2021-03-24 14:41:00 Automobile

Opel hat sein Batterie-Center erweitert

Parallel zum wachsenden E‑Auto-Angebot von Corsa-e bis Zafira‑e Life hat Opel sein Batterie-Center am Stammsitz in Rüsselsheim auf den modernsten Stand gebracht. Dort sind seit dem Ampera vor zehn Jahren Service und Instandsetzung von Hochvolttechnologie beheimatet. Neben den Antrieben von Ampera und Ampera-e werden dort nun auch die aller Opel-Modelle auf eCMP-Plattform (aktuell Opel Corsa-e und Mokka‑e) sowie von Combo-e, Vivaro-e und Zafira-e Life getestet und wenn nötig repariert.

Das so genannte „Battery Refurbishment Center“ am Opel-Stammsitz wurde deutlich erweitert und modernisiert. Alle Mitarbeiter sind nun für das Hochvolt-Level 5 geschult. In Rüsselsheim betreuen die Starkstromexperten die Fälle, bei denen die Händler von Portugal bis Polen nicht weiterhelfen können. Im vergangenen Jahr waren dies rund einhundert in einem bis zu zehn Jahre alten Auto-Bestand, bei dem beispielsweise ein Steuergerät nicht mehr richtig arbeitete oder sich im schlimmsten Fall eine Batteriezelle verabschiedet hatte. Dann kommt das gesamte Akku-Pack nach Rüsselsheim. Der Kunde bekommt im Gegenzug unverzüglich eine Austauschbatterie als Ersatz.

Ein defekter Akku darf ausschließlich im Rüsselsheimer Batterie-Center geöffnet werden. Dafür muss die verklebte Einheit von den Hochvolt-Experten aufgeschnitten werden. Die mangelhafte Zelle wird getauscht und die dann wieder voll leistungsfähige Batterie wandert als Austauschbatterie ins Lager. (ampnet/jri)

Veröffentlicht am 24.03.2021

ElektromobilitätUnternehmenOpelBatterie-Center


 
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Fotos: Auto-Medienportal.Net/Opel
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