Stauprognose: Herbst-Reiseverkehr läuft auf vollen Touren
Viele Urlauber und bei schönem Wetter auch Tagesausflügler steuern die Wandergebiete der Alpen und Mittelgebirge, die Küsten und warme südliche Länder an. Für Fahrtverzögerungen könnten die vielen Herbstbaustellen sorgen. Mehr als 500 gibt es derzeit davon auf den Autobahnen.
Besonders belastet sein dürften die Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee, die A 1 / A 3 /A 4 Kölner Ring und die A 2 Dortmund – Hannover, die A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau, A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt - Dresden, A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel, A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg, A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen/Reutte, A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg, A 9 München – Nürnberg – Berlin, A 10 Berliner Ring, A 24 Hamburg – Berlin, A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen, A 93 Inntaldreieck – Kufstein und die A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen sowie die A 99 Umfahrung München.
In den benachbarten Alpenländern ist der Herbsturlauberverkehr ebenfalls zeitweise sehr stark. Zu den Staurouten zählen unter anderem Arlberg-, Tauern-, Fernpass-, Brenner- und Gotthard-Route, aber auch die wichtigen Bundesstraßen in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten und der Steiermark. An den drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) müssen sich Autofahrer bei der Einreise nach Deutschland auf Wartezeiten von bis zu 30 Minuten einstellen. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 07.10.2019
