VDA freut sich über CO2-basierte Kfz-Steuer
Der VDA begrüßt, dass damit an die bereits bestehende Systematik und ökologische Ausrichtung der Kfz-Steuer angeknüpft wird. Perspektivisch könne es zudem sinnvoll sein, die nicht mehr zeitgemäße Hubraumkomponente durch die Berücksichtigung des Schadstoffausstoßes (Stickoxide, Rußpartikel) eines Fahrzeugs zu ersetzen. Damit sei über die reine CO2-Betrachtung hinaus zusätzlich ein Anreiz zum Erwerb von neuen Fahrzeugen mit niedrigen Schadstoffwerten verbunden.
Die vorgesehene Verlängerung der Kfz-Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge nannte der VDA eine wichtige Maßnahme, um den weiteren Hochlauf der Elektromobilität zu unterstützen. Um einen Gleichlauf mit den weiteren steuerlichen Fördermaßnahmen der Elektromobilität zu erreichen, sollte sie nach Ansicht des Verbandes für bis zum Jahr 2030 erstmalig zugelassene Elektrofahrzeuge gewährt werden. (ampnet/deg)
Veröffentlicht am 12.06.2020
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