Weniger Neuverträge bei Volkswagen Finanzdienstleistungen
„Aufgrund der Covid-19-Pandemie mussten wir im ersten Halbjahr erhebliche Einbußen bei den Vertragszugängen hinnehmen. Zudem belasten das Operative Ergebnis höhere Risikokosten für Kredit- und Restwertrisiken, welche das gesamte Portfolio betreffen“, kommentierte Frank Fiedler, Finanzvorstand der Volkswagen Financial Services AG, die Zahlen. Um das Geschäft trotz der Corona-Krise weiter abzusichern, wird VWFS neben zahlreichen Stabilisierungsmaßnahmen, wie zum Beispiel dem bereits gemeinsam mit den Marken des Volkswagen-Konzerns gestarteten Absatzprogramm, ihr bestehendes Kostensenkungs- und Effizienzprogramm weiter vorantreiben.
In Deutschland, dem größten Einzelmarkt der Volkswagen Finanzdienstleistungen, belief sich der Vertragsbestand per 30. Juni 2020 auf fast 6,36 Millionen Stück (Vorjahr: 6,30 Millionen Stück, plus 1,0 Prozent). Der Vertragszugang ging hingegen um 17 Prozent von 1,2 Millionen auf fast 993.000 Stück zurück. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 12.08.2020
UnternehmenVolkswagen Financial ServicesVolkswagen Finanzdienstleistungenerstes Halbjahr 2020
