Weniger Verkehr – weniger Unfälle
Die Zahl der Verletzten sank im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 27 Prozent auf rund 20.400 Personen. Lediglich im Februar 2010 hatte es in einem Monat weniger Verletzte gegeben (rund 19.500).
Im ersten Quartal erfasste die Polizei insgesamt rund 564.000 Straßenverkehrsunfälle. Das entspricht einem Rückgang von 9,7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Darunter waren rund 53.600 Unfälle mit Personenschaden (minus 10,8 Prozent), bei denen 548 Menschen getötet wurden. Dabei ist die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres 2019 um 14,5 Personen beziehungsweise 93 Personen zurückgegangen. Die Zahl der Verletzten sank um 12,3 Prozent auf rund 68.500. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 25.05.2020
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