15 Prozent - Aktuelle Meldungen

Die Kraftstoffpreise sinken
15.04.2026 - Die Preise an den Tankstellen haben gegenüber der Vorwoche spürbar nachgegeben. Das trifft vor allem auf Diesel zu, der seit Wochen – anders als üblich – teurer ist als Benzin. Der ADAC spricht von einer Entspannung am Kraftstoffmarkt, sieht aber noch lange keine Entwarnung. Nach Angaben des Automobilclubs kostet ein Liter Diesel momentan im bundesweiten Durchschnitt 2,286 Euro. Das sind 16,1 Cent weniger als vor sieben Tagen. Nur etwa halb hat sich Benzin verbilligt. Für einen Liter Super E10 müssen Auto- und Motorradfahrer im Mittel 2,107 Euro bezahlen – ein Minus von 8,1 Cent.
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Der Motorradmarkt erholt sich weiter
14.04.2026 - Mit 28.361 Neuzulassungen hat sich der Motorradmarkt im März in Deutschland weiter stabilisiert, nachdem 2025 von vorgezogenen Käufen und Händlerzulassungen des Vorjahres aufgrund der Abgasneuregelung geprägt war. Für den vergangenen Monat ergibt sich ein Plus von 45,9 Prozent gegenüber März 2025. Das erste Quartal schloss laut Zahlen des Industrieverbands Motorrad (IVM) mit einem Zuwachs von 44,5 Prozent auf 45.355 Krafträder und -roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum ab.
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Diesel geht durch die Decke
08.04.2026 - Die Kraftstoffpreise sind in der ersten Aprilwoche in Deutschland erneut dramatisch gestiegen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, verteuerte sich Diesel B7 gegenüber der Vorwoche um 13,1 Cent je Liter, Super E10 um 8,1 Cent. Für den Automobilclub steht fest: Obwohl an beiden Stichtagen vergleichbare Ölpreise herrschten, ist das Tanken nach Einführung der 12-Uhr-Regelung noch einmal deutlich teurer geworden. Sie gilt in Deutschland seit dem 1. April und erlaubt es den Tankstellen, die Preise nur noch einmal täglich um 12 Uhr anzuheben, jedoch beliebig oft im Tagesverlauf zu senken. Mit dem sogenannten Österreich-Modell wollte die Bundesregierung eigentlich die Verbraucher entlasten.
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Beim Elektroauto punkten deutsche Marken
12.02.2026 - Für mehr als jeden vierten Führerscheininhaber (27 Prozent) kommen nur Elektroautos einer bestimmten Automarke in Frage. Das ist eines der Ergebnisse des HUK-E-Barometers, das auf Daten der Versicherung und einer Online-Umfrage beruht. Unter Fahrern, die jährlich mehr als 10.000 Kilometer zurücklegen, hat mehr als jeder Dritte eine feste Markenpräferenz (36 Prozent), bei Familien mit Kindern sogar 37 Prozent. Wer im Monat über 5000 Euro netto verdient, bekennt sich zu 52 Prozent auch beim Elektroauto zu seiner Marke. Zehn Prozent der Befragten wollen mit ihrer Entscheidung warten, bis ihre Marke das für sie richtige E-Auto anbietet.
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Chery setzt auf höhere Zugfestigkeit bei geringerem Gewicht
04.02.2026 - Chery hat nach eigenen Angaben einen Stahl mit höherer Zugfestigkeit bei geringerer Dicke entwickelt. Mit 2400 Megapascal übertrifft er den bisherigen Industriestandard von 1800 bis maximal 2200 MPa bei gleichzeitig zehn bis 15 Prozent dünneren Bauteilen. Das senkt das Fahrzeuggewicht und erhöht damit die Effizienz. Erste Fahrzeuganwendungen hat der chinesische Autokonzern in kritischen Sicherheitszonen wie Tür-Aufprallträgern sowie A- und B-Säule für nächstes Jahr angekündigt. (aum)
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02.02.2026 - Skoda hat im vergangenen Jahr 1.065.000 Škoda Fahrzeuge produziert, das sind 15 Prozent mehr als 2024 und ist die höchste Zahl seit sechs Jahren. Darüber hinaus wurden mehr als 329.000 Batteriesysteme für die eigenen Elektromodelle und Plug-in-Hybride sowie für andere Baureihen des Volkswagen-Konzerns hergestellt. Dazu kommen noch mehr als 1,03 Millionen Getriebe und über 500.000 Motoren.
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Stellantis schließt das Jahr 2025 als zweitgrößter Hersteller in Europa ab
27.01.2026 - Mit 2.421.571 Neuzulassungen (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge) im Jahr 2025 hat Stellantis seinen zweiten Platz unter den Herstellern auf dem europäischen Markt behauptet. Im Hybrid-Segment hält der Mehrmarken-Konzern mit 15 Prozent Marktanteil die Spitzenstellung und führt es auf die erfolgreiche Einführung wichtiger Modelle wie Citroën C3, C3 Aircross und C5 Aircross, Fiat Grande Panda, Jeep Compass sowie dem neuen Opel/Vauxhall Frontera zurück.
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Pkw-Flottenmarkt 2025: Stolperstart und starker Schlussspurt
23.01.2026 - Der deutsche Pkw-Flottenmarkt blickt auf ein durchwachsenes Jahr 2025 zurück. Nach Vorliegen der Dezemberzahlen und der vollständigen Jahresbilanz ergibt sich ein differenziertes Bild, wie die aktuellen Auswertungen von Dataforce zeigen. Nach der Analyse des Marktforschungsunternehmen wuchs der Gesamtmarkt dank eines starken zweiten Halbjahres um 1,4 Prozent, während der Flottenkanal um 4,6 Prozent nachgab. Das klingt nach Rückschritt, ist historisch jedoch eher ein Innehalten auf hohem Niveau. Denn nur in drei Jahren zuvor – 2019, 2023 und 2024 – war das Flottenvolumen überhaupt größer.
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Der Junior fährt allen davon
07.01.2026 - Alfa Romeo hat seinen Absatz in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Mit knapp 7350 Neuzulassungen legte die Marke um 20,5 Prozent gegenüber 2024 zu, während der Gesamtmarkt lediglich um 1,4 Prozent wuchs. Erfolgreichstes Modell ist in seinem ersten vollen Jahr der Alfa Romeo Junior. Auf ihn entfallen rund die Hälfte der Verkäufe. Es folgen die SUV Stelvio (rund ein Viertel) und Tonale (rund 15 Prozent). Die Limousine Giulia machte etwa zehn Prozent der Alfa-Zulassungen aus. (aum)
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Falsche Angaben kosten Knaus Tabbert 6,4 Millionen Euro
06.01.2026 - Es kehrt keine Ruhe ein bei Knaus Tabbert. Führten Ende 2024 noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auf dem Werksgelände zur Entlassung und Anklage gegen zwei Vorstände wegen Bestechlichkeit und Korruption in Millionenhöhe, musste der Reisemobil- und Wohnwagenhersteller zum Ende des abgelaufenen Jahres im Zuge der üblichen Börsenpflichtmeldung die Zahlung einer Geldstrafe von 6,4 Millionen ankündigen. Sie war wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängt worden, weil das Unternehmen aus Jandelsbrunn beim Gewicht ihrer Reisemobile falsche Angaben gemacht hat. Das Strafgeld sei bereits im Wirtschaftsplan für 2026 eingeplant, teilte Knaus Tabbert mit.
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Deutsche Automarken weltweit immer noch Spitze
14.11.2025 - Deutsche Automarken genießen weltweit nach wie vor ein außergewöhnlich starkes Qualitätsimage. Das zeigt eine aktuelle internationale YouGov-Studie, die im Oktober 2025 in 16 Ländern durchgeführt wurde. 73 Prozent der Befragten attestieren deutschen Autoherstellern eine gute Qualität – der höchste Wert unter allen neun abgefragten Autohersteller-Nationen. Damit bestätigen sich die deutschen Marken als Synonym für technische Präzision, Langlebigkeit und Ingenieurskunst.
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Ein Viertel der Autofahrer ist noch auf Sommerreifen unterwegs
12.11.2025 - Trotz erster nächtlicher Minusgrade, zögern viele Autofahrer in Deutschland den Wechsel auf Winterreifen hinaus – oder planen ihn noch gar nicht. Laut einer repräsentativen Umfrage von Yougov im Auftrag von Ebay haben erst 36 Prozent der Befragten Winterreifen aufgezogen. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) ist trotz potenzieller Glatteisgefahr immer noch mit Sommerreifen unterwegs, 18 Prozent haben den Wechsel auf Ganzjahres- oder Winterreifen sogar schon einmal ganz ausfallen lassen.
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