29.02.2024 - Er war in seiner ersten Generation ein sportlicher gezeichneter, individuellerer BMW X1, und das bleibt der X2 auch in seiner zweiten Modellgeneration. Wir haben das in allen Dimensionen gewachsene Modell unter die Lupe genommen. Gefahren sind wir die stärkere von zwei Elektrovarianten namens iX2 x-Drive 30 mit 230 kW (313 PS) und Allradantrieb sowie die oberste Verbrenner-Ausbaustufe mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Ottomotor, die auf die Modellbezeichnung X2 M35i x-Drive hört und mit Vierradantrieb 300 PS (221 kW) leistet. Interessanterweise ist das Elektroauto unter diesen zwei Typen deutlich billiger: Sie steht mit 56.500 Euro in der Preisliste. Der von uns gefahrene Verbrenner kostet stolze 63.800 Euro.
23.02.2024 - Peugeot hat seinen Bestseller 3008 vollkommen überarbeitet und bringt das Modell zunächst als vollelektrische Version auf den Markt. Der E-3008 nutzt als erstes Fahrzeug der Marke die neue Plattform STLA-Medium des Stellantis-Konzerns, die eine Reichweite von bis zu 700 Kilometern ermöglichen soll. Zunächst steht die Variante mit 210 PS (157 kW) bei den Händlern. Die Modelle mit Hybridantrieb sowie die leistungsstärkeren Varianten werden nachgereicht. In Zukunft wird die Baureihe durch Versionen mit großer Reichweite (230 PS/170 kW) und Allradantrieb (320 PS/240 kW) sowie einem Hybrid-Antrieb (136 PS/100 kW) ergänzt werden.
20.02.2024 - Der ADAC hat 16 Sommerreifen getestet. Bis auf eine Ausnahme schneiden alle mit „gut“ oder „befriedigend“ ab. Topnoten erreichen die Produkte von Continental, Michelin und Kumho. Im Mittelfeld liegen weitere zwölf Modelle. Lediglich der Reifen von Vredestein bekommt nur ein „ausreichend“ – er lässt Federn durch seine sehr geringe Laufleistung von nur 27.000 Kilometern. Getestet wurden Reifen in der Dimension 215/55 R17, die häufig bei kleinen SUV und Autos der unteren Mittelklasse zum Einsatz kommen.
15.02.2024 - Im Kraftfahrzeuggewerbe mit seinen Bereichen Neu- und Gebrauchtwagen sowie Service sind im vergangenen Jahr 207,3 Milliarden Euro umgesetzt worden. Das sind 11,9 Prozent mehr als 2022, teilte der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewebe mit. Laut ZDK-Präsident Arne Joswig lag das beim Fahrzeugverkauf an höheren Stückzahlen, verbunden mit höheren Preisen. Zudem habe sich die Verfügbarkeit von Neufahrzeugen wieder verbessert. Die gestiegenen Zulassungszahlen seien jedoch zu einem großen Teil dem Abbau des Lieferrückstands aus 2022 geschuldet. In den Werkstätten war die Auslastung hoch, und die Reparaturkosten haben angezogen.
14.02.2024 - Die Schweizerischen Bundesbahnen haben bei Stadler fünf weitere Züge vom Typ Giruno bestellt. Sie sollen vor allem im Bahnverkehr zwischen der Schweiz und Italien über die Gotthardachse eingesetzt werden. Die SBB und der Partner Trenitalia wollen wegen der steigenden Nachfrage das Angebot auf der Strecke ab 2026 ausbauen.
13.02.2024 - Ford trimmt den Transit Custom und den Ranger auf Sport. In enger Zusammenarbeit mit M-Sport in England entstand in beiden Baureihen die Sonderediton MS-RT mit adaptierten Fahrwerken und speziellem Finish. Den Ranger MS-RT treibt der 3,0-Liter-Turbodiesel mit 240 PS (176 kW) an. Beim Transit Custom MS-RT haben die Kunden die Wahl zwischen dem 170-PS-Diesel (125 kW), dem Plug-in-Hybrid mit 233 PS (171 kW) und dem E-Transit Custom mit 210 kW (285 PS), dem damit stärksten MS-RT.
07.02.2024 - Die Herren der Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug und Motorentechnik (WKM) sind richtig sauer. Zwischen den Zeilen ihres Positionspapier „Die Zukunft des Verbrennungsmotors – Bewertung der dieselmotorischen Situation“ wird aller wissenschaftlichen Sprachdisziplin zum Trotz überdeutlich, wie Realitätsfern die Herren die heute etablierte Verbrenner-Feindlichkeit finden, wenn sie Prognosen zitieren, „nach allen Vorhersagen werden im Jahr 2030 mehr Verbrennungsmotoren weltweit gebaut werden als heute“. Deshalb müsse intensiv geforscht und weiterentwickelt werden, um die Technologieführerschaft zu behalten.
07.02.2024 - Deutlich gewachsen präsentiert BMW die neue Generation des 5er Touring. Der Kombi ist fast zehn Zentimeter länger, drei Zentimeter breiter und über anderthalb Zentimeter höher als der Vorgänger. Der Radstand legte um zwei Zentimeter auf den Klassenbestwert von drei Metern zu. Das Kofferraumvolumen beträgt 570 bis 1700 Liter. Sportsitze sind künftig ebenso serienmäßig wie das digitale Curved Display, das sich aus dem 12,3 Zoll messenden Anzeigedisplay und dem 14,9-Zoll-Infotainmentbildschirm zusammensetzt.
21.01.2024 - Dass Kia gute Autos baut, dürfte hinlänglich bekannt sein. Auch in Sachen Elektromobilität liegt die koreanische Hyundai-Tochter mit dem EV6 sowie dem jüngst eingeführten EV9 ganz weit vorne, da beide mit einer 800-Volt-Technik antreten, die ein schnelles Laden der Batterien in etwas mehr als 20 Minuten ermöglicht. Das ist besonders lobenswert, da die vorbildliche Schnellladetechnik bei anderen Herstellern allenfalls im Luxussegment eingesetzt wird, weil sie noch recht teuer ist. Der Niro EV tritt deshalb in der kleineren und günstigeren Kompaktklasse mit einem konventionellem 400-Volt-On-Board-Charger an. Statt mit 240 kW wie beim Kia EV6, liegt die maximale Ladeleistung hier für den elektrischen Crossover bei 80 kW.
21.01.2024 - Mit dem neuen Panamera strukturiert Porsche modellreihenübergreifend sein Angebot an Serien-, Metallic- und Sonderfarben um. Contrasts, Shades, Dreams und Legends heißen die neuen Kategorien, die unterschiedliche Themenwelten widerspiegeln sollen. Darin finden sich auch ganz neue Lackierungen, die alle in einem mehrjährigen Kreativ- und Entwicklungsprozess entstanden sind.
20.01.2024 - Alfa Romeo begeht 2024 zwei wichtige Jubiläen: Die Giulietta Sprint feiert ihren 70. Geburtstag. Und es ist genau 50 Jahre her, dass die italienische Traditionsmarke die Sportwagenfans mit der Alfetta GT begeisterte. Beide Coupés stehen für denkwürdige Epochen und unverwechselbar italienisches Design.
11.01.2024 - Abarth und die Konzernabteilung Stellantis Motorsport entwickeln ein neues vollelektrisches Modell mit einer Leistung von 170 kW (240 PS). Es wird das bis dato stärkste Serienfahrzeug der Marke. Basis dürfte der Fiat 600 sein, der 115 kW (156 PS) leistet. Das Fahrzeug steht auf einer Performance-Variante der aktuellen Elektro-Plattform des Konzerns. Ein Merkmal ist beispielsweise ein neu entwickeltes Sperrdifferenzial, das an die spezifischen Bedürfnisse eines elektrischen Antriebsstrangs und dessen fahrdynamische Eigenschaften angepasst wurde. Das Bremssystem ist mit größeren Scheiben zur besseren Wärmeableitung und Verringerung von Fading ausgestattet.