2035 - Aktuelle Meldungen

Produktion des neuen Hyundai Kona Elektro in Tschechien angelaufen
23.08.2023 - Hyundai hat die Produktion des neuen Kona Elektro in seinem tschechischen Werk in Nošovice begonnen. Im Laufe des Jahres sollen hier rund 21.000 Einheiten vom Band laufen, weitere 50.000 im kommenden Jahr. Dabei waren die Experten im Werk maßgeblich an der Entwicklung der neuen Modelle für Europa beteiligt, um die besonderen produktionstechnischen Gegebenheiten in einem früheren Stadium mit zu berücksichtigen.
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Schon vor 2035 sind alte Akkus ein rentables Geschäft
16.08.2023 - Große Recyclingzentren für die Aufbereitung ausgelaugter Fahrzeugbatterien sieht der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen in einer gemeinsamen Studie mit der Strategieberatung von PwC. Wegen der hohen Investitionen werde sich die Wertschöpfungskette in Richtung großer Zentren entwickeln. Nach anfänglichen Überkapazitäten werde der Recycling-Markt ab 2030 mit jährlich rund 570.000 Tonnen Batteriematerial voll ausgelastet sein, was Investitionen von mehr als 2,2 Milliarden Euro jährlich voraussetze.
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Autostudie: Comeback der Benziner
03.08.2023 - Die Targobank hat Deutschlands Autofahrerinnen und Autofahrer zur ihrer aktuellen Stimmungslage befragt. Seit 2016 beauftragt die in Düsseldorf ansässige Bank das Umfrageinstitut Forsa jährlich mit dieser Autostudie. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen auch in diesem Jahr wieder die Entscheidungskriterien für den Autokauf, die Einstellung zu unterschiedlichen Antriebsarten sowie die grundsätzlichen Ansichten zu aktuellen verkehrspolitischen Fragestellungen und Maßnahmen.
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„Die Autodoktoren“ werben bei EU-Abgeordneten für e-Fuels
27.06.2023 - Die Kfz-Meister Hans-Jürgen Faul und Holger Parsch, einem Millionenpublikum aus ihrem TV- und Youtube-Format als „Die Autodoktoren“ bekannt, haben heute in einem Expertengespräch im EU-Parlament über ihre Erfahrungen mit grünstrombasierten e-Fuels berichtet. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts des ZDK, des ADAC und des Mineralölverbands Uniti hatten die beiden Kfz-Experten über viele Monate einen mit e-Fuels fahrenden VW Golf in ihrem Werkstattalltag eingesetzt.
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Bill Ford und Olaf Scholz eröffnen Electric Vehicle Center in Köln
12.06.2023 - Bill Ford, Executive Chairman Ford Motor Company und Urenkel des Firmengründers Henry Ford, hat heute in Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz, dem Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst sowie der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker das neue Electric Vehicle Center eröffnet. In dem Werk in Köln-Niehl, in dem Ford seit 1930 Fahrzeuge baut, soll künftig die neue Generation Elektrofahrzeuge für den europäischen Markt produziert werden. In die Umrüstung hat der Hersteller zwei Milliarden US-Dollar (1,86 Milliarden Euro) investiert.
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Allianz Trade zur "Antriebswende" in Europa: China gewinnt
09.05.2023 - Die europäische Politik will den Umstieg auf die Elektromobilität erzwingen: Das Ziel der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen und Frans Timmermans, ab 2035 nur noch (lokal) emissionsfreie Fahrzeuge zuzulassen, steht weiterhin. Jetzt kristallisiert sich heraus, wer zu den Gewinnern zählen könnte: Die chinesische Autoindustrie. Dies jedenfalls ergibt eine neu vorgestellte Studie des Kreditversicherers Allianz Trade.
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Mahle will mit Elektroantrieb und Verbrenner zurück auf die Erfolgsspur
25.04.2023 - Der Autozulieferer Mahle will sich nicht auf eine Antriebsart festlegen und plant seine Zukunft mehrgleisig. Das Stuttgarter Unternehmen, einst vor allem für seine Kolben bekannt, bekommt zwar bereits die Hälfte der neuen Lieferaufträge (11 Mrd. Euro) für Produkte die nichts mehr mit dem Verbrennungsmotor zu tun haben. Dennoch sieht Mahle-Vorstandschef Arnd Franz auf dem Weltmarkt kein Ende des Benzin- oder Dieselmotors. „Unsere Kunden schätzen, dass wir im Rahmen unserer Strategie auch den Verbrenner weiter begleiten“, sagte Franz bei der Vorlage der Zahlen für 2022.
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Umweltlobby T
15.04.2023 - Der Verbrenner ist tot. Es lebe der Verbrenner. Für eine Lobby-Organisation wie „Transport & Environment“ (T&E) ist das kaum zu ertragen. Hunderte Mitarbeiter in Brüssel und den großen europäischen Hauptstädten kämpften nun seit drei Jahrzehnten mit dem Geld der Steuerzahler und von großen US-Finanzfirmen für das Elektroauto in Europa. Und die Alternativen leben trotzdem noch. Auf ihrer Seite bestimmt jetzt zorniger Trotz das Verhalten. Andere Betroffene betrachten eher, welche Ergebnisse die erzwungene Toleranz für Technologie und Klima auslöst.
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
03.04.2023 - Die Entscheidungen sind getroffen und mehr oder weniger sachlich kommentiert worden – der Verbrennungsmotor darf in Europa mit klimaneutralem Sprit auch nach 2035 weiterzünden. Doch wie geht’s nun weiter? Wer produziert die e-Fuels wo? Wer vertreibt die wie? Wie sieht die Technik der „e-Fuel-only“-Autos aus? Und wie senken wir den CO2-Ausstoß des Verkehrs bis zum Stichtag?
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Die EU hat entschieden
28.03.2023 - Die EU hat entschieden: Ab 2035 dürfen in der Europäischen Union keine Neuwagen mehr zugelassen werden, die fossile Kraftstoffe tanken. Benzin und Diesel in der bisherigen Form sind damit nur noch für ältere Fahrzeuge erlaubt. Die EU-Staaten folgten aber dem von Deutschland eingebrachten Vorschlag, nach dem Stichtag zumindest noch neue Autos mit Verbrennungsmotor zuzulassen, die mit synthetischen Kraftstoffen, den so genannten e-Fuels, fahren – und zwar ausschließlich. (aum)
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Interview Thilo Schmidt: „Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche“
27.03.2023 - Dacia gehört zu den Gewinnern auf dem deutschen Markt. Die Marke des Renault-Konzerns konzentriert sich darauf, preiswerte Modelle anzubieten und wächst dabei jedes Jahr. Daran soll sich in Zukunft nichts ändern, erklärt Dacia-Deutschland-Chef Thilo Schmidt im Gespräch mit unserem Autor Walther Wuttke. Neue Modelle sollen in den kommenden Jahren das Wachstum noch verstärken.
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Kommentar: Gut, dass der Verbrenner bleibt
25.03.2023 - Man hat es kaum noch für möglich gehalten: In letzter Sekunde hat die Bundesregierung die Tür für den Verbrennungsmotor in Europa offengehalten. Auch nach 2035 dürfen klassisch angetriebene Autos verkauft werden, sofern sie mit klimaneutralen Kraftstoffen betrieben werden. Das ist eine sehr gute Nachricht für die Autofahrer, für den Standort Europa und für die Umwelt.
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