Abgaben - Aktuelle Meldungen

Dodge Charger: Er könnte auch als Verbrenner kommen.
29.01.2026 - Das Dodge Charger könnte offiziell nach Europa kommen – und zwar nicht nur in seiner Elektrovariante, sondern auch als Verbrenner. Dies bestätigte Tim Kuniskis, Chef der nordamerikanischen Stellantis-Marken, im Gespräch mit auto-medienportal.net.
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ADAC: Diesel war im August zu teuer
01.09.2025 - Der Preis für einen Liter Super E10 war im bundesweiten Mittel in diesem Jahr noch nie so niedrig wie im August. Laut ADAC lag er vergangenen Monat im Schnitt bei 1,661 Euro. Das sind 1,3 Cent weniger als im Juli. Anders sieht es bei Diesel aus. Zwar ist der Durchschnittspreis für einen Liter im Vergleich zum Vormonat um 3,7 Cent auf 1,580 Euro gesunken, dennoch war der abgelaufene Monat im Schnitt um über zwei Cent teurer als der Mai, der bislang günstigste Monat des Jahres bei Dieselkraftstoff.
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Das Werkstattgeschäft nimmt zu
20.08.2025 - Das Werkstattgeschäft bleibt ein Stabilitätsfaktor der Kfz-Branche. Bei der Halbjahresumfrage der Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verzeichnen 31 Prozent der befragten Betriebe eine gestiegene Nachfrage bei Reparatur und Wartung. Fast 50 Prozent melden stabile Aufträge. Ein Grund: In wirtschaftlich unsicheren Zeiten verzichten viele Kunden, sowohl privat als auch gewerblich, auf die Anschaffung eines Neuwagens und investieren stattdessen in die Pflege und Instandhaltung des vorhandenen Fahrzeugs.
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Benzin billiger, Diesel teuer
01.08.2025 - Die Kraftstoffpreise haben sich im Juli unterschiedlich entwickelt. Für einen Liter Super E10 mussten Autofahrer nach Marktbeobachtung durch den ADAC 1,674 Euro zahlen, das ist das niedrigste Monatsmittel dieses Jahres. Im Vergleich zum Vormonat war Super E10 damit einen Cent günstiger. Der Preis für Diesel lag dagegen im Schnitt bei 1,617 Euro je Liter und damit um 3,2 Cent höher als noch im Juni.
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Leichte Entspannung an den Zapfsäulen
30.07.2025 - Gegenüber der vergangenen Woche ist Kraftstoff in Deutschland wieder etwas günstiger geworden – obwohl der Rohölpreis gestiegen ist und der Euro etwas schwächer notiert. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt aktuell 1,668 Euro. Das ist ein halber Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 0,8 Cent auf im Mittel 1,615 Euro pro Liter.
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ZDK fordert klare Zweckbindung der Lkw-Maut
07.07.2025 - Angesichts sinkender Mittel im Verkehrsetat 2025 und der bevorstehenden Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) eine konsequente Zweckbindung der Lkw-Maut-Einnahmen für den Erhalt und Ausbau der Straßeninfrastruktur. „Die Straße ist Rückgrat unserer Mobilität – und das muss sich auch in der Finanzierung widerspiegeln“, sagte ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. „Wenn Investitionen in marode Brücken und Straßen ausbleiben, ist der Preis am Ende höher – wirtschaftlich und gesellschaftlich. Der geschlossene Finanzierungskreislauf muss wieder greifen.“
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Abheben in Deutschland ist teuer
26.06.2025 - Wer innerdeutsch oder innereuropäisch fliegt, zahlt in Deutschland im europäischen Vergleich besonders viel. Das zeigt eine aktuelle ADAC-Auswertung von rund 120 Flugverbindungen. Staatliche Steuern und Gebühren treiben die Ticketpreise vor allem ab Frankfurt/Main, München und Düsseldorf kräftig in die Höhe. Gleichzeitig bleibt das innerdeutsche Angebot begrenzt und wird von der Lufthansa-Gruppe dominiert.
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Zehn-Punkte-Plan für eine klimaneutrale Mobilität
06.06.2025 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) legt im Vorfeld der geplanten Fortsetzung des Strategischen Dialogs über die Zukunft der europäischen Automobilindustrie in Brüssel einen Zehn-Punkte-Plan für eine klimaneutrale Mobilität vor. Er soll zum einen die Elektromobilität schneller voranbringen, zum anderen mehr Flexibilität und Technologieoffenheit zur Erreichung der Klimaziele ermöglichen. „Die CO2-Flottenregulierungen sind nicht mit hinreichenden politischen Maßnahmen unterlegt und so nicht zu erfüllen“, macht der Verband deutlich.
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ZDK gegen höhere Parkgebühren
24.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich entschieden gegen eine Erhöhung kommunaler Parkgebühren aus. Die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten Erhöhungen kämen einer einseitigen Belastung für Pendler, Familien und Wirtschaft gleich, „die weder sozial ausgewogen noch verkehrspolitisch zielführend ist“, so der Branchenverband. Autofahrer leisteten mit Kfz-Steuer, Kraftstoffabgaben und allerlei Zusatzkosten bereits heute schon einen finanziellen Beitrag zur Straßeninfrastruktur und müssten nicht noch zusätzlich zur Kasse gebeten werden.
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VDA fordert mehr Preistransparenz an Ladesäulen
18.03.2025 - An jeder Tankstelle hängen gut sichtbar die aktuellen Kraftstoffpreise aus. An Ladesäulen für Elektrofahrzeuge suchen Autofahrer den Stromtarif vorab vergeblich. Der Verband der Automobilindustrie fordert hier mehr Transparenz, zumal die Preisunterschiede teils erheblich sind. „Für die Mobilitätswende ist es entscheidend, dass das Laden von Elektrofahrzeugen einfach und transparent ist und vor allem einen Preisvorteil bietet“, betont VDA-Präsidentin Hildegard Müller. „Endkunden, die auf öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen sind, dürfen nicht durch hohe Preise und komplizierte Tarifmodelle benachteiligt werden.“
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VDA: Elektromobilität kostet jeden dritten Job
29.10.2024 - Was bedeutet es für die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie, wenn 2035 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden dürfen? Diese Frage hat sich der Verband der Automobilindustrie (VDA) gestellt und eine Studie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist ernüchternd: Seit 2019 sind bereits 46.000 Arbeitsplätze verschwunden. Die meisten davon bei Zulieferern. Und das ist erst der Anfang.„Der Wandel hin zur Elektromobilität wird zu Beschäftigungsverlusten führen“, macht VDA-Präsidentin Hildegard Müller klar.
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ZDK: Straße muss Straße finanzieren
03.07.2024 - Über 4000 Autobahnbrücken sind derzeit in Deutschland sanierungsbedürftig oder müssen neu gebaut werden. Statt einer Kürzung der Haushaltsmittel für den Autobahnausbau, wie sie gegenwärtig in der Bundesregierung diskutiert wird, müssten die dringend benötigten Finanzmittel für das Brückenmodernisierungsprogramm um rund eine Milliarde Euro aufgestockt werden. Das fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. „Die hierfür erforderlichen Finanzmittel leistet der Straßenverkehrssektor bereits durch ein Vielfaches an Steuereinnahmen und Abgaben in Höhe von rund 70 Milliarden Euro pro Jahr“, sagte ZDK-Präsident Arne Joswig zur Finanzierung.
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