Akzeptanz - Aktuelle Meldungen

Euro NCAP erweitert das Testprogramm
09.02.2026 - Euro NCAP, das europäische Verbraucherschutzprogramm für Fahrzeugsicherheit, hat den Umfang seiner Crashtests erweitert. Es handelt sich um die größte Anpassung seit 2009. Vier neue Kategorien werden eingeführt: Sicheres Fahren, Unfallvermeidung, Unfallschutz und Rettung nach einem Unfall.
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Jaecoo startet auf dem deutschen Markt
19.01.2026 - Es hat etwas länger gedauert als ursprünglich geplant, aber jetzt geht die chinesische Marke Jaecoo mit dem ersten Modell in Deutschland an den Start. Nachdem Jaecoo, Teil des Chery- Konzerns, bereits in Italien, Polen und Spanien sowie Großbritannien erfolgreich unterwegs ist, steht nun der Jaecco 7 SHS bei den Händlern. Die Preisliste für das SUV beginnt bei 36.900 Euro.
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50 Milliarden Testkilometer für autonome Lkw auf Level 4
04.01.2026 - Im Jahr 2022 erhielt Inceptio Technology als erstes Unternehmen in China eine Genehmigung für öffentliche Testfahrten mit fahrerlosen autonomen Lastwagen. Dort nutzen bereits elf Modelle von fünf verschiedenen Herstellern die Technologie im Praxistest. Nun blickt das Unternehmen nach Europa. Wir sprachen mit Julian Ma, CEO und Mitgründer von Inceptio Technology, über die Unterschiede zum autonomen Fahren von Pkw und über die Entwicklung und Einführung im Transportbereich.
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So fahren Kinder sicher im Auto mit
05.12.2025 - Eltern wollen ihre Kinder oder Großeltern ihre Enkel während der Autofahrt größtmöglich geschützt wissen. Die Wahl des richtigen Sitzes und seine korrekte Handhabung sind das A und O. Aber auch andere Dinge spielen eine Rolle und hängen nicht zuletzt auch vom Alter des kleinen Mitfahrers ab.
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Auch der ZDK fordert technologieoffenen Mobilitätswandel
14.10.2025 - In einer aktuellen Stellungnahme an die EU-Kommission betont AME, dass Technologieoffenheit der Schlüssel für einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen europäischen Verkehrssektor sei. Die CO₂-Flottenregulierung müsse daher über eine rein abgasbasierte Betrachtung hinausgehen und künftig sämtliche klimaneutralen Technologien berücksichtigen. Diese Position unterstützt auch der ZDK, der Mitglied bei AME ist. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski forderte einen „technologieneutralen Ansatz“.
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Autogipfel: Der ZDK sitzt nicht mit am Tisch
08.10.2025 - Vor dem morgigen Automobilgipfel appelliert das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe in einem Schreiben an Bundeskanzler Friedrich Merz, den Strukturwandel der Branche aktiv zu unterstützen – und dabei die gesamte Wertschöpfungskette im Blick zu behalten. Nicht nur Industrie und Zulieferer, sondern auch die 40.000 Autohäuser und Kfz-Werkstätten mit ihren fast 470.000 Beschäftigten sicherten tagtäglich Mobilität und müssten Teil zukunftsfähiger Lösungen sein.
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Kurskorrektur gefordert: Die Skepsis der Verbraucher gegenüber der E-Mobilität bleibt
07.10.2025 - Vor dem Autogipfel im Kanzleramt am Donnerstag haben sich unter anderem der Automobilclub von Deutschland sowie der der neu gegründete Verband der Automobilhändler Deutschlands mit klaren Forderungen an die Bundesregierung gewandt. Der VAD bekräftigte seine Unterstützung für die Ziele der Bundesregierung, forderte aber zugleich mehr Pragmatismus und Technologieoffenheit in der Umsetzung. „Wir kennen die Kunden besser als jeder andere – und wir hören ihre Skepsis gegenüber der Elektromobilität jeden Tag in den Autohäusern“, so Verbandspräsident Burkhard Weller.
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ZDK warnt vor praxisferner Energiekennzeichnung
29.09.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat eine umfassende Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums für das neue Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) eingereicht. Ziel der Reform ist die Umsetzung aktueller EU-Vorgaben zu Ökodesign und Energieverbrauchskennzeichnung.
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ZDK bekräftigt Forderung nach Technologieoffenheit
16.09.2025 - Anlässlich des strategischen Automobildialogs der EU-Kommission und der bevorstehenden Überprüfung der CO2-Flottengrenzwerte warnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) vor einer einseitigen Regulierung. „Die Nachfrage nach Elektromobilität bei privaten und gewerblichen Neuzulassungen stagniert. Dabei gibt es bereits erschwingliche Modelle. Ohne gezielte Impulse wird sich diese Situation nicht so schnell ändern“, so Verbandspräsident Thomas Peckruhn. Er bekräftigte noch einmal die Forderung der Kfz-Branche, auch CO2-neutrale Kraftstoffe bei den Flottengrenzwerten zu berücksichtigen.
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Wie ist es um die Ladeinfrastruktur bestellt?
06.08.2025 - Wie gut ist die Infrastruktur für Elektromobilität in Deutschland? Zu diesem Thema gibt es sehr unterschiedliche Einschätzungen. Die Bundesnetzagentur führt für Deutschland zum 1. Juli 2025 mehr als 131.000 öffentlich nutzbare Normalladepunkte und über 40.500 Schnellladepunkte auf. Dazu kommen weitere Möglichkeiten zur Energieversorgung batterieelektrischer Pkw (BEV) wie private Wallboxen und firmeninterne Ladepunkte für Mitarbeiter. Diesem Angebot stehen rund 1,7 Millionen reine E-Fahrzeuge gegenüber. Damit deckt die Infrastruktur in Deutschland nach Einschätzung der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) den Bedarf für öffentliches Laden rein rechnerisch ausreichend ab. Für dieses Jahr gehen Experten davon aus, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur minimal schneller voranschreitet als das Wachstum des E-Auto-Bestands.
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Die IAA Mobility soll auch Vertrauen schaffen
01.07.2025 - An markigen Statements der Verantwortlichen herrscht im Vorfeld der IAA Mobilty vom 9. bis 14. September in München kein Mangel. Von der Messe soll laut Verband der Automobilindustrie „ein Signal der Stärke“ und „Ruf des Aufbruchs“ ausgehen, so VDA-Präsidentin Hildegard Müller. Die Messe wolle in wirtschaftlich und politisch unsicheren Zeiten „die Menschen mitnehmen“, sie „soll Orientierung geben“ und „Vertrauen schaffen“. Die IAA, so Müller, werde 2025 „bedeutender als je zuvor“.
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Betriebskosten und Klimaschutz sind die wichtigsten Kaufgründe
18.06.2025 - Immer mehr Menschen steigen auf ein Elektroauto um. Allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres wurden in Deutschland über 200.000 E-Autos neu zugelassen – deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum. 59 Prozent der E-Mobilisten fahren aufgrund der geringeren Antriebskosten mit dem Stromer, 53 Prozent weil sie damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Eon unter mehr als 1000 E-Fahrern. Auch die niedrigeren Kosten bei Wartung, Steuern und beim Parken spielen eine immer größere Rolle. 43 Prozent nannten diese als Umstiegsgrund (2024: 33 Prozent).
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