Arbeitsplätze - Aktuelle Meldungen

Stellantis  investiert in den USA
20.10.2025 - Stellantis plant, in den nächsten vier Jahren 13 Milliarden US-Dollar (ca. 11,2 Milliarden Euro) in das US-Geschäft und die dortige Produktion zu investieren. Mit der bislang größten Summe sollen fünf neue Modelle und ein neuer Vierzylinder sowie 19 Produktupdates umgesetzt werden. Die Fertigungskapazität soll bis 2029 um die Hälfte gesteigert werden. Der Autokonzern will dabei über 5000 neue Arbeitsplätzen in den Fabriken in den Bundesstaaten Illinois, Ohio, Michigan und Indiana schaffen. (aum)
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Schlechte Stimmung im automobilen Mittelstand
06.10.2025 - Angesichts verhaltener Geschäftserwartungen und schlechter Standortbedingungen halten sich die Unternehmen des automobilen Mittelstandes mit Investitionen in Deutschland zunehmend zurück. 80 Prozent von ihnen wollen eigentlich geplante Investitionen im Inland verschieben, verlagern oder ganz streichen. Das zeigt eine Umfrage, die der Verband der Automobilindustrie (VDA) unter insgesamt 158 Automobilzulieferern sowie mittelständisch geprägten Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen durchgeführt hat.
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Spatenstich für neue Opel-Zentrale
25.09.2025 - Opel und Stellantis haben heute den offiziellen Spatenstich für den „grEEn-campus“ gesetzt. Auf dem Gelände an der Mainzer Straße in Rüsselsheim entsteht die neue globale Opel-Zentrale und die Stellantis-Deutschlandzentrale. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen, der heutige Spatenstich markiert den symbolischen Startschuss. Der Campus ist Teil eines Netzwerks mit Standorten wie Poissy in Frankreich und Mirafiori in Italien – den Herkunftsländern der europäischen Stellantis-Marken.
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ZDK bekräftigt Forderung nach Technologieoffenheit
16.09.2025 - Anlässlich des strategischen Automobildialogs der EU-Kommission und der bevorstehenden Überprüfung der CO2-Flottengrenzwerte warnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) vor einer einseitigen Regulierung. „Die Nachfrage nach Elektromobilität bei privaten und gewerblichen Neuzulassungen stagniert. Dabei gibt es bereits erschwingliche Modelle. Ohne gezielte Impulse wird sich diese Situation nicht so schnell ändern“, so Verbandspräsident Thomas Peckruhn. Er bekräftigte noch einmal die Forderung der Kfz-Branche, auch CO2-neutrale Kraftstoffe bei den Flottengrenzwerten zu berücksichtigen.
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Uniti: Flexibilisierung allein reicht nicht
09.09.2025 - Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Rahmen der heutigen Eröffnung der IAA in München angekündigt, sich für eine Flexibilisierung der europäischen Regulierung bei Fahrzeugantrieben einzusetzen. Aus Sicht von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, reicht das aber nicht aus, um echte Technologieoffenheit zu schaffen. Dafür bedürfe es eines grundlegenden Methodikwechsels bei der CO2-Emissionsbilanzierung in den EU-Flottenverordnungen für Pkw und Lkw, so Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Am Auto führt für die große Mehrheit kein Weg vorbei
04.09.2025 - Ob in der Stadt oder auf dem Land: Die individuelle Mobilität mit dem Auto bleibt für die Mehrheit der Menschen in Deutschland unverzichtbar. Drei von vier Bundesbürgern (75 Prozent), in ländlichen Gebieten sind es sogar neun von zehn (91 Prozent), können sich ihren Alltag ohne Pkw nicht vorstellen. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zum Mobiltätsverhalten hervor.
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Stellantis rettet möglichst viele Teile aus Altfahrzeugen
15.08.2025 - Stellantis hat in Osasco in Brasilien ein Zentrum zur Demontage von verunfallten oder am Ende ihres Lebenszyklus angekommenen Fahrzeugen eingeweiht. Damit ist der Konzern der erste Autohersteller, der eine spezielle Einrichtung für die Demontage von Altfahrzeugen bzw. von beschädigten Fahrzeugen betreibt. Neben der Förderung eines nachhaltigeren Verbrauchsmodells ist das Projekt im Bundesstaat Sao Paulo Teil des globalen Kreislaufwirtschaftsplans von Stellantis. Insgesamt wurden umgerechnet etwa 2,6 Millionen Euro in den Bau des Zentrums investiert, das in den kommenden Jahren voraussichtlich rund 150 neue Arbeitsplätze schaffen wird.
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Uniti fordert „zeitnahe Kurskorrektur“
06.08.2025 - Uniti, der Bundesverband Bundesverband Energie Mittelstand, drängt weiterhin auf eine technologieoffene Anpassung der CO2-Flottenreguliereung bei Pkw und Nutzfahrzeugen und forder von der Bundesregierung, sich bei der EU für eine „zeitnahe politische Kurskorrektur“ einzusetzen. Das sei nötig, um Arbeitsplätze zu sichern und mehr Klimaschutz zu ermöglichen.
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Mahle schult Werkstattmitarbeiter in einem neuen Trainingszentrum
22.07.2025 - Mahle hat in Stuttgart ein neues Global Training Center eingeweiht. Auf über 1300 Quadratmetern Trainingsfläche und an fünf voll ausgestatteten Arbeitsplätzen können bis zu 15 Werkstattmitarbeiter zeitgleich unter praxisnahen Bedingungen geschult und weiterqualifiziert werden. Weitere Einrichtungen dieser Art plant unter anderem in Frankreich und in Italien. Die Zunahme batterieelektrischer und hybrider Fahrzeuge erweitert den Aufgabenbereich in Werkstätten um die Themen Fahrzeugdiagnose, Wartung des Kühlkreislaufes und Arbeiten an Batteriesystemen. Das ist der Grund, warum sich die Ersatzteil- und Servicesparte von Mahle für die strategische Lage des Trainingszentrums direkt neben dem Entwicklungs- und Testzentrum für Antriebsbatterien des Unternehmens entschieden hat.
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Webasto baut rund 650 Stellen ab
02.04.2025 - Webasto wird bis Ende des Jahres rund 650 Stellen abbauen. Das Unternehmen hat sich mit der Arbeitnehmervertretung auf eine sozialverträgliche Lösung verständigt. Die betroffenen Mitarbeiter sollen in eine Transfergesellschaft wechseln können, die sie über maximal zwölf Monate bei der Vermittlung einer neuen beruflichen Perspektiven unterstützt. Der Fokus des Stellenabbaus beim Automobilzulieferer liegt auf Arbeitsplätzen in der Verwaltung und Entwicklung. Zudem werden Kapazitäten in der Produktion an die veränderte Nachfrage angepasst. Betroffen sind die Standorte Gilching, Hengersberg, Neubrandenburg, Utting sowie die Zentrale in Stockdorf bei München. (aum)
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Porsche kann Rekordumsatz nahezu halten
12.03.2025 - In einem Jahr, in dem fünf der sechs Baureihen erneuert worden sind, hat Porsche 2024 nahezu das Rekordergebnis des Vorjahres erreicht. Der Konzernumsatz ging lediglich um ein Prozent auf 40,1 Milliarden Euro zurück. Somit konnte Porsche den Rückgang der Verkaufszahlen nahezu ausgleichen. Dies gelang durch einen höheren Anteil an Individualisierungen und eine verbesserte Preispositionierung der neu eingeführten Produkte. Der Sportwagenhersteller setzte im vergangenen Jahr 310.718 Fahrzeuge ab. Das sind 10.500 Einheiten bzw. drei Prozent weniger und ist vor allem der Marktsituation in China geschuldet. Bestseller war der Cayenne mit 102.889 Exemplaren vor dem Macan (82.795) und dem 911 (50.941).
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Mahle vermisst konkrete Vorschläge
06.03.2025 - Als positives Signal bewertet Automobilzulieferer Mahle die von der EU angekündigte Überprüfung der CO2‑Flottenziele für 2035. Dass die EU-Kommission Technologieoffenheit zum Kernprinzip dieser Überarbeitung erklärt habe, bezeichnete Vorstandsvorsitzender Arnd Franz als „ermutigend“. Der Mahle-Chef vermisst aber „ein klares Bekenntnis zu diesem entscheidenden Punkt“ und konkrete Vorgaben. „Wir brauchen Technologievielfalt, die batterieelektrische wie auch Hybrid-Fahrzeuge mit erneuerbaren Kraftstoffen einschließt, wenn wir CO2‑Emissionen schnell reduzieren und Hunderttausende von Arbeitsplätzen in Europa sichern wollen“, so Franz.
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