Autofahrer - Aktuelle Meldungen

E20: Der nächste Schritt an der Zapfsäule
18.02.2026 - Beim Thema Kraftstoff zeigt sich Deutschland traditionell zögerlich. Obwohl nahezu alle Benzinmotoren Super E10 vertragen, greift nur etwa jeder dritte Autofahrer zur günstigeren und klimafreundlicheren Variante. Mit der absehbaren Einführung von E20 könnte sich diese Zurückhaltung als noch kostspieliger erweisen — sowohl finanziell als auch ökologisch.
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Beim Elektroauto punkten deutsche Marken
12.02.2026 - Für mehr als jeden vierten Führerscheininhaber (27 Prozent) kommen nur Elektroautos einer bestimmten Automarke in Frage. Das ist eines der Ergebnisse des HUK-E-Barometers, das auf Daten der Versicherung und einer Online-Umfrage beruht. Unter Fahrern, die jährlich mehr als 10.000 Kilometer zurücklegen, hat mehr als jeder Dritte eine feste Markenpräferenz (36 Prozent), bei Familien mit Kindern sogar 37 Prozent. Wer im Monat über 5000 Euro netto verdient, bekennt sich zu 52 Prozent auch beim Elektroauto zu seiner Marke. Zehn Prozent der Befragten wollen mit ihrer Entscheidung warten, bis ihre Marke das für sie richtige E-Auto anbietet.
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Batterie und Reifen im Winter besonders im Blick behalten
05.02.2026 - Noch hat der Winter Deutschland fest im Griff und erfordert von Autofahrern erhöhte Aufmerksamkeit. Kälte schwächt Batterien, verlängert Bremswege, verringert die Haftung der Reifen und verschlechtert die Sicht.
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Auch Markenwerkstätten zeigen Preisunterschiede
03.02.2026 - Auch beim regelmäßigen Wartungsdienst oder bei der großen Inspektion in einer Markenwerkstatt kann sich ein Preisvergleich lohnen: Der ADAC hat in Hamburg, Köln und München stichprobenartig 120 Kostenvoranschläge bei Vertragspartnern von fünf Fahrzeugherstellern (BMW, Dacia, Hyundai, Mercedes-Benz und Volkswagen) angefragt. Bei den 94 eingegangenen Antworten variieren die Preise teils deutlich.
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DAT-Report 2026: Mehr Geld für Neuwagen, weniger für Gebrauchte
28.01.2026 - Autofahrer in Deutschland haben 2025 etwa 1000 Euro mehr für einen Neuwagen ausgegeben als noch im Jahr zuvor. Gebrauchtwagen hingegen wurden etwas erschwinglicher. Dies berichtet der Marktbeobachter Deutsche Automobil Treuhand (DAT) aus Ostfildern bei Stuttgart im DAT-Report 2026. Für die repräsentative Umfrage wurden von Juli bis Oktober des vergangenen Jahres 2598 private Autokäufer zum Auto-Kauf befragt.
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Euro-NCAP: Taste statt Touchscreen
28.01.2026 - Immer mehr digitale Menüs, immer weniger physische Knöpfe: die Fahrzeugbedienung wird zunehmend zur Ablenkungsquelle. Eine ADAC-Auswertung von Autotests der letzten sieben Jahre zeigt, dass die Noten für die Bedienfreundlichkeit deutlich sinken. Lag der Schnitt 2019 noch bei 2,3, erreichten Fahrzeuge 2025 nur noch 2,7, das schlechteste sogar nur eine 4,0. Grund ist der Trend zu softwaregesteuerten Touchscreen-Systemen, die tief verschachtelte Menüs erfordern und die Aufmerksamkeit vom Straßenverkehr ablenken.
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Benzinpreise gehen wieder runter
28.01.2026 - Nachdem die Kraftstoffpreise einige Wochen lang auf einem zu hohem Niveau lagen, bewegt sich nun zumindest der Benzinpreis wieder abwärts. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,736 Euro und damit 0,6 Cent weniger als vor einer Woche. Diesel kostet wie bereits in der Vorwoche im Schnitt 1,698 Euro.
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Praxistest Skoda Elroq: Warum die Tschechen so erfolgreich Geschichte schrieben
28.01.2026 - Trabant, Wartburg, Moskwitsch, Tatra oder Polonez, die einst bekannten Automarken aus dem Osten sind Geschichte. Nur Dacia und Skoda haben den Wirren um die Auflösung der Sowjetunion widerstanden und steile Karrieren hingelegt. Nicht ganz ohne fremde Hilfe. Bei Skoda hatte Anfang der 1990er Jahre auch Renault angeklopft, die Verbundenheit des VW-Chefs Carl Hahn und vor allem die der Familie Piech mit der tschechischen Marke entschied aber schließlich, dass Skoda neben VW, Audi und Seat als viertes Autounternehmen am 16. April 1991 in den Konzern eingegliedert wurde.
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Deutscher Verkehrsgerichtstag: Wegweiser für die Mobilität von morgen
28.01.2026 - Einmal im Jahr steht das niedersächsische Goslar im Blickpunkt der Verkehrswelt. Denn dann wird die 47.000-Einwohner-Stadt zum wichtigen Impulsgeber für die Mobilität von morgen. Seit 1963 findet dort der Deutsche Verkehrsgerichtstag statt: Eine mehrtägige Fachkonferenz, bei der Vertreter aus Justiz, Wissenschaft, Verwaltung, Politik sowie Interessensverbänden zusammenkommen, um aktuelle Verkehrsrechts- und Verkehrssicherheitsthemen voranzubringen. In diesem Jahr werden unter anderem Promillegrenzwerte für Fahrradfahrer, die Einführung von „Handy-Blitzern“ sowie der Einsatz von gebrauchten Ersatzteilen bei der Autoreparatur diskutiert. Die Konferenz läuft vom 28. bis zum 30. Januar.
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ZDK begrüßt Entwurf zum digitalen Straßenverkehrsrecht
15.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat den Entwurf eines fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes begrüßt. Er stelle einen wichtigen Schritt zu einem digitalen Straßenverkehrsrecht dar. Es komme aber entscheidend darauf an, die geplanten Regelungen auch praxistauglich, verhältnismäßig und fair umzusetzen. „Der Gesetzentwurf setzt wichtige Akzente für die Weiterentwicklung des Straßenverkehrsrechts. Entscheidend ist, dass Digitalisierung, Ordnungspolitik und Verkehrssicherheit ausgewogen zusammengeführt werden – im Interesse von Verbraucherinnen und Verbrauchern, Wirtschaft und Handwerk“, sagte ZDK-Präsident Thomas Peckruhn.
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Vorsichtig und vorausschauend fahren
12.01.2026 - Schnee, Eisregen, glatte Straßen, zugefrorene Scheiben, Dunkelheit und schlechte Sicht: Der Winter macht es Autofahrern nicht leicht. Laut Deutschem Wetterdienst bleibt es vorerst bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Vor allem in Höhenlagen und auf Nebenstraßen gilt besondere Vorsicht.
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Rückkehr in die Kompaktklasse
07.01.2026 - Fiat wird in diesem Jahr mit zwei Modellen in die Kompaktklasse zurückkehren. Ein Fahrzeug im D-Segment wird es aber nicht mehr geben. Dafür seien andere Marken im Stellantis-Konzern zuständig, betont Deutschlandchef Andreas Mayer im Interview mit der Autoren-Union Mobilität. Er sieht Fiat vor allem als urbane und günstige Marke, die als eine der wenigen auch dem A-Segment die Treue halten wird. Da im städtischen Bereich viele Autofahrer nur eingeschränkte Möglichkeiten haben, ihr elektrisches Fahrzeug zu laden, spielen für ihn auch konventionelle Antriebe weiterhin eine wichtige Rolle. (aum)
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