CO2-Ausstoß - Aktuelle Meldungen

CO2-Ausstoß soll bis 2040 um 90 Prozent sinken
11.02.2024 - Der Europäische Rat hat strenge Grenzwerte für den CO2-Ausstoß von schweren Lastwagen und Bussen beschlossen. Die Emissionen sollen bis 2040 schrittweise um 90 Prozent gegenüber 2019 sinken. Die EU-Kommission muss dem noch zustimmen. In der Praxis bedeutet dies vor allem – wie beim Pkw – den Umstieg auf elektrische Antriebe. Die Entscheidung war am Mittwoch noch einmal vertagt worden, da sich ein Veto Deutschlands abgezeichnet hatte. Das Bundesverkehrsministerium hatte eine Berücksichtigung synthetischer Kraftstoffe, so genannter e-Fuels, beim Flottenausstoß gefordert. Das soll nun im Gesetzestext vorgesehen sein. (aum)
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
08.01.2024 - In der nachrichtenarmen ersten Woche des Jahres verzeichnete der Server der Autoren-Union Mobilität knapp 753.000 Zugriffe auf Texte, Bilder und Videomaterial. Bei sieben der Top-Ten-Artikel in den Diensten Auto-Medienportal, e-Medienportal und Car-Editors.Net handelte es sich um Exklusivstorys unserer Autoren.
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2023: Elektroautos bremsen den durchschnittlichen CO2-Ausstoß nicht
04.01.2024 - Die Zulassung von neuen Autos ist im letzten Monat des vergangenen Jahres eingebrochen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, wurden im Dezember 241.883 Pkw erstmals angemeldet. Das sind 23 Prozent weniger als im Dezember 2022. In der Jahresbilanz steht mit insgesamt 2,84 Millionen Neuwagen aber gegenüber dem Vorjahr immer noch ein Plus von 7,3 Prozent. 67,1 Prozent (+12,4 %) der Fahrzeuge wurden gewerblich und 32,8 Prozent (-1,9 %) privat zugelassen. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller verkauften Autos nahm dabei gegenüber 2022 von 109,6 auf 114,9 Gramm pro Kilometer zu (plus 4,9 Prozent). Zumindest in dieser Hinsicht scheint der gewünschte Effekt steigender E-Zulassungen zu verpuffen.
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Mazda auf dem Weg zur Klimaneutralität
14.12.2023 - Mazda hat heute wichtige Eckpunkte für den Weg zur Klimaneutralität festgelegt. Bis 2035 sollen alle Werke CO2-neutral arbeiten. Bis zum Geschäftsjahr 2030 will der Autohersteller in seinen japanischen Standorten im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013 den CO2-Ausstoß um 69 Prozent verringern. Da bislang 75 Prozent des Kohlendioxidausstoßes des Unternehmens auf die Einrichtungen in Japan entfallen, ist dies ein entscheidender Schritt. 20 Jahre später soll dann auch die gesamte Lieferkette CO2-neutral sein.
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Die Logistik wird elektrisch
28.11.2023 - Der Verkehrssektor ist in Deutschland für rund 20 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich, und Nutzfahrzeuge wie Transporter oder schwere Lkw haben daran mit gut einem Drittel einen hohen Anteil. Ein Weg, diese Emissionen in Zukunft zu senken, ist die Elektrifizierung des Gütertransports. Transportunternehmen und Fahrzeughersteller treiben diese Entwicklung aufgrund eigener Nachhaltigkeitsziele und politischer Vorgaben voran.
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ZF-Chef Holger Klein: „In Autos aus China steckt viel von uns.“
06.11.2023 - Holger Klein, Vorstandschef von ZF Friedrichshafen, sieht den Erfolg chinesischer Autohersteller in Europa nicht als Bedrohung. In den Fahrzeugen aus China stecke viel Technik von ZF: „Wenn Sie sich die Autos anschauen, die künftig aus China kommen, von Herstellern wie BYD, Nio oder Geely, werden Sie bei Komponenten wie Stoßdämpfern, Lenkungen oder Bremsen viel von ZF finden“, sagt Klein im Interview mit den Medien der Autoren-Union Mobilität. „Wir sind ein weltweit aufgestelltes Unternehmen und machen in unseren Werken in China 50 Prozent unserer Umsätze mit lokalen Kunden, also mit chinesischen Autoherstellern.“
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Über 10.000 Neuzulassungen mehr
03.11.2023 - Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen ist im vergangenen Monat gegenüber dem Oktober 2022 gestiegen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, wurden im Oktober 218.959 Neuwagen registerier. Das sind 4,9 Prozent bzw. über 10.000 mehr als im Vorjahr, wobei die privten Anmeldungen etwas stärker zulegten als die gewerblichen. Nach wie vor entfällt aber nur etwas über ein Drittel auf Privathaushalte.
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Der Pkw-Markt stagniert
05.10.2023 - Erstmals seit Monaten hat es im September keine Steigerungen der Pkw-Neuzulassungen mehr gegeben. Mit 224.502 Neuwagen lag das Niveau nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes leicht unter dem des Vorjahresmonats (minus 0,1 Prozent). Die gewerblichen Zulassungen stiegen im vergangenen Monat zwar um 5,7 Prozent – ihr Anteil betrug zwei Drittel –, die privaten Neuzulassungen gingen gegenüber September 2022 aber um 10,3 Prozent zurück. Der Importeursverband VDIK sieht es positiv und überschreibt seine Meldung zu den Zulassungszahlen mit der Feststellung „Pkw-Markt bleibt im September stabil“.
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Strafzölle gegen China-Autos: VW dagegen, Frankreich handelt
25.09.2023 - Volkswagen kritisiert die Pläne der EU-Kommission, den Import von Elektroautos aus China zu beschränken: „Ich halte nichts von Strafzöllen und Einfuhrbeschränkungen“, sagt Markenchef Thomas Schäfer. Das Unternehmen sieht die zunehmende Konkurrenz aus China in Europa offenbar nicht als Bedrohung: „Wir sind für offene Märkte.“
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Elektroautos und SUV weiter auf dem Vormarsch
05.09.2023 - Der August war für den deutschen Pkw-Markt ein Wonnemonat. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes nahmen die Fahrzeugneuzulassungen gegenüber dem Vorjahresmonat um 37,3 Prozent zu. 273.417 Neuwagen wurden im vergangenen Monat angemeldet. Die Anzahl der gewerblichen Zulassungen nahm um 51,2 Prozent zu, ihr Anteil betrug 69,3 Prozent. Private Neuzulassungen stiegen um 13,5 Prozent. Für die ersten acht Monate des Jahres macht das einen Anstieg der Neuanmledungen um 16,5 Prozent aus.
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Beschleunigt das Verbrennerverbot den Klimawandel?
15.08.2023 - Der emeritierte Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn (75) nennt die aktuelle Entwicklung der Ölnachfrage eine Bestätigung seiner These, dass eine aggressive Umweltpolitik kontraproduktiv sei. Er sieht sich bestätigt durch die Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA), dass die weltweite Nachfrage in diesem Jahr um 2,2 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag wachsen. Ein neuer Rekord.
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Beschleunigt das Verbrennerverbot den Klimawandel?
14.08.2023 - Der emeritierte Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschafzsforschun, Hans-Werner Sinn (75) nennt die aktuelle Entwicklung der Ölnachfrage eine Bestätigung seiner These, dass eine aggressive Umweltpolitik kontraproduktiv sei. Er sieht sich bestätigt durch die Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA), dass die weltweite Nachfrage in diesem Jahr um 2,2 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag wachsen. Ein neuer Rekord.
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