Ermittlung - Aktuelle Meldungen

Alfa Romeo Driving Academy: Amore und Adrenalin
08.06.2026 - Die Alfa Romeo Driving Academy lädt in Varano de’ Melegari zum Härtetest: In einem professionellen Fahrertraining können Kunden der italienischen Marke ans absolute Limit gehen. Wir waren vor Ort und haben den Grenzbereich gesucht – und gefunden. Der Geruch von verbranntem Gummi, heißem Asphalt und Benzin liegt wie ein unsichtbarer Nebel über der Boxengasse. Dieses exklusive Erlebnis auf der Rennstrecke von Varano steht bald auch interessierten Alfa-Kunden offen. Für Käufer einer neuen Giulia Quadrifoglio oder Stelvio Quadrifoglio ist ein eintägiges Training in der Provinz Parma im Kaufpreis von 100.700 Euro beziehungsweise 108.800 Euro enthalten. Anderen Alfa-Kunden soll der Zugang zu besonders attraktiven Konditionen angeboten werden, wie es heißt. Wie hoch der Preis letztendlich ist, steht aber noch nicht fest.
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Wie viel Promille könnten es sein?
28.05.2026 - Die Gesetzgebung macht es Kraftfahrern in Deutschland nicht ganz leicht, wenn es um Alkohol am Steuer geht. Denn 0,5 Promille sind erlaubt. Wer Schlangenlinien fährt oder in einen Unfall verwickelt ist, der muss schon ab 0,3 Promille mit Konsequenzen rechnen. Ab einem Blutalkoholgehalt von 1,1 Promille wird zudem von absoluter Fahruntüchtigkeit ausgegangen. Dann drohen Führerscheinentzug und hohe Geldstrafen. Wer sich nach dem Konsum von alkoholischen Getränken ans Steuer setzt, ist sich allerdings meist nicht im Klaren darüber, wie hoch sein Promille-Wert ist.
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ZF setzt weiter auf eigene E-Motoren und Inverter
19.05.2026 - ZF wird auch künftig in seiner Pkw-Antriebssparte Elektromotoren und Wechselrichter (Inverter) selbst entwickeln und produzieren. Der Vorstand des Konzerns bestätigt damit eine entsprechende Empfehlung aus einer Sonderprüfung zur Restrukturierung der Division Elektrifizierte Antriebstechnologien. Aufgrund der zögerlichen Nachfrage nach Elektroautos war die Pkw-Antriebssparte von ZF in die Verlustzone geraten. Um die Wettbewerbsfähigkeit der intern als „E-Division“ bezeichneten Sparte wiederherzustellen, sind deutliche Einschnitte notwendig. Gleichzeitig soll mit der Fertigung von E-Motoren und Invertern das entsprechende Know-how im Konzern erhalten bleiben.
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Kostenfalle Frühjahrscheck?
15.05.2026 - Nach dem Winter locken viele Werkstätten mit günstigen Frühjahrschecks. Für eine überschaubare Pauschale wird das Auto durchgesehen, um mögliche Schäden durch Kälte, Nässe, Streusalz oder Schlaglöcher zu entdecken. Grundsätzlich ist ein solcher Check sinnvoll, denn Fahrzeuge bestehen aus zahlreichen Verschleißteilen, die mit der Zeit an Funktion verlieren oder ausfallen können. Aus Sicht des ADAC kann eine regelmäßige Kontrolle deshalb helfen, Mängel frühzeitig zu erkennen.
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DVR: Kinder können Leben retten
11.02.2026 - Zum heutigen Tag des Europäischen Notrufs 112 fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Kultusministerien der Bundesländer auf, die Vermittlung von Erste-Hilfe-Kenntnissen verbindlich in die Lehrpläne aller Schularten aufzunehmen. In Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland gibt es bereits Modellprojekte oder Planungen für den Erste-Hilfe-Unterricht. „Wissen rettet Leben“, sagt Manfred Wirsch, Präsident des DVR. „Deshalb muss Erste Hilfe ein fester Bestandteil der Bildung werden – von der Grundschule bis zur Hochschule. Je sicherer junge Menschen im Umgang mit Notfällen sind, desto mutiger handeln sie, wenn jede Sekunde zählt.“
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Falsche Angaben kosten Knaus Tabbert 6,4 Millionen Euro
06.01.2026 - Es kehrt keine Ruhe ein bei Knaus Tabbert. Führten Ende 2024 noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auf dem Werksgelände zur Entlassung und Anklage gegen zwei Vorstände wegen Bestechlichkeit und Korruption in Millionenhöhe, musste der Reisemobil- und Wohnwagenhersteller zum Ende des abgelaufenen Jahres im Zuge der üblichen Börsenpflichtmeldung die Zahlung einer Geldstrafe von 6,4 Millionen ankündigen. Sie war wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängt worden, weil das Unternehmen aus Jandelsbrunn beim Gewicht ihrer Reisemobile falsche Angaben gemacht hat. Das Strafgeld sei bereits im Wirtschaftsplan für 2026 eingeplant, teilte Knaus Tabbert mit.
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Kia PV5 ist “International Van of the Year 2026”
20.11.2025 - Kias erster vollelektrischer Transporter PV5 wurde zum „International Van of the Year 2026” gewählt – eine historische Premiere, denn es ist sowohl für die Marke als auch für einen koreanischen Hersteller überhaupt der erste Sieg in diesem Wettbewerb. Die Auszeichnung wurde auf der Solutrans 2025 in Lyon verliehen, nachdem die mit führenden Nutzfahrzeugjournalisten aus 26 Ländern besetzte Jury den PV5 zum Sieger gewählt hatte. „Dass der PV5 bei seiner Markteinführung zum ‚International Van of the Year’ gekürt wurde, ist eine außergewöhnliche Ehre“, sagte Ho Sung Song, Präsident und CEO der Kia Corporation, bei der Übergabe. „Wir haben unseren Geschäftskunden aufmerksam zugehört und uns bei der Entwicklung des PV5 darauf konzentriert, ein Fahrzeug zu schaffen, das zum einen äußerst praktisch ist und zum anderen durch sein raffiniertes, modernes Design und seine Funktionalität eindeutig Kia ist.“
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AvD warnt vor Schnellschuss mit digitalen Fahrzeugdokumenten
11.11.2025 - Die Bundesregierung hat die Einführung digitaler Fahrzeugdokumente beschlossen. Seit Kurzem steht mit der „i-Kfz-App“ eine Anwendung bereit, über die Autofahrer ihren Fahrzeugschein digital hinterlegen und bei Kontrollen vorzeigen können. Doch der Automobilclub von Deutschland (AvD) mahnt zur Vorsicht: Der technische Aufwand sei hoch, viele Fragen zur Sicherheit und zum Datenschutz noch ungeklärt.
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Zweiter „Service-Azubi-Tag“ bei Toyota
05.11.2025 - Nach dem erfolgreichen Auftakt vor einem Jahr hat Toyota Deutschland erneut zum „Service-Azubi-Tag“ in die Unternehmenszentrale nach Köln-Marsdorf eingeladen. An zwei Veranstaltungstagen nahmen insgesamt rund 300 Auszubildende aus Toyota-Partnerbetrieben teil. Im Mittelpunkt stand die praxisnahe Vermittlung von Wissen rund um die Marke, ihre Werte und die vielfältigen beruflichen Perspektiven im Servicebereich.
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Der ADAC warnt vor mangelhaften Kinderwarnwesten
07.10.2025 - Im Herbst sind viele Kinder mit Warnwesten auf dem Weg zum Kindergarten oder in die Schule. Der ADAC warnt jetzt allerdings vor einigen Produkten, da sie nicht oder zu wenig reflektieren. Der Automobilclub hat 25 Kinderwarnwesten auf ihrer Retroreflexionseigenschaften geprüft. Überzeugen konnten gerade einmal die Hälfte. Eine gute Warnweste muss übrigens nicht teuer sein: Das günstigste Produkt mit guten Messwerten kostet nicht einmal drei Euro.
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Mahle schult Werkstattmitarbeiter in einem neuen Trainingszentrum
22.07.2025 - Mahle hat in Stuttgart ein neues Global Training Center eingeweiht. Auf über 1300 Quadratmetern Trainingsfläche und an fünf voll ausgestatteten Arbeitsplätzen können bis zu 15 Werkstattmitarbeiter zeitgleich unter praxisnahen Bedingungen geschult und weiterqualifiziert werden. Weitere Einrichtungen dieser Art plant unter anderem in Frankreich und in Italien. Die Zunahme batterieelektrischer und hybrider Fahrzeuge erweitert den Aufgabenbereich in Werkstätten um die Themen Fahrzeugdiagnose, Wartung des Kühlkreislaufes und Arbeiten an Batteriesystemen. Das ist der Grund, warum sich die Ersatzteil- und Servicesparte von Mahle für die strategische Lage des Trainingszentrums direkt neben dem Entwicklungs- und Testzentrum für Antriebsbatterien des Unternehmens entschieden hat.
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Signifikante Unterschiede beim Reifenabrieb
04.06.2025 - Noch immer legen die Reifenhersteller unterschiedlich großen Wert auf das Thema Abrieb. Der ADAC hat im Rahmen einer Studie 160 seiner Reifentests seit 2023 ausgewertet und dabei signifikante Unterschiede bei den Anbietern festgestellt. Michelin ist den Ergebnissen zufolge weiterhin der Hersteller, der die abriebärmsten Reifen herstellt. Erst mit etwas Abstand folgen Hankook, Continental und Goodyear. Die Ergebnisse zeigen, so der Automobilclub, dass es technisch möglich ist, einen sicheren Reifen mit geringem Abrieb herzustellen. Dennoch gibt es einige Premiumhersteller wie Pirelli oder Bridgestone, die weit hinter dem Spitzenfeld zurückliegen und deutlich größere Abriebwerte vorweisen. Die werden aber bei der künftigen Euro-7-Norm eine Rolle spielen.
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