EuGH - Aktuelle Meldungen

IAA Transportation: Individuelle Mobilität für Gewerbekunden
31.08.2026 - Gewerbliche Kunden erwarten heute mehr als nur ein passendes Nutzfahrzeug. Gefragt sind individuelle Mobilitätslösungen. Toyota Professional präsentiert auf der IAA Transportation 2026 deshalb nicht nur seine gesamte Nutzfahrzeugpalette, sondern auch spezialisierte Fahrzeugumbauten für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Mit Proace City, Proace, Proace Max und Hilux bietet Toyota Professional die passende Basis für zahlreiche branchenspezifische Anwendungen. Gemeinsam mit spezialisierten Aufbauherstellern entstehen daraus individuelle Fahrzeuglösungen, die weit über den klassischen Transport hinausgehen.
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IAA Transportation: Hersteller rechnen mit der Politik ab
31.08.2026 - Knapp 30 Prozent der CO₂-Emissionen auf Europas Straßen werden durch den Schwerlastverkehr verursacht. Nutzfahrzeuge bieten daher ein enormes Potenzial, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) will zur IAA Transportation (15. bis 20. September in Hannover) die Politik in die Pflicht nehmen. Der VDA: Die deutschen Nutzfahrzeughersteller haben geliefert, obwohl die Politik in Europa die Infrastruktur „sträflich vernachlässigt“.
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IAA Transportation: Der LNG-Lkw als Teil der Kreislaufwirtschaft
28.08.2026 - Auf der diesjährigen IAA Transportation (15. bis 20. September in Hannover) zeigt das Unternehmen Cespira seine Technologie HPDI 3.0, die umweltschonendere Schwerlasttransporte ermögicht. Im Gespräch mit unserem Autor Wolf Meinertshagnen stellt Cespira-CEO Carlos Gonzalez die Systemtechnologie vor und zeigt den Mehrwert für Hersteller aber auch Flottenbetreiber auf.
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California wird elektrisch
20.08.2026 - Mit dem ID. California Cruise wagt Volkswagen Nutzfahrzeuge den nächsten Schritt in Richtung elektrisches Reisemobil. Gleichzeitig feiert der California in Hannover ein Produktionsjubiläum, während neue Ausstattungen, ein modulares Möbelkonzept und ein sportliches Aero-Kit die Campingwelt der Marke erweitern.
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Gefährlicher Sommerregen
19.08.2026 - Autofahrer bekommen es im Sommer nicht nur zunehmend mit Hitze zu tun, sondern haben immer häufiger auch mit Starkregen zu kämpfen. Dann besteht hohe Aquaplaning-Gefahr. Wenn der Reifen das Wasser auf der Fahrbahn nicht mehr verdrängen kann, schwimmt er auf. Es bildet sich ein Wasserkeil und der Pneu verliert ganz oder teilweise den Kontakt zur Straße und kann keine Längs- und Seitenführungskräfte übertragen. Wenn der Fahrer dann bremst oder die Lenkung einschlägt, passiert für kurze Zeit nichts.
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Keyless-Systeme sind nach wie vor anfällig
18.08.2026 - Nach wie vor gibt es zahlreiche Autohersteller, deren Keyless-Systeme anfällig für unbefugte Zugriffe sind. Je nach Fahrzeugmodell kann mit speziellen Geräten die Funkkommunikation zwischen Auto und Schlüssel künstlich verlängert werden. So lassen sich hunderte Meter Strecke und sogar Mauern oder Türen überwinden. Diebe nutzen das aus und können das Auto ohne den Schlüssel illegal öffnen und in vielen Fällen sogar starten und davonfahren.
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Caravan-Salon 2026: Neue Luxusmobile von Phoenix
17.08.2026 - Aus Aschbach kommen weitere Wohnmobil-Spezialitäten zum Caravan-Salon (28.8.–6.9.) nach Düsseldorf. Das Alkovenmobil Star 7200 RSL hat eine Rundsitzgruppe im Heck und erlaubt dank des hohen Innenbodens trotzdem den Fahrradtransport in einer darunterliegenden Garage.
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Auch Sono ist weg vom Fenster
12.08.2026 - Nach Ecocraft, E-Go, Electric Brands, Evum und e-Rockit sowie Govecs mit der e-Schwalbe und zuletzt Black Tea Motorbikes ist ein weiteres Elektro-Start-up in Deutschland gescheitert. Sono Motors aus München hat nun ebenfalls Insolvenz angemeldet. Jahrelang hatte das Unternehmen an der Entwicklung eines kompakten und familientauglichen sowie vor allem günstigen Elektroautos mit in die Karosserie integrierten Solarpanels gearbeitet.
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„Bei alternativen Kraftstoffen den Mittelstand nicht vergessen“
04.08.2026 - Die EU-Kommission überprüft derzeit die Verordnung (EU) 2023/1804 über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR). Uniti, der Bundesverband Mittelstand Energie und Interessenvertretung von rund 75 Prozent aller deutschen Straßentankstellen, begrüßt die Anpassung, wünscht sich aber einen etwas anderen Schwerpunkt bei der Umsetzung. „Die Revision sollte jedoch nicht primär als Instrument zur Einführung zusätzlicher Ausbaupflichten genutzt werden, sondern vor allem als Chance, den bestehenden Ordnungsrahmen an entscheidenden Punkten zu verbessern“, heißt es.
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Übertriebenes Vertrauen in Technik kann tödlich enden
27.07.2026 - Der Autopilot als Unfallursache. Meldungen über Fahrer, die das Steuer den Assistenzsystemen des Autos überließen, sprechen von einem überzogenen Vertrauen in die Fähigkeiten der Technik. Doch die Zusammenhänge zwischen dem Vertrauen in die Technik, den Erfahrungen ihrer Entwickler und den Erwartungen, die Hersteller wecken, hängen überraschend anders zusammen, als zu vermuten war. Das fand jetzt die vom Bremsenhersteller Brembo unterstützte Studie „Safety in Motion: Driving Trust in Modern Mobility“ von Economist Enterprise heraus.
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Kameras erfassen Infrarot-Sicherheitsgurt
23.07.2026 - ZF Lifetec hat einen Sicherheitsgurt mit integrierter Infrarot-Signatur entwickelt. Der „Infrared Belt“ ermöglicht die zuverlässige Überprüfung der korrekten Gurtanwendung durch Innenraumkameras, wie sie etwa seit kurzem für den Müdigkeitswarner eingesetzt werden. Die Lösung unterstützt Fahrzeughersteller bei der Erfüllung aktueller und zukünftiger Sicherheitsanforderungen. Der Start der Serienproduktion ist bereits für August geplant.
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Unterfahrschutz an Lastwagen nahezu wirkungslos
30.06.2026 - Lastwagen, Anhänger und Auflieger müssen in Europa mit einem Unterfahrschutz ausgerüstet sein. Er soll verhindern, dass ein Pkw bei einem Auffahrunfall unter den Lkw rutscht. Diese Unfälle enden besonders häufig tödlich, da die Fahrgastzelle stark deformiert wird und Schutzsysteme wie Gurt oder Airbag nicht mehr schützen können. Trotz der gesetzlichen Regelung zeigen Daten der ADAC-Unfallforschung, dass solche Unfällenach wie vor relativ häufig vorkommen und bei denen laut Euro NCAP pro Jahr in der EU und Großbritannien rund 400 Menschen pro Jahr sterben. Mehrere Crashtests mit Beteiligung von ADAC, Euro NCAP sowie Partnern aus Schweden und USA zeigen jetzt: Der Unterfahrschutz, wie er nach aktueller Norm vorgeschrieben ist, hat nahezu keine Wirkung.
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