GDV - Aktuelle Meldungen

Marder verursachen Schäden in Rekordhöhe
02.11.2022 - Marderbisse haben im vergangenen Jahr zu Schäden von 92 Millionen Euro an kaskoversicherten Pkw geführt. „Zwar sank die Zahl der versicherten Marderbisse leicht auf 208.000, dafür kostete jeder Biss durchschnittlich rund 450 Euro, fast sieben Prozent mehr als 2020“, sagt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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800 Wildunfälle pro Tag
12.10.2022 - Im vergangenen Jahr haben die Autoversicherer in Deutschland rund 284.000 Wildunfälle gemeldet bekommen. Das sind etwa 12.000 mehr als 2020. Die Schadenssumme belief sich auf über 940 Millionen Euro (2020: ca. 850 Mio. Euro). „Rein rechnerisch stoßen damit täglich fast 800 Wildtiere mit kaskoversicherten Pkw zusammen. Diese Unfälle kosten jeden Tag rund 2,6 Millionen Euro.“, so Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vor.
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Siegfried Brockmann mit Danner-Medaille ausgezeichnet
06.10.2022 - Siegfried Brockmann wird am morgigen Freitag, den 7. Oktober 2022, in Bremerhaven mit der Senator-Lothar-Danner-Medaille in Gold für seine Verdienste um die Verkehrssicherheit in Deutschland, besonders zur Alkohol- und Drogenprävention geehrt. Brockmann leitet seit 2006 die Unfallforschung der Versicherer (UDV) des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV). Die Auszeichnung wird jährlich vom Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) verliehen. (aum)
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Auch ohne Inflation steigen Ersatzteilpreise seit Jahren rasant
05.10.2022 - „Zwischen August 2021 und August 2022 haben die Autohersteller die Preise für Ersatzteile im Schnitt um fast acht Prozent erhöht“, zitiert Jörg Asmussen, der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV), die eigenen Erhebungen. Einige Ersatzteile wurden sogar noch teurer, berichtet er. Bei den Versicherern führen die höheren Ersatzteilpreise zu steigenden Reparaturkosten. „Im vergangenen Jahr kostete ein Pkw-Sachschaden die Kfz-Haftpflichtversicherer im Durchschnitt 3375 Euro, ebenfalls rund acht Prozent mehr als im Vorjahr“, so Asmussen. 2013 hatte dieser Wert noch bei 2400 Euro gelegen.
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Mehr als acht Millionen in höheren Typklassen
29.09.2022 - Für rund 8,1 Millionen Autofahrer gelten in der Kfz-Haftpflichtversicherung künftig höhere Einstufungen, während rund 4,8 Millionen von besseren Typklassen profitieren; Für 70 Prozent beziehungsweise rund 29,3 Millionen Autofahrer bleibt es bei der Typklasse des Vorjahres. Das ist das Ergebnis der Typklassenstatistik des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV), einer Grundlage für die Tarifberechnungen von Kfz-Haftpflicht- und Kasko-Versicherung.
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Das sind die neuen Regionalklassen
13.09.2022 - Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. „Besonders gute Schadenbilanzen in der Kfz-Haftpflichtversicherung erreichen Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern: Hier verursachen Autofahrer weniger bzw. weniger teure Schäden als im Bundesdurchschnitt“, weiß GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV.
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Kfz-Versicherer zahlen 1,7 Milliarden Euro für Unwetterschäden
06.05.2022 - Unwetter haben im vergangenen Jahr in Deutschland fast doppelt so hohe Schäden an Fahrzeugen verursacht als im Durchschnitt. „Wir haben 2021 rund 450.000 Schäden in Höhe von 1,7 Milliarden Euro an versicherten Kraftfahrzeugen gezählt“, teilte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Davon entfielen rund 1,3 Milliarden Euro auf Kfz-Schäden durch Sturm, Hagel und Blitz. Die restlichen 400 Millionen Euro wurden durch Überschwemmungen verursacht.
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Hyundai wehrt Marder ab
21.04.2022 - Im Frühjahr besteht ein erhöhtes Risiko, dass Fahrzeuge durch Marderbisse beschädigt werden. Das kann unter Umständen zu hohen Reparaturkosten führen. Für die Regulierung der Schäden durch Marderbisse gaben die Versicherungen im Jahr 2020 rund 90 Millionen Euro aus, was durchschnittlich mehr als 400 Euro pro Schaden entspricht. Die Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt auch, dass das Risiko im Mai am höchsten ist. Während die orangenen Hochvoltkabel von Elektroautos mehrfach geschützt sind, ist die Bordelektronik von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren deutlich anfälliger. Hyundai bietet Kunden gleich mehrere Lösungen an.
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Frühlingsbeginn: Versicherer warnen vor Wildunfällen
31.03.2022 - Die deutschen Versicherer raten Autofahrern, in den kommenden Wochen besonders auf Wildtiere zu achten. Im April und im Mai ist die Gefahr eines Wildunfalls höher als in jeder anderen Jahreszeit. „Rein rechnerisch kollidiert alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Allerdings ist die Gefahr eines Wildunfalls übers Jahr ungleich verteilt: Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember. Gerade in den kommenden Wochen sollten Autofahrer also besonders vorsichtig sein“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Die digitale Autoversicherung erleichtert die Schadensabwicklung
24.02.2022 - Die Digitalisierung ist mittlerweile in aller Munde. Auch in der Banken- und Versicherungsbranche machen immer häufiger so genannte FinTech-Unternehmen von sich reden, die Prozesse digitalisieren und die Abläufe für die Kunden vereinfachen. So gibt es inzwischen auch die digitale Autoversicherung, die mehr Flexibilität verspricht als die bisherige analoge Form.
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Ab März Mofas und E-Scooter nur noch mit grünem Kennzeichen
14.02.2022 - Ab dem 1. März 2022 dürfen die insgesamt rund 2,1 Millionen Mofas, Mopeds, E-Scooter und anderen Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen in Deutschland nur noch mit grünen Schildern unterwegs sein. Darauf hat der Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hingewiesen. Die blauen Nummernschilder verlieren an diesem Stichtag ihre Gültigkeit. Wer mit ihnen weiterfährt, hat keinen Versicherungsschutz mehr, macht sich strafbar und muss die entstehenden Schäden aus eigener Tasche zahlen. Die jeweils gültigen Kennzeichen sind direkt bei den Kraftfahrtversicherern erhältlich.
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E-Scooter verursachen ähnlich viele Schäden wie Mofas und Mopeds
14.02.2022 - Gut zweieinhalb Jahre nach der Zulassung von E-Scootern im Straßenverkehr haben die deutschen Versicherer eine erste Schadenbilanz vorgelegt. Demnach wurden 2020 mit rund 180.000 versicherten Fahrzeugen 1150 Unfälle verursacht, bei denen Dritte zu Schaden kamen. Laut Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zahlten die Kfz-Haftpflichtversicherer für jeden dieser Unfälle im Schnitt rund 3850 Euro. Damit zeigen die Elektroroller eine ähnliche Schadenbilanz wie Mofas und Mopeds.
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