Geschäftsjahr - Aktuelle Meldungen

Porsche steigert Umsatz und Ergebnis
28.10.2022 - Porsche hat in den ersten drei Quartalen dieses Jahres weltweit 221.512 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind zwei Prozent bzw. über 4000 Einheiten mehr als in den ersten neun Monaten 2021. Der Konzernumsatz kletterte um 15,7 Prozent auf 26,74 Milliarden Euro. Das operative Konzernergebnis betrug 5,05 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg von 40,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Finanzdienstleistungssparte Porsche Financial Services erzielte einen Umsatz von 2,32 Milliarden Euro (plus sechs Prozent) und steigerte den Gewinn um ein Drittel auf 227 Millionen Euro. (aum)
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Renault mit höherem Umsatz bei sinkendem Absatz
21.10.2022 - In einem nach wie vor von der Halbleiterknappheit geprägten Umfeld hat die Renault Group im dritten Quartal 2022 weltweit 481.000 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge verkauft. Trotz eines Absatzrückgangs um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz im Automobilgeschäft um 21,7 Prozent auf 9,0 Milliarden Euro. Der Konzernumsatz insgesamt legte um 20,5 Prozent auf 9,8 Milliarden Euro zu.
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Triumph legt um 13 Prozent zu
02.09.2022 - Triumph hat das Geschäftsjahr 2021/22 in Deutschland und Österreich mit einem deutlichen Absatzplus abgeschlossen. In Deutschland wurden von Juli 2021 bis 30. Juni dieses Jahres 6759 Motorräder der Marke neu zugelassen. Das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 14 Prozent, in Österreich bedeuten 714 Kundenauslieferungen ein Wachstum von rund zwölf Prozent – macht unterm Strich 13 Prozent. Den Umsatz steigerte der in Hessen beheimatete Importeur auf beiden Märkten um über 16 Prozent. Parallel dazu baut Triumph das Händlernetz aus. (aum)
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Mazda rechnet mit guter Entwicklung
09.08.2022 - Mazda hat im ersten Quartal seines am 1. April begonnenen neuen Geschäftsjahrs weltweit 233.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind über 100.000 weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Unternehmen macht hierfür auch die Lieferengpässe verantwortlich, spricht von einer weiterhin großen Nachfrage und rechnet mit einer Normalisierung des Produktionsniveaus im laufenden Geschäftsquartal. Mazda rechnet für das Gesamtjahr mit einer Absatzsteigerung von acht Prozent auf 1,3 Millionen Fahrzeuge und einem Umsatzplus von 22 Prozent.
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Toyota steigert den Umsatz um sieben Prozent
04.08.2022 - Toyota hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2022 bis 31. März 2023) weltweit mehr als 2,5 Millionen Einheiten abgesetzt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es rund 2,7 Millionen Fahrzeuge gewesen. Der Konzernumsatz des weltgrößten Automobilherstellers kletterte dennoch um sieben Prozent auf gut 8,49 Billionen Yen (61,53 Milliarden Euro). Der in den Monaten April bis Juni erwirtschaftete Nettogewinn belief sich auf umgerechnet 5,34 Milliarden Euro nach 8,68 Milliarden Euro im ersten Quartal des vorherigen Geschäftsjahrs.
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Schaeffler steigert Umsatz
04.08.2022 - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat im ersten Halbjahr seinen Umsatz um über 500 Millionen Euro auf fast 7,55 Milliarden Euro gesteigert. Die Umsätze in der Sparte Automotive Technologies gingen währungsbereinigt leicht um ein Prozent zurück, während der Geschäftszweig Automotive Aftermarket trotz des kriegsbedingt schwierigen Umfelds in Zentral- und Osteuropa um 3,2 Prozent zulegte. Die Umsatzerlöse in der Sparte Industrial stiegen in den ersten sechs Monaten deutlich um währungsbereinigt 13,6 Prozent. Das EBIT der Schaeffler-Gruppe ging nicht zuletzt wegen deutsch gestiegener Beschaffungskosten auf 458 Millionen Euro zurück (Vorjahreszeitraum: 702 Millionen Euro). (aum)
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Renault Group stärkt ihre Finanzstruktur
29.07.2022 - Die Renault Group hat ihre Rentabilität im ersten Halbjahr 2022 verbessert, den Free Cashflow erhöht und ihre Finanzstruktur gestärkt. Die operative Marge legte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozentpunkte auf 4,7 Prozent zu. Der operative Free Cashflow der Automobilsparte betrug 956 Mio. Euro, was einem Zuwachs von 1,47 Milliarden Euro gegenüber dem ersten Halbjahr 2021 entspricht. Im Vergleich zum 31. Dezember 2021 sank die Nettoverschuldung der Automobilsparte um 1,2 Milliarden Euro auf 426 Mio. Euro, davon 522 Mio. Euro aus dem Verkauf der Aktivitäten in Russland. Der Konzernumsatz betrug 21,1 Mrd. Euro.
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Im Rückspiegel: 20 Jahre Porsche Cayenne (1)
09.07.2022 - „Wenn wir ein Geländefahrzeug nach unseren Qualitätsvorstellungen bauten, und vorne steht Porsche drauf, würde es auch verkauft.“ So soll es Ferry Porsche bereits 1989 gesehen haben. Bis es soweit kam, vergingen allerdings noch einige Jahre. Seit 2002 gehört der Cayenne zur festen Säule im Programm des Stuttgarter Sportwagenherstellers.
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Banner zieht positive Bilanz
25.05.2022 - Der österreichische Batteriehersteller Banner zieht trotz angespannter Lage in der Autoindustrie eine positives Bilanz für Geschäftsjahr 2021/2022, das am 31. März endete. Der Umsatz gegenüber dem Vorjahr stieg um sechs Prozent auf 286 Millionen Euro. Mit 4,2 Millionen Starterbatterien wurde das Vorjahresergbnis um rund 100.000 Stück übertroffen, aber noch nicht wieder das Niveau von 2018/2019 erreicht. Damals waren 4,8 Millionen Einheiten verkauft und 307 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet worden. (aum)
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Mazda kehrt in die Gewinnzone zurück
13.05.2022 - Mazda hat im zu Ende gegangenen Geschäftsjahr (April 2021 bis März 2022) 1,25 Miliionen Fahrzeuge verkauft. Das waren drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen kehrte aber wieder in die Gewinnzone zurück. In Europa verzeichnete die Marke eine Absatzsteigerung von 7,2 Prozent auf 163.000 Einheiten. Der europaweite Marktanteil legte dadurch leicht auf 1,2 Prozent zu.
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Volkswagen AG zahlt 2,70 Euro mehr Dividende
12.05.2022 - Die Aktionäre haben auf der ordentlichen virtuellen Hauptversammlung der Volkswagen AG dem Vorschlag zugestimmt, für das Geschäftsjahr 2021 eine gegenüber den Vorjahren erhöhte Dividende von 7,50 Euro je Stammaktie und 7,56 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Das sind 2,70 Euro mehr als 2020. Für das zurückliegende Geschäftsjahr werden damit rund 3,8 (2,4) Milliarden Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für 2021 entlastet. Der Konzern hatte im vergangenen Jahr seinen Nettogewinn um 75 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro gesteigert. (aum)
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E-Offensive in allen Kernmärkten erfolgreich
12.05.2022 - Obwohl der Ukraine-Krieg die Weltordnung in Frage gestellt habe, greife der frühzeitige Abgesang auf das Modell „Wandel durch Handel“ zu kurz, erklärte Volkswagen-CEO Herbert Diess heute bei virtuellen Hauptversammlung des Konzerns. „Blockbildung kann nicht unsere Antwort sein. Im Gegenteil: Die Verflechtung der Wirtschaftsräume sorgt dafür, dass wir miteinander reden. Globale Herausforderungen wie die Klimakatastrophe können wir nur gemeinsam lösen.“ Der Konzern werde weiter auf die Globalisierung setzen.
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