Geschäftsjahr - Aktuelle Meldungen

28.07.2020 - Nach intensiven Gesprächen haben sich Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat auf Eckpunkte zur Personalkostensenkung in Deutschland geeinigt. Die vereinbarten Maßnahmen sollen dazu dienen, der besonderen wirtschaftlichen Belastung durch die Corona-Pandemie Rechnung zu tragen und die Beschäftigung zu sichern.
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28.07.2020 - Der international aufgestellte Automobilzulieferer Hella erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/2020 (1. Juni 2019 bis 31. Mai 2020) einen gegenüber dem Vorjahr reduzierten Konzernumsatz von 5,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 6,8 Milliarden Euro) sowie ein bereinigtes EBIT von 233 Millionen Euro (Vorjahr: 572 Millionen Euro). Die EBIT-Marge liegt bei 4,0 Prozent (Vorjahr: 8,4 Prozent). Die vorläufigen Geschäftsergebnisse liegen damit im Bereich der zuletzt veröffentlichten Prognosebandbreite.
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09.07.2020 - Daimler-Aktionäre haben auf der virtuellen ordentlichen Hauptversammlung am Mittwoch alle zur Abstimmung stehenden Punkte auf der Tagesordnung gebilligt. Die Hauptversammlung wählte Timotheus Höttges, Vorsitzender des Vorstands Deutsche Telekom AG, Bonn, als Anteilseignervertreter in den Aufsichtsrat. Er folgt auf Dr. Paul Achleitner dessen Amtszeit mit Beendigung der Hauptversammlung auf eigenen Wunsch endete. Darüber hinaus wurde eine Dividende von 90 Cent pro Aktie für das vergangene Geschäftsjahr beschlossen. Die Ausschüttungssumme beträgt eine Milliarde Euro. (ampnet/deg)
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28.05.2020 - Nissan macht Schluss mit seinen ambitionierten Expansionsplänen und wird Standorte und damit auch Überkapazitäten abbauen. 20 Prozent weniger Einheiten wollen die Japaner bis 2023 produzieren. Die Zahl der Modelle schrumpft von 69 auf 55. Die Werksauslastung soll im gleichen Zug auf 80 Prozent ansteigen. Der härteste Einschnitt ist die geplante Schließung des Werks in Barcelona, die eine Abkehr von Europa bedeutet.
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26.05.2020 - Der Jaguar-Land-Rover-Geschäftsbereich Spezialfahrzeuge hat im Geschäftsjahr 2019/20 über 9500 Fahrzeuge abgesetzt – ein Plus von 64 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2018/19. Die sehr rege Nachfrage nach allen sieben Modellen des SV-Portfolios zeichnete für das Absatzplus verantwortlich – darunter der Range Rover SV-Autobiography mit langem Radstand oder der Range Rover SV-Autobiography Dynamic mit 565 PS.
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14.05.2020 - Der japanische Autohersteller Mazda hat die Absatz- und Finanzergebnisse für das am 31. März 2020 abgeschlossene Geschäftsjahr bekanntgegeben. Im Zeitraum April 2019 bis März 2020 verkaufte der japanische Automobilhersteller weltweit rund 1.419.000 Fahrzeuge. Dies entspricht einem Rückgang von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die aktuelle Covid-19-Pandemie hat den Fahrzeugabsatz des Unternehmens in den meisten Regionen erheblich beeinträchtigt.
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12.05.2020 - Der japanische Automobilkonzern Toyota hat heute die Finanzergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt gegeben. Der japanische Automobilkonzern konnte trotz des Corona-bedingt schwächelnden letzten Quartals den konsolidierten Fahrzeugabsatz mit weltweit knapp 8,96 Millionen Einheiten auf Vorjahresniveau (- 0,2 Prozent) halten. Der Nettogewinn stieg um 10,3 Prozent.
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12.05.2020 - Um die Ausbreitung von COVID-19 zu verringern, produziert der japanische Automobilhersteller Mitsubishi ab sofort Gesichtsschutzschirme. In den japanischen Mitsubishi-Werken werden monatlich rund 1500 Schutzschirme gefertigt, die mit einem transparenten Plastikschild das gesamte Gesicht abdecken. Sie werden an örtliche Krankenhäuser gespendet, kommen aber auch Städten und Kommunen zugute.
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29.04.2020 - Als „erheblich beeinträchtigt“ bezeichnet Frank Witter, Volkswagen Konzernvorstand für Finanzen und IT, die ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres. In der Covid-19-Pandemie seien die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent auf 2,0 (2,6) Millionen Fahrzeuge zurückgegangen, die Umsatzerlöse sanken um 8,3 Prozent auf 55,1 (60,0) Milliarden Euro, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen fiel deutlich um 81,4 Prozent auf 0,9 (4,8) Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite im ersten Quartal 2020 betrug 1,6 Prozent (6,4 beziehungsweise 8,1 vor Sondereinflüssen). Witter sieht den Konzern „weiterhin robust aufgestellt“.
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23.04.2020 - Der Daimler Konzern meldet für das erste Quartal 2010 ein EBIT von 617 Mio. Euro. Im ersten Quartal 2019 waren es noch 2798 Mio. Euro gewesen, 80 Prozent mehr. Bei Mercedes-Benz Cars & Vans liegt der aktuelle Wert bei 501 Mio. Euro nach 1143 Mio. Euro; bei Daimler Trucks bei 247 Mi. Euro nach 553 Mio. Euro und bei Daimler Mobility bei 58 Mio. Euro nach 1209 Mio. Euro.
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08.04.2020 - Die Schwaben beteiligen ihre Belegschaft am Unternehmenserfolg des vergangenen Jahres. Eine Sonderzahlung von 9000 Euro zuzüglich 700 Euro als Sonderbeitrag zur Porsche Vario-Rente werden an die Belegschaft gezahlt. In Zeiten der Corona-Krise verbindet das Unternehmen die Sonderzahlung mit einem Spendenaufruf an seine Mitarbeiter, das Programm „Porsche hilft“ zu unterstützen.
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01.04.2020 - Die Continental AG nimmt ihren Ausblick für das laufende Geschäftsjahr wegen der Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie zurück. Wie das Unternehmen heute in einer Pflichtmitteilung bekanntgab, sei aufgrund der fortwährenden, starken Dynamik der Entwicklung derzeit nicht abzusehen, wann ein neuer Ausblick für 2020 gegeben werden könne. Bislang hatte Continental für das laufende Geschäftsjahr mit einem Konzernumsatz von rund 42,5 bis 44,5 Milliarden Euro sowie einer bereinigten EBIT-Marge von rund 5,5 bis 6,5 Prozent gerechnet.
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