Hauptgeschäftsführer - Aktuelle Meldungen

Preisbremse: Uniti warnt vor überzogenen Erwartungen
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt.
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Höhere THG-Quote für erneuerbare Kraftstoffe gefordert
24.02.2026 - Der Bundestag beschäftigt sich morgen in erster Lesung mit dem Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote). In einem gemeinsamen Positionspapier fordern unter anderem Verbände der Kraftstoffbranche Nachbesserungen. So sollen höhere Mindestmengenquoten, flexiblere Marktbedingungen und weniger regulatorische Schlupflöcher mehr Planungssicherheit für die Unternehmen bringen und damit den Markthochlauf für erneuerbare Kraftstoffe fördern.
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Uwe Seitz hat sein Amt angetreten
20.02.2026 - Uwe Seitz ist seit diesem Monat neuer Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Motorrad. Er tritt planmäßig die Nachfolge von Reiner Brendicke, der nach gut einem Vierteljahrhundert beim IVM seine aktive Berufslaufbahn beendet.
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THG-Gesetz: Bundesrat fordert Nachbesserungen
02.02.2026 - Der Bundesrat hat sich für einige Änderungen am Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (TGH) ausgesprochen. So setzt sich die Länderkammer unter anderem für höhere Mindestmengenquoten von erneuerbaren Kraftstoffen nicht-biogenen Ursprungs wie e-Fuels oder Wasserstoff ein. Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, begrüßt dies zwar, hält aber auch vorgeschlagenen Mengen für nicht ambitioniert genug. Das reiche immer noch nicht, um ausreichende Anreize für eine „Kraftstoffwende“ zu schaffen, so Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn, zumal sich für einen Änderungsantrag zur Erhöhung der Obergrenze für Biokraftstoffe (erzeugt aus Anbaubiomasse) im Gremium keine Mehrheit fand. Der Bundesrat teilt jedoch die Forderung von Uniti, den gesetzlich vorgegebenen Emissionsminderungspfad über das Jahr 2040 fortzuschreiben. (aum)
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Die Nachfrage nach Diesel geht zurück
16.01.2026 - Dem für die Zukunft prognostizierten Rückgang des Kraftstoffabsatzes begegnen die Tankstellen in Deutschland mit dem gezielten Ausbau anderer Produkt- und Servicefelder wie dem Shopgeschäft oder der Autowäsche. Das zeigt eine Untersuchung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand. Erhoben wurden die Daten von fast 12.900 Tankstellen, die für über 90 Prozent des Marktes stehen. Zwar lag der Absatz im vergangenen Jahr auf dem höchsten Stand seit 2019 und hat Diesel im Absatzvolumen überholt. Hier schlägt sich vor allem der zunehmend geringer werdende Anteil von Diesel-Pkw nieder.
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Uniti hält Kommissionsvorstoß für „Etikettenschwindel“
18.12.2025 - Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, hat die neuen Vorschläge der EU-Kommission zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs als „Etikettenschwindel“ bezeichnet. Die Pläne zementierten weiterhin den „All electric“-Kurs und blieben weit hinter den Erwartungen des mittelständischen Energiehandels zurück, heißt es dort.
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Verbände fordern höhere Quote für erneuerbare Kraftstoffe
24.11.2025 - Die Bundesregierung befasst sich momentan mit der Umsetzung der Europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED) in nationales Recht. Der derzeitige Arbeitsstand gibt Verbänden aus der Verkehrs- und der Energiebranche Anlass zur Sorge. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern sie deutlich ambitioniertere Quoten für den Einsatz von erneuerbaren Kraftstoffen nicht-biologischen Ursprungs im Straßenverkehr als bislang vorgesehen.
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Verbände fordern ambitioniertere Quoten für strombasierte Kraftstoffe
21.11.2025 - Verbände der Verkehrs- und Energiebranche, darunter UNITI, ADAC und ZDK, schlagen Alarm: Der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in deutsches Recht gehe nicht weit genug, um die Transformation des Kraftstoffmarkts voranzutreiben. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die Organisationen deutlich höhere Quoten für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biologischen Ursprungs (RFNBO), als im Entwurf des „Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der THG-Minderungsquote“ vorgesehen.
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ZVK wählt Jürgen Gros zum Hauptgeschäftsführer
14.10.2025 - Jürgen Gros (56) wurde heute von der Mitgliederversammlung des Zentralverbands des Kraftfahrzeughandwerks - Bundesinnungsverband (ZVK) zum Hauptgeschäftsführer gewählt. Der promovierte Politikwissenschaftler bringt fast 25 Jahre Verbandserfahrung ein. (aum)
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Steigende Ersatzteilpreise belasten Kfz-Versicherer
08.10.2025 - Kfz-Ersatzteile wie Scheinwerfer, Stoßfänger und Windschutzscheiben sind erneut teurer geworden. Das zeigt eine Auswertung aktueller Ersatzteilpreise durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Zwischen August 2024 und August 2025 sind die Preise im Schnitt um knapp sechs Prozent gestiegen, bei einzelnen Teilen wie Vordertüren und Motorhauben sogar um rund acht Prozent“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Für Versicherer führen die steigenden Ersatzteilpreise zu deutlich höheren Reparaturkosten bei Unfällen.
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GDV-Auswertung: Autoreparaturen so teuer wie nie
01.10.2025 - Die Kosten für Autoreparaturen haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Laut einer aktuellen Auswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kletterte der Stundensatz in Kfz-Werkstätten 2024 erstmals über die Marke von 200 Euro. So schlugen Arbeiten an Mechanik, Elektrik oder Karosserie im Schnitt mit 202 Euro pro Stunde zu Buche, Lackierarbeiten sogar mit 220 Euro – ein Plus von fast acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Europäische Kfz-Dienstleister fusionieren zu neuem Dachverband
25.09.2025 - Europas Kfz-Dienstleister wollen ihre Stimme in Brüssel stärken. Dazu hat der europäische Branchenverband CECRA die Einleitung einer Fusion mit der neu gegründeten Organisation Automotive Mobility Europe (AME) beschlossen. Damit soll ein neuer Dachverband entstehen, der als Ansprechpartner für EU-Institutionen, Hersteller, Zulieferer und Verbraucherorganisationen fungiert. Als nächsten Schritt wollen Vertreter beider Verbände sich auf eine gemeinsame Struktur einigen.
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