Hubraum - Aktuelle Meldungen

Opel Combo jetzt auch wieder als Benziner
16.07.2026 - Opel bringt den Benzinmotor zurück in den Combo. Das neue Einstiegsmodell mit 1,2 Litern Hubraum und 110 PS (81 kW) gibt es in der Ausstattungsstufe Edition zu Preisen ab 26.590 Euro. Geschaltet wird mittels Sechsganggetriebe. Der Normdurchschnittsverbrauch des bis zu 179 km/h schnellen Combo 1.2 liegt bei 6,4 Litern pro 100 Kilometer. Zur Ausstattung gehören unter anderem das adaptive blendfreie Matrixlicht, eine Klimaanlage und ein Zehn-Zoll-Multimedia-Touchscreen mit kabelloser Smartphone-Integration.
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Im Rückspiegel: Citroën lässt die Ente krähen
08.07.2026 - Vor 40 Jahren brachte Citroën eine der begehrtesten Sondereditionen der „Ente“: den 2CV „Cocorico“. Die Bezeichnung bedeutet „Kikeriki“ und verweist auf den Hahn als Nationalsymbol. Die Idee zu dem Modell mit der markanten Trikolore-Gestaltung entstand 1986 im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko. Frankreich gehörte auch damals zu den führenden Fußballnationen und die Begeisterung für das Turnier war groß. Citroën griff diese Stimmung auf und entwickelte die Sonderedition, die den nationalen Enthusiasmus widerspiegeln sollte. Entworfen wurde das Fahrzeug von Serge Gevin.
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Praxistest Benelli Leoncino Bobber 400: Der Exot in der Familie
30.06.2026 - Bei V2-Motoren denken die meisten Motorradfahrer vermutlich zunächst an hubraumstarke Tourer von Harley-Davidson, kernige Cruiser von Indian oder klassische Roadster von Moto Guzzi. Seit Kurzem mischt auch Benelli mit in diesem illustren Kreis – und zielt ganz unverblümt auf die Ein- und Aufsteiger in der sogenannten A2-Klasse. Maximal 48 PS (35 kW) dürfen dort bekanntlich bewegt werden. Die Italiener begnügen sich bei der Leoncino Bobber mit 34 PS (25 kW), würzen diese aber mit einem ordentlichen Drehmoment: 35 Newtonmeter bei 5000 Touren sorgen schon bei niedrigen Drehzahlen für kühnen Schub.
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Vorschau: Der Vatikan fährt Topolino, Benelli Bobber und Geely Starray
26.06.2026 - Der Vatikan fährt demnächst Topolino. Wir sind bei der Übergabe dabei, und außerdem enthüllen die Italiener eine Konzeptstudie. Außerdem sprechen wir mit Europachef Fabio Catone über die Pläne von Jeep. Wir besuchen außerdem die Produktion des Toyota Yaris Cross in Frankreich und stellen den DS No. 7 vor.
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Der Dreidreiundfünfzig wird Sechzig
26.06.2026 - Die Werbung pries den im Juni 1966 präsentierten Wartburg 353 (gesprochen: Dreidreiundfünfzig) als „vollendet in Form und Konstruktion“. Und tatsächlich wirkte er damals modern und fortschrittlich. Das lag vor allem an dem sachlich-schnörkellosen Design der Stahlblechkarosserie, das Hans Fleischer entworfen hatte und ich deutlich vom klassisch-eleganten Vorläufer 311 abhob.
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Nach leidvollen Jahren: Knaus Tabbert gibt wieder Gas
23.06.2026 - Mehrere Jahre kamen aus Jandelsbrunn viele schlechte Nachrichten von Knaus Tabbert. Entlassungen von Vorständen wegen des Verdachts der Bestechung, Schummeleien bei den Leergewichten der Reisemobile und ein Umsatzrückgang von 1,44 Milliarden Euro im Rekordjahr 2023 auf aktuell 950 Millionen Euro zeigten, wie sehr das Traditionsunternehmen in Schieflage geraten war. Jetzt jedoch soll die Umkehr erfolgen. Mit neuem Management, neuen Modellen bei Reisemobilen und Caravans sowie vielversprechenden Zukunftstechniken drückt die Marke wieder aufs Gaspedal und startet mit drei wichtigen Neuheiten in die kommende Saison.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (18): Vor elf Jahren begann ein neues Kapitel
21.06.2026 - Unter dem Namen R5 wurde 2012 eine völlig neue Fahrzeugklasse für den weltweiten Rallyesport eingeführt. Sie ersetzte die Super-2000-Klasse und ist bis heute gültig, wenn auch inzwischen in Rally2 umbenannt. Auf Basis der dritten Generation des Fabia entwickelte Skoda dafür einen völlig neuen Rallyewagen, der 2015 vorgestellt wurde.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (17): 50 Titel für den Fabia S2000
19.06.2026 - Nach der Einführung der zweiten Fabia-Generation im Jahr 2007 fiel in Mladá Boleslav die Entscheidung, nach vierjähriger Pause wieder mit einem Werksteam in den internationalen Rallyesport zurückzukehren. Anlass bot nach dem Rückzug aus der Weltmeisterschaft die neu geschaffene Super-2000-Rallye-Klasse (S2000) mit permanentem Allradantrieb, Saugmotoren bis zwei Liter Hubraum und ein Minimum an Elektronik. Das bedeutete, dass gegenüber dem technologisch fortschrittlichen Vorgänger Fabia WRC mit seinem Turbomotor einige wesentliche Änderungen vorgenommen werden mussten. Dennoch bot der Fabia Super 2000 am Ende mit 280 PS nur 20 PS weniger als der WRC.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (16): Namhafte Rallyefahrer pilotierten den Fabia WRC
18.06.2026 - Nachdem der Octavia WRC den Weg geebnet hatte, begann 2003 die bis heute anhaltende Rallye-Karriere des Skoda Fabia. Vier Jahre nach dem Debüt des Kleinwagens wurde Anfang März 2003 auf dem genfer Automobilsalon der Skoda Fabia RS offiziell vorgestellt. Die Entwicklung des neuen Rallyeautos hatte die Motorsportabteilung zu Beginn des Jahres bei der Pressekonferenz zum Start der Rallye Monte Carlo 2003 bereits bestätigt.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (15): Der Octavia WRC legte den Grundstein
16.06.2026 - 1996 stellte Skoda die erste Generation des Octavia der Neuzeit vor. Die neue Baureihe markierte nach dem Felicia im Jahr 1994 einen weiteren wichtigen Schritt für den tschechischen Automobilhersteller. Nach den Erfolgen des Favorit im Weltcup für Fahrzeuge mit einer angetriebenen Achse, Saugmotor und einem Hubraum von weniger als zwei Litern (der sogenannten F2-Klasse) sowie den zahlreichen Siegen des Felicia Kit Car wollte das Motorsport-Werksteam aus Mladá Boleslav sein Können in der höchsten Klasse des internationalen Rallyesports unter Beweis stellen. Die Entscheidung des Weltautomobilverbandes (FIA), 1997 die WRC-Kategorie (World Rally Car) zu schaffen, kam für Skoda genau zum richtigen Zeitpunkt.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (14): Der Felica zeigt Flagge
14.06.2026 - Nach dem Sieg des Skoda Favorit in der Weltmeisterschaft für sogenannte Formel-2-Fahrzeuge waren die Erwartungen an den 1995 vorgestellten Felicia Kit Car hoch. Das gesamte Karosserieskelett sowie das Dach, die Türen, die Motorhaube und die Fenster stammten vom Serienmodell. Auch die Außenmaße waren praktisch identisch. Die einzigen Unterschiede waren die breiteren Kotflügel für größere Räder und leicht modifizierte Stoßfänger. Das Armaturenbrett entsprach ebenfalls dem des Serienmodells, doch anstelle der üblichen Instrumentengruppe wurden spezielle Stack-Instrumente eingebaut. Die Bremsen stammten von AP Racing, die Stoßdämpfer lieferte Proflex.
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