Kamera - Aktuelle Meldungen

06.01.2020 - Jaguar Land Rover nutzt die CES in Las Vegas (7. - 10. Januar) für die Vorstellung einer neuen Kommunikationsarchitektur im neuen Defender. Der britische Hersteller präsentiert Dual-Modem und Dual e-Sim in einem System. So können Software-Updates während der Fahrt ohne Unterbrechungen heruntergeladen werden, auch wenn Apps auf dem Infotainment-System Pivi Pro genutzt werden. 16 einzelne Elektromodule des Defender können während der Fahrt per Software-Over-The-Air (Sota) aktualisiert werden.
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06.01.2020 - Mit dem Virtual Visor, einer digitalen Sonnenblende, bietet Bosch in Zukunft mehr Sichtfeld bei weniger blendenden Sonnenstrahlen. Die klassische Sonnenblende wird dafür durch ein transparentes LCD-Display und eine auf den Fahrer ausgerichtete Kamera ersetzt. Dank intelligenter Algorithmen wird auf dem Display immer nur der Teil verdunkelt, aus dem die Sonne den Fahrer sonst blenden würde. Der Virtual Visor wird auf der CES in Las Vegas (7. - 10. Januar) vorgestellt. (ampnet/deg)
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04.01.2020 - Dacia beginnt das neue Jahr mit einer Feier am 11. Januar: Dann stehen bei den Händlern die Sondermodelle „Anniversary” des Sandero Stepway und des Duster. Mit ihnen erinnert die rumänische Renault-Tochter an 15 Jahre Marktpräsenz in Deutschland. Seitdem wurden hierzulande knapp 680.000 Fahrzeuge der Marke verkauft. Als besonderes Angbeot gibt es außerdem für ausgewählte Dacia kostenlose Winterkompletträder.
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02.01.2020 - Kennen Sie noch den Legacy? Mit ihm mischte Subaru seit Ende der 80er-Jahre erfolgreich in der Mittelklasse mit, hierzulande vor allem mit der Kombiversion. Mittlerweile fühlt sich aber auch der der japanische Pkw-Allradpionier wie viele andere Hersteller auf dem SUV- und Crossover-Terrain wohler. Vor vier Jahren gab es mit dem Levorg dann plötzlich aber doch einen legitimen Nachfolger, der allerdings ausschließlich als Kombi auf den Markt kam. Die Modellbezeichnung soll sich aus den Worten Legacy, Revolution und Touring zusammensetzen.
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30.12.2019 - Mitsubishi überrascht doppelt. Es ist noch nicht lange her, da dümpelte der älteste japanische Serienhersteller bei uns im tiefen Tal der Tränen und kam nach glanzvollen Zeiten in den 1990er-Jahren kaum mehr über 20.000 in Deutschland verkaufte Autos hinaus. Dank der umfangreichen SUV-Palette ist der Absatz mittlerweile wieder auf mehr als 50.000 Fahrzeuge geklettert, und die Kurve zeigt weiter nach oben. Außerdem setzt die Marke mit den drei Diamanten im Logo wieder auf den Dieselmotor. Während andere Hersteller den Selbstzünder aus ihren Angeboten verdammen, kam das Kompakt-SUV Eclipse Cross in diesem Jahr mit einem solchen auf die Straßen.
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27.12.2019 - Die Konzerntochter Volkswagen Komponente hat das Konzept für einen mobilen Laderoboter entwickelt, der vollkommen autonom zum Elektroauto kommt. Gestartet via App oder Car-to-X-Kommunikation steuert das Gerät eigenständig das zu ladende Fahrzeug an und kommuniziert mit diesem. Vom Öffnen der Ladeklappe, über das Anschließen des Steckers bis hin zum Entkoppeln – der gesamte Ladevorgang verläuft ohne menschliche Beteiligung. Der mobile Roboter hat einen fahrbaren Energiespeicher im Schlepp, so dass die Batterie des E-Fahrzeugs beispielsweise auch in einer Tiefgarage oder einem ganz normalen Parkplatz ohne eigene Ladestellen aufgeladen werden kann. Während des Ladevorgangs kann sich der Roboter um weitere Fahrzeuge kümmern. Ist der Ladevorgang beendet, holt er den mobilen Energiespeicher eigenständig ab und bringt ihn zurück an die Ladestation.
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20.12.2019 - Einfach hatte es der deutsche Lada-Importeur noch nie. Doch zuletzt schien es etwas runder am Stammsitz im fernen Togliatti zu laufen. Angekündigte neue Modelle kamen auch tatsächlich relativ zeitnah nach Europa. Mit dem von General Motors kommenden Bo Andersson an der Unternehmensspitze und dem ehemaligen Volvo-Designer Steve Mattin schien Russlands nach wie vor größter Autohersteller Avtovaz Fahrt aufzunehmen.
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17.12.2019 - Für die Scrambler 1200 und die Rocket 3 bietet Triumph ab sofort das Konnektivitätssystem „My Triumph“. Es umfasst das Connectivity-Modul und ein Software-Update für das TFT-Display. Das Modul kostet 219 Euro (inkl. MwSt. – Preis in Deutschland und Österreich) zuzüglich modellspezifischem Montagekit und den Installationskosten in der Werkstatt. Der Einbau dauert rund 60 Minuten und umfasst auch den Software-Upload.
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17.12.2019 - Porsche komplettiert die Macan-Reihe mit einem betont sportlichen Modell: Der GTS holt aus dem 2,9-Liter-V6-Biturbo-Triebwerk 380 PS (280 kW) – ein Plus von 15 kW (20 PS) gegenüber dem Vorgängermodell. Kombiniert mit dem neu abgestimmten Doppelkupplungsgetriebe PDK und dem optionalen „Sport Chrono“-Paket spurtet der Macan GTS in 4,7 Sekunden von null auf 100 km/h. Damit ist er drei Zehntel schneller als bisher. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 261 km/h. Das maximale Drehmoment von 520 Newtonmetern (plus 20 Nm) liegt von 1750 bis 5000 Umdrehungen in der Minuite an. Nach NEFZ verbraucht der GTS 9,6 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer.
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12.12.2019 - Der Fiat Ducato ist des Campers Liebling. Seit 1981 ist der italienische Transporter auf dem Markt, bei uns hat er zuletzt 12 Mal in Folge die Wahl zum besten Basisfahrzeug für Reisemobile gewonnen. Jetzt hat der Hersteller das Multitalent technisch nachgerüstet, mit vielen Verbesserungen im Detail, vor allem aber mit SCR-Abgasreinigung fit für die kommenden Schadstoffregelungen gemacht. Vier Diesel sind im Programm, außerdem findet sich im Portfolio eine erdgasbetriebene Version.
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09.12.2019 - Honda bietet den Civic im neuen Modelljahr 2020 auch als „Sport Line“ an. Das in zwei Ausführungen erhältliche Modell orientiert sich in Sachen Design am Civic Type R. Zusätzliche Front- und Seitenschweller, ein Heckdiffusor und ein Heckspoiler machen die Sport Line nach außen kenntlich. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in schwarzer Klavierlack-Optik sind, so wie Voll-LED-Scheinwerfer und LED-Tagfahrleuchten, weitere Merkmale des Civic Sport Line. Die Farbpalette wird um die neue Lackierung „Obsidian Blue“ ergänzt.
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05.12.2019 - Die Zukunft der urbanen Logistik ist nicht zuletzt dank des ständig wachsenden Internethandels elektrisch. Mehr als drei Milliarden Sendungen müssen inzwischen jedes Jahr in Deutschland zu den Kunden gebracht werden, und die Tendenz zeigt weiter nach oben. Dabei ist Geschwindigkeit das oberste Gebot. Die Waren sollen im Idealfall am Tag nach der Bestellung beim Kunden liegen, um danach unter Umständen als Retoure wieder zu Amazon, Zalando und Co zurückgeschickt zu werden. Wenn die Umweltbelastung in den Metropolen also verringert werden soll, ist ein Wechsel zur Elektromobilität in der urbanen Logistik unausweichlich.
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