LG - Aktuelle Meldungen

VW-Konzern lieferte 27 Prozent mehr vollelektrische Autos aus
15.07.2022 - Der Volkswagen Konzern hat seine Auslieferungen vollelektrischer Fahrzeuge in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Prozent gesteigert. Trotz der Lieferengpässe, eines vorübergehenden Produktionsstopps in Europa und Covid- Lockdowns in China sind im ersten Halbjahr 217.100 vollelektrische Fahrzeuge (BEV) an Kunden übergeben worden, nach 170.900 im Vorjahreszeitraum. Der BEV-Anteil an den Gesamtauslieferungen erreichte 5,6 Prozent, gegenüber 3,4 Prozent im ersten Halbjahr 2021.
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Nur 13,5 Prozent sind reine Elektroautos
15.07.2022 - Nach den ersten sechs Zulassungsmonaten des Jahres 2022 liegen alternative Antriebe (batterieelektrisch Fahrzeuge, Brennstoffzelle, Hybrid, Plug-in, Gas, Wasserstoff) mit einem Zuwachs von +14,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. 44,3 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen des ersten Halbjahrs 2022 waren mit alternativen Antrieben ausgestattet. Nahezu ein Viertel (24,7 Prozent/+9,8 Prozent) entfiel dabei auf Neuwagen mit einem Elektroantrieb (Batterie, Plug-in, Brennstoffzelle). Die Neuzulassungen der batterieelektrischen Pkw (BEV) erreichten einen Anteil von 13,5 Prozent und damit ein Plus von +26,2 Prozent.
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Der Cayenne bleibt das beliebteste Porsche-Modell
15.07.2022 - Porsche hält seine Auslieferungen im ersten Halbjahr 2022 trotz zahlreicher Herausforderungen auf hohen Niveau. Insgesamt konnte der Sportwagenhersteller zwischen Januar und Juni weltweit 145.860 Fahrzeuge an Kunden übergeben. Das entspricht einem Rückgang von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Porsche AG, betont: „Wir gehen davon aus, dass sich das zweite Halbjahr dynamisch entwickeln wird. Wie in den Vorjahren sei Porsche entschlossen, die verbleibenden Monate des Jahres mit voller Kraft zu nutzen.“
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In Zukunft kann sich keine Batterie mehr verstecken
15.07.2022 - Die Elektromobilität stellt die freien Werkstätten vor eine neue Herausforderung, denn die bisher eingesetzten Diagnosegeräte liefern keine oder nur wenige Daten über den tatsächlichen Zustand der wichtigsten Komponenten. Vor allem den Leistungsstand der Batterie können die Mechatroniker in den nicht an eine bestimmte Marke gebundenen Servicebetrieben daher so gut wie gar nicht analysieren. Der Zulieferer Mahle hat jetzt ein neues Werkzeug entwickelt, um diese Lücke zu schließen.
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Der Unimog scheint unbesiegbar
14.07.2022 - Der Mercedes-Benz Unimog wurde bei der Leserwahl „Geländewagen des Jahres 2022“ des „Off Road“-Magazins bei der zum 18. Mal in Folge mit 43,9 Prozent der Stimmen zum Sieger der Kategorie Sonderfahrzeuge gekürt. In der Kategorie Reisefahrzeuge haben die Leser den Mercedes-Benz Zetros auf den ersten Platz gewählt. (aum)
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Der Zeitgeist lässt schön grüßen
14.07.2022 - Die 70er Jahre waren die Zeit der Weltautos. Viele der Hersteller versuchten überall in der Welt mit nur einem Modell den jeweiligen Sektor im Markt zu bedienen. Das schien manchem Hersteller so genial, dass er sogar seine Modellbezeichnungen entsprechend wählte. Eines der ersten Weltautos vor der Redaktion war 1972 der erste Honda Civic. Klein war er, knubbelig und für unseren Geschmack aus einer anderen Welt. Aber er passte in die Zeit mit kleinen Außenmaßen und relativ viel Innenraum.
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Bosch: In den kleinsten Bauteilen steckt das große Geschäft
14.07.2022 - „Für uns steckt in den kleinsten Bauteilen großes Geschäft“, sagte Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich des Bosch Tech Day 2022 in Dresden. „Mikroelektronik ist Zukunft und entscheidender Erfolgsfaktor für alle Geschäftsfelder von Bosch. Bis 2026 will das Unternehmen im Rahmen des „Important Project of Common European Interest“-Förderprogramms Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie nochmals drei Milliarden Euro in seine Halbleitersparte investieren. Hartung: „Wir wappnen uns auch im Interesse unserer Kunden für eine unvermindert wachsende Chip-Nachfrage.“
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Ford-Versicherung für Wenigfahrer
13.07.2022 - Ford weitet sein Angebot in der eigenen Autoversicherung um die neue Tarifoption „FAV Live“ aus. Dabei zahlen Versicherungsnehmer lediglich für die tatsächlich gefahrenen Kilometer. Der Tarif richtet sich vor allem an Wenigfahrer. Die Basisprämie legt eine jährliche Kilometerleistung von lediglich 1000 Kilometern zugrunde. Für jeden weiteren Kilometer fällt in Abhängigkeit von der jeweiligen Schadenfreiheitsklasse ein fester Zusatzbetrag an.
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HUK-Coburg bietet neuen Schadenservice mittels Telematik
13.07.2022 - Deutschlands größter Kfz-Versicherer, die HUK-Coburg, bietet als neuen Service eine automatische Unfallerkennung an. Sie nutzt die Telematik, um im Schadenfall per App schnell Unterstützung zu leisten und Kunden im Schadenfall zeitlich und nervlich zu entlasten.
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Unfälle mit E-Scootern sind Großstadt-Phänomen
13.07.2022 - Die „Verkehrswende“ und die Elektromobilität haben Pedelecs und E-Scooter zu Popularität verholfen. Damit rückt auch das Unfallrisiko in den Blick, da selbst bei hohen Geschwindigkeiten kein Helm oder andere Schutzkleidung getragen werden muss. Trotz solcher Gemeinsamkeiten werden Pedelecs und E-Scooter unterschiedlich genutzt. Auch das spiegelt sich im Unfallgeschehen wider.
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Beate Bungartz wird Mitglied der Mahle-Geschäftsführung
13.07.2022 - Der Mahle-Aufsichtsrat hat Beate Bungartz (53) zum 1. Januar 2023 als Mitglied der Konzern-Geschäftsführung für das Ressort Personal sowie als Arbeitsdirektorin bestellt. Sie folgt auf Anke Felder (50), die diese Funktion seit dem 1. Januar 2020 ausübt und entschieden hat, ihren bis zum 31. Dezember 2022 laufenden Vertrag nicht zu verlängern.
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Ratgeber: Damit Bußgelder nicht die Urlaubskasse belasten
12.07.2022 - Tempolimit, Tagfahrlicht oder Umweltzonen – in einigen Ländern gelten andere Verkehrsvorschriften als in Deutschland. Gerade zur Ferienzeit können Verstöße die Urlaubskasse teilweise stark belasten. Der ADAC rät daher, sich vorher mit den im Zielland geltenden Regeln vertraut zu machen. Oft drohen im Ausland hohe Strafen. Teuer wird es beispielsweise in Norwegen. Wer hier mit etwa 20 km/h zu schnell unterwegs ist, muss mit Bußgeldern ab 480 Euro rechnen.
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