Lieferkette - Aktuelle Meldungen

Toyota setzt bei klimafreundlichen Antrieben auf Vielfalt
05.12.2022 - Mag sein, dass viele Wege zu einem Ziel führen, doch wenn es darum geht, die automobile Welt klimaneutral zu gestalten, haben sich die meisten Hersteller in ihren Planungen offensichtlich nur für einen Weg entschieden und entwickeln ausschließlich batterieelektrische Fahrzeuge. Bei Toyota, seit Jahren Weltmarktführer bei Hybridmodellen, sieht die Strategie hingegen deutlich anders aus. Statt auf eine Technologie zu setzen, planen die Japaner, wenigstens für die nahe Zukunft, mehrgleisig, um die Klimaziele zu erreichen.
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Formel E: Das ist Jaguars neuer Elektro-Racer
03.12.2022 - Neue Autos, neues Reglement und zwei neue Teams: Die neunte Formel E-Saison verspricht spannender als je zuvor und mit den neuen Gen3-Boliden leistungsstärker, schneller und effizienter zu werden. Wir haben uns den brandneuen Jaguar I-Type 6 bei seiner Enthüllung näher angeschaut.
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Mazda will Transformation 2030 abschließen
22.11.2022 - In seinem mittelfristigen Management-Plan bis 2030 geht der japanische Hersteller Mazda davon aus, sich in einem dramatisch verändernden Umfeld bewähren zu müssen. Das gilt demnach besonders für Europa mit dem wachsenden Anteil elektrifizierter Fahrzeuge und den damit verbundenen gesetzlichen Regelungen. Um auf diese Veränderungen flexibel reagieren zu können, legt Mazda heute einen Drei-Phasen-Plan für seine Entwicklung bis 2030 vor.
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Stichtag kann E-Auto-Käufer Tausende kosten
16.11.2022 - Die Lieferzeiten bei batterieelektrischen Fahrzeugen und Plug-in-Autos bereiten zurzeit Herstellern, Händlern und Käufern Sorgen. Erst gestern hatte Volkswagen zugesagt, die Bestellungen für Elektrofahrzeuge „zügig“ abzuarbeiten. Der Hintergrund: Zum Jahresende enden die bisherigen Kaufprämien für Elektroautos. Deswegen wird ein Auslieferboom erwartet. Doch wer lässt die Fahrzeuge zum Jahresende zu?
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BMW holt CO2-reduzierten Stahl aus China und den USA
15.11.2022 - Die BMW Group hat Lieferverträge für CO2-reduzierten Stahl mit Lieferanten in China und den USA abgeschlossen. Zuvor schon hatten die Münchner die Lieferung von Stahl mit reduziertem den CO2-Fußabdruck von europäischen Unternehmen unterschrieben. Mittelfristig will BMW die CO2-Einsparungen durch weitere Vereinbarungen mit Lieferanten steigern. Derzeit entfallen rund 20 Prozent der CO2-Emissionen in der Lieferkette eines mittelgroßen vollelektrischen Fahrzeugs auf Stahl. Stahl steht damit an dritter Stelle, nach Batteriezellen und Aluminium.
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Mit dem digitale Zwilling Kosten und Zeit einsparen
14.11.2022 - Die Renault Group beschleunigt die Digitalisierung mit dem industriellen „Metaverse“ – einer virtuellen Nachbildung der physischen Welt, die in Echtzeit gesteuert wird. Dazu präsentierte das Unternehmen jetzt im Rahmen der „Industry Technoloigy Days“ 32 Studien. Bereits heute sind alle 8500 Produktionslinien des Konzerns vernetzt, 90 Prozent der Lieferströme werden überwacht und 100 Prozent der Lieferkettendaten sind im Renault-Metaverse gehostet. Die seit 2016 eingesetzte Technologie hat bisher Kostensenkungen von 780 Millionen Euro ermöglicht.
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Daimlers Lkw-Geschäft brummt
11.11.2022 - Daimler Truck hat trotz anhaltender Engpässe in der Lieferkette und gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten ein äußerst profitables drittes Quartal hinter sich. Der Fahrzeugabsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 134.972 Fahrzeuge. Begleitet wurde das Wachstum von einer besseren Preisdurchsetzung, vorteilhaften Wechselkursentwicklung und höheren Erträgen auch im Aftersalesgeschäft. Der Konzernumsatz stieg dadurch um fast die Hälfte auf 13,5 Milliarden Euro (3. Q. 2021: 9,2 Mrd. Euro). Der Gewinn vor Zinsen und Steuern stieg um 159 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro. (aum)
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Europas Motorradmarkt zeigt sich stabil
07.11.2022 - Trotz stockender Lieferketten hat sich der europäische Motorradmarkt in den ersten neun Monaten des Jahres stabil gezeigt. Nach Angaben des Branchenverbandes ACEM wurden in den fünf größten Märkten, die für 80 Prozent des Absatzes stehen, 781.824 Neufahrzeuge verkauft. Das sind rund 1,4 Prozent weniger als in den ersten drei Quartalen des Vorjahres.
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Wortklauberei (40): Von Kröten und Kanzlern
02.11.2022 - Wenn Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) jetzt im Regierungsflieger nach China sitzt, fliegen die Pläne für die Verkehrswende zur Elektromobilität mit. Denn ohne China wird es mittelfristig nichts mit dem batteriebetriebenen Elektroauto. Je nach Größe stecken in einer großen Fahrbatterie bis zu 70 kg Cobalt, 13,5 kg Lithium und 80 kg Kupfer (Quelle Enex.ME). Scholz weiß: Mehr als die Hälfte aller Rohstoffe für den Elektroantrieb stammen aus China. Bei der Windkraft und dem Solarstrom ist die Lage keineswegs entspannter.
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Skoda-Absatz geht um über ein Fünftel zurück
31.10.2022 - Skoda hat in den ersten neun Monaten des Jahres einen Gewinn von 856 Millionen Euro erzielt. Das sind knapp fünf Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres bei einem gestiegenen Umsatz von 15,2 Milliarden Euro (plus 13,9 Prozent). Das Ergebnis sei auch durch die hohen Energie- und Rohstoffpreise beeinflusst, teilte das Unternehmen mit und verwies auf eine stabile Umsatzrendite von 5,6 Prozent. Der Absatz ging um 22,3 Prozent auf 544.500 Fahrzeuge zurück. Dafür macht das Unternehmen vor allem den Halbleitermangel und die gestörten Lieferketten verantwortlich.
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Ineos Automotive startet Serienproduktion des Grenadier
21.10.2022 - Ineos Automotive hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Die Mitarbeiter im Ineos-Werk in Hambach (Lothringen), dem ehemaligen Smart-Werk, feierten jetzt den Start der Serienproduktion des Geländewagens Grenadier. Trotz der allgegenwärtigen Probleme bei den Lieferketten sollen nun die ersten Kunden ihre Fahrzeuge Anfang Dezember 2022 übernehmen können.
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Lithium für 150.000 Elektroautos pro Jahr
20.10.2022 - Mercedes-Benz hat eine Liefervereinbarung über hochwertiges Lithium mit dem kanadisch-deutschen Start-up Rock Tech Lithium abgeschlossen. Ziel der Vereinbarung, die ab 2026 wirksam werden soll, ist es, die Rohstoffe für die Batterieproduktion im Zuge der strategischen Direktbeschaffung zu sichern. Rock Tech Lithium unterschrieb für eine jährliche Lieferung von durchschnittlich 10.000 Tonnen Lithiumhydroxid – ausreichend für rund 150.000 vollelektrische Fahrzeuge pro Jahr.
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