Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Schleswig-Holstein hat den teuersten Sprit
16.10.2020
Im Oktober gab es regional geringere Preisunterschiede an den Zapfsäulen. Zu diesem Ergebnis kommt der Automobilclub ADAC im aktuellen Bundesländervergleich. Bei Benzin bleibt eine Differenz von 4,7 Cent zwischen dem günstigsten Bundesland Rheinland-Pfalz (1,237 Euro) und dem teuersten, Schleswig-Holstein (1,284 Euro). Ähnlich preiswert wie in Rheinland-Pfalz können Autofahrer aktuell in Bayern tanken. Ein Liter Super E10 kostet dort im Durchschnitt 1,239 Euro.
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Schon 11.000 vollelektrische Porsche Taycan ausgeliefert
16.10.2020
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2020 hat Porsche weltweit 191.547 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben. Im Vergleich zum Vorjahr gingen die Auslieferungen damit um fünf Prozent zurück. „Porsche fährt robust durch die Coronakrise“, kommentiert Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Porsche AG, die Zahlen. Der chinesische Markt habe sich nach dem Lockdown schnell erholt, sagt von Platen, aber auch in anderen Märkten steige die Nachfrage.
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Der September hat das dritte Quartal rausgerissen
16.10.2020
Daimler hat besonders im September eine schnellere Markterholung erlebt als erwartet. Das führte zusammen mit Kostendisziplin, Maßnahmen zum Erhalt der Liquidität und weiteren Effizienzmaßnahmen dazu, dass der Free Cash Flow im Industriegeschäft sowie die bereinigten Werte für das EBIT des Daimler-Konzerns, von Mercedes-Benz Cars & Vans, von Daimler Trucks & Buses und von Daimler Mobility deutlich über den Markterwartungen für das dritte Quartal 2020 liegen.
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Heizöl treibt den Dieselpreis
14.10.2020
Während die Fahrer von Benzin-Pkw derzeit in den Genuss gesunkener Kraftstoffpreise kommen, müssen Diesel-Fahrer beim Bezahlen ihrer Tankrechnungen etwas tiefer in die Tasche greifen. Wie der Automobilclub ADAC mitteilt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,238 Euro. Im Vergleich zur Vorwoche macht dies einen Rückgang von einem Cent je Liter aus. In die entgegengesetzte Richtung hat sich der Dieselpreis entwickelt: So kostet ein Liter Diesel zurzeit im Mittel 1,049 Euro, das ist ein Anstieg von 0,7 Cent gegenüber der Vorwoche.
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Toyota trotzt Corona in Europa
14.10.2020
Der japanische Automobilhersteller hat in Europa in den ersten drei Quartalen des Jahres 715.081 Fahrzeuge verkauft. Toyota und Lexus konnten ihren Marktanteil um 0,8 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent ausbauen, während der Gesamtmarkt um 25 Prozent einbrach. Das dritte Quartal sorgte gar für eine Absatzsteigerung um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dazu trug insbesondere die neue Modellgeneration des Yaris bei. Jedes zweite verkaufte Modell in Europa war ein Hybridfahrzeug. (ampnet/deg)
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Touristik hängt mit 14,2 Prozent hinterher
08.10.2020
Auch im August 2020 haben sich die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Tourismus im Inland bemerkbar gemacht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ergab sich im August 2020 mit 49,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste ein Minus von 14,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. (ampnet/deg)
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Reisen 2020: Corona macht das eigene Land beliebter
08.10.2020
Die Corona-Beschränkungen haben sich beim Reiseverhalten deutlich bemerkbar gemacht. Viele Reisende haben sich für Urlaub im eigenen Land entschieden, das hat der Automobilclub ADAC errechnet. Auf Platz eins der beliebtesten Urlaubsländer landet demnach wie in den vergangenen Jahren Deutschland, legt mit 33,3 Prozent aber im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent zu. Mit 345.547 Routenanfragen wurden auch deutlich weniger Anfragen als in den vergangenen Jahren registriert.
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BMW vermisst 11,3 Prozent Absatz
07.10.2020
In den ersten neun Monaten des Jahres hat der Autobauer BMW Corona-bedingt 11,3 Prozent weniger Autos ausgeliefert, mit 675.680 Fahrzeugen im dritten Quartal aber gegenüber dem Vorjahr seinen Absatz um 8,6 Prozent gesteigert. Erwartungsgemäß spiegelt das Absatzergebnis von Januar bis September unterdessen die globalen Auswirkungen der Corona-Pandemie wider; der Konzern hat in diesem Zeitraum weltweit 1.638.316 (‑12,5 Prozent) Fahrzeuge abgesetzt. Im dritten Quartal wurden 9,8 Prozent mehr BMW Fahrzeuge (585.336 Einheiten) verkauft als im Vorjahreszeitraum.
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Kraftstoffpreise fast wie in der Vorwoche
07.10.2020
Wie der Automobilclub ADAC anhand einer aktuellen Auswertung erklärt, sind die Spritpreise im Wochenvergleich kaum verändert. Ein Liter Super E10 kostet im Bundesschnitt wie in der Vorwoche 1,248 Euro. Lediglich diesel kostet mit 1,042 Euro nun 0,1 Cent mehr als in der Woche zuvor. Die Preisdifferenz zwischen den beiden Kraftstoffen liegt damit bei 20,6 Cent.
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China hilft Mercedes durch die Krise
06.10.2020
Mercedes-Benz hat seit Jahresbeginn weltweit 1.548.859 Premium- und Luxusfahrzeuge verkauft und somit 10,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Von Januar bis September lieferte die Pkw-Sparte von Daimler insgesamt 1.570.865 Pkw der Marken Mercedes-Benz und Smart aus (-13,4 Prozent). In Summe wurden im dritten Quartal 95.933 Sprinter, Vito, Vito Tourer sowie Citan - und damit 11,2 Prozent mehr - verkauft. Die nur noch elektrisch angetriebene Marke Smart musste starke Rückschläge von 74,9 Prozent hinnehmen.
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Ford fast auf Vorjahresniveau – Toyota bei 2,6 Prozent Marktanteil
06.10.2020
Unter den deutschen Marken, die trotz 8,4 Prozent Steigerung des Gesamtmarktes, im September hinter den Vorjahreswerten zurückblieben, kam Ford am glimpflichsten davon. Die Neuzulassungen der Kölner lagen im vergangenen Monat mit knapp 18.700 Fahrzeugen nur 0,8 Prozent unter dem Wert vom September 2019. Gegenüber dem zweiten und von Corona geprägten Quartal stiegen die Verkaufszahlen der Marke in den vergangenen drei Monaten um über 50 Prozent.
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Automobilkonjunktur: Ein schwaches Licht im Tunnel
05.10.2020
In Deutschland scheinen die Autobauer das Tal der Tränen allmählich zu verlassen. Im September stieg die Zahl der Pkw-Neuzulassungen nach acht Minusmonaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum erstmals wieder um acht Prozent auf 265.227 Einheiten. E-Autos boomen. Trotzdem wird die Branche das Corona-Jahr 2020 auf einem historisch niedrigen Niveau abschließen. Über den Berg ist sie noch lange nicht.
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