Mobilität - Aktuelle Meldungen

03.01.2020 - Sono Motors hat nach eigenen Angaben mittlerweile 33,2 Millionen Euro über Community-Funding generiert. Die aktuelle Kampagne brachte nach Angaben des Elektroauto-Start-ups aus München innerhalb von vier Wochen 32,5 Millionen Euro und wurde bis zum 20. Januar verlängert. 28 Prozent der Gelder entfielen auf Neu-Reservierungen und rund 68 Prozent auf 4056 Unterstützer, die ihre bereits bestehende Reservierung aufgestockt haben. Davon hat knapp jeder Fünfte den vollen Betrag für den Sion angezahlt. Das ursprüngliche Kampagnenziel von 50 Millionen Euro wird beibehalten.
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03.01.2020 - Sono Motors verlängert die aktuelle Community-Funding Kampagne des Unternehmens bis zum 20. Januar 2020. Bis zum 30. Dezember 2019 waren in knapp vier Wochen 32,5 Millionen Euro in die erste Community-Funding Initiative dieser Art geflossen. Davon entfallen 28 Prozent auf Neu-Reservierungen und rund 68 Prozent auf 4056 Unterstützer, die ihre bereits bestehende Reservierung aufgestockt haben. Davon haben 746 Unterstützer bereits den vollen Preis des Sion angezahlt. Stand heute, generierte die Kampagne zur weiteren Finanzierung des Sion bereits 33,2 Millionen Euro. Das ursprüngliche Kampagnenziel von 50 Millionen Euro wird beibehalten.
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03.01.2020 - Der Renault Zoe war auch im vergangenen Jahr Deutschlands meistgekauftes Elektroauto. Mit 9431 Einheiten wurden zudem 2019 so viele Fahrzeuge wie nie neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Verkäufe auf dem deutschen Markt um über 48 Prozent. Seit der Markteinführung im Jahr 2013 wurden hierzulande 27.200 Zoe verkauft – und damit nach Unternehmensangaben so viele, wie von keinem anderen Elektroauto.
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02.01.2020 - Die Türkei will ab 2022 ein eigenes Elektroauto auf den Markt bringen. Unter dem Markennamen Togg hat sich ein Konsortium aus fünf Industrieunternehmen zusammengefunden. Erstes Modell soll ein SUV sein, das es in zwei Ausführungen geben soll. Die Standardvariante hat einen 200 PS starken Heckantrieb, darüber rangiert das doppelt so starke AWD-Modell mit einem zweiten Elektromotor an der Vorderachse. Der Kunde soll zwischen zwei Batteriepacks und 300 bzw. 500 Kilometern Reichweite wählen können. Angestrebt wird ein 80-prozentiges Wiederaufladen innerhalb von weniger als einer halben Stunde. Das Fahrzeug beschleunigt nach Unternehmensangaben in unter acht bzw. unter fünf Sekunden von null auf 100 km/h.
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02.01.2020 - Kia hat den e-Niro zum Modelljahr 2020 aufgefrischt. Zu den technischen Neuerungen gehören je nach Ausführung und Sonderausstattung ein 10,25-Zoll-Navigationssystem mit dem Online-Dienst UVO Connect, ein Drei-Phasen-On-Board-Charger und eine Verkehrszeichenerkennung. Ein neues Design zeigen das Armaturenbrett und die Grafik der LED-Rückleuchten. Wählbar ist ab sofort der neue Farbton Yachtblau Metallic, für die Topversion Spirit ist nun ein Interieur-Paket mit Farbakzenten in „Electric Blue“. Bestellt werden kann der neue Modelljahrgang ab sofort.
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01.01.2020 - Noch spielen die Wiener Philharmoniker das traditionelle Neujahrskonzert, da erwische ich mich mitten im Konfigurator eines koreanischen Herstellers bei der Suche nach dem passenden Infotainment für ein kompaktes SUV – mit Batterieantrieb. Sollte ich doch zu den mehr als fünfzig Prozent der Deutschen gehören, die den Erwerb eines Elektroautos erwägen? Dabei haben sie mich von frühester Jugend mit Benzin großgezogen, erst für den Fiat Topolino, dann mit Gemisch für den DKW 1000 SP mit stolzen 55 PS.
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30.12.2019 - Volkswagen baut seine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an den Standorten Zwickau, Dresden und Chemnitz aus. In Zwickau, wo auch das noch nicht erhältliche Elektroauto ID 3 produziert wird, ist jetzt die 200. Ladesäule der drei sächsischen Werke in Betrieb genommen worden. Bis Ende nächsten Jahres soll sich die Zahl auf mehr als 400 Ladepunkte verdoppeln.
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27.12.2019 - Die Konzerntochter Volkswagen Komponente hat das Konzept für einen mobilen Laderoboter entwickelt, der vollkommen autonom zum Elektroauto kommt. Gestartet via App oder Car-to-X-Kommunikation steuert das Gerät eigenständig das zu ladende Fahrzeug an und kommuniziert mit diesem. Vom Öffnen der Ladeklappe, über das Anschließen des Steckers bis hin zum Entkoppeln – der gesamte Ladevorgang verläuft ohne menschliche Beteiligung. Der mobile Roboter hat einen fahrbaren Energiespeicher im Schlepp, so dass die Batterie des E-Fahrzeugs beispielsweise auch in einer Tiefgarage oder einem ganz normalen Parkplatz ohne eigene Ladestellen aufgeladen werden kann. Während des Ladevorgangs kann sich der Roboter um weitere Fahrzeuge kümmern. Ist der Ladevorgang beendet, holt er den mobilen Energiespeicher eigenständig ab und bringt ihn zurück an die Ladestation.
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27.12.2019 - Volkswagen will schneller zum Ziel gelangen: Bis Ende 2023 will die Marke eine Million Elektroautos bauen. Das wäre zwei Jahre früher als zunächst geplant. Für 2025 werden nun 1,5 Millionen Elektro-VW angestrebt.
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27.12.2019 - Nachrichtenarme Zeiten sind der beste Nährboden für den Zweitaufguss alter Themen. FDP-Chef Christian Lindner und die SPD starteten zu Weihnachten 2019 die nächste Runde der Diskussion um die Höchstgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen. Das Thema steckt voller Symbolik: Jede Maßnahme ist zutiefst gerechtfertigt, die weniger Unfallopfer bedeutet und auch noch den Kraftstoffverbrauch niedriger. Wer hier widerspricht, gibt sich selbst als Industrieknecht, Klimawandelleugner oder zumindest als Raser erkennen.
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23.12.2019 - Trotz allen Weihnachtszaubers bieten die besinnlichen Tage die Möglichkeit, zur Besinnung zu kommen, nicht nur im Privaten. In ein paar Tagen beginnt ein neues Jahrzehnt. Auch eine neue Ära? Die Hoffnung bleibt uns, dass die Politiker alle tages- und parteipolitischen und populistischen Aktionen einmal beiseiteschieben, um einen klaren Blick auf die Optionen zu bekommen, die uns bleiben, um den Klimawandel anzuhalten. Die Aussichten sind gut.
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20.12.2019 - Der Bundesrat hat heute Autofahrern die Möglichkeit eröffnet, nach einigen Stunden Theorie und Praxis aufs Leichtkraftrad bzw. den Leichtkraftroller umzusteigen. Wer die Fahrerlaubnis für die Klasse B hat, kann damit ohne zusätzliche Prüfung auch den A1-Führerschein bekommen, mit dem motorisierte Zweiräder mit bis zu 125 Kubikzentimetern Hubraum und maximal 15 PS (11 kW) gefahren werden dürfen. Sie sind in der Regel um die 100 km/h und mehr schnell.
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