Pkw - Aktuelle Meldungen

Nur Brandenburg hängt im Osten nicht zurück
19.10.2022 - Am Mittwoch hat das Europäische Parlament in Straßburg für mehr Ladestationen und alternative Tankstellen etwa für Strom, Wasserstoff oder alternative Kraftstoffe für Autos, Lastwagen, Züge und Flugzeuge ausgesprochen. Die neuen Vorschriften sollen Teil des Fit for 55-Pakets für 2030 sein, mit dem die EU ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 senken will.
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Verkehrswende braucht bedarfsgerechtes Laden
19.10.2022 - Nicht weniger als 15 Millionen vollelektrische Pkw und eine Million öffentliche Ladepunkte hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, damit der Verkehrssektor seine Treibhausgasemissionen reduzieren kann. „Das Ziel ist gut“, so Wolfgang Weber, Vorsitzender der Geschäftsführung des Zentralverbandes der Elektroindustrie (ZVEI) heute. Allerdings hapere es noch an den Maßnahmen. „Diese finden sich zwar im veröffentlichten Masterplan Ladeinfrastruktur II wieder, jedoch sind sie nicht richtig gewichtet“, so Weber.
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Automobilmärkte: Europa hat noch viel nachzuholen
18.10.2022 - Im Jahresverlauf geben die Automobilmärkte ein uneinheitliches Bild ab. Die Herausforderungen entlang der Wertschöpfungsketten belasteten die Versorgung auf zahlreichen Märkten. Auch die hohe Preisdynamik in Europa und den USA wirkte dämpfend. Das führte im Jahresverlauf in den großen Märkten zu negativen Zahlen. Dagegen drehen die aktuellen Zahlen aus dem Monat September bei nahezu allen Märkten ins Positive, wenn auch auf der Basis eines niedrigen Vorjahresniveaus.
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KBA: Neuzulassungen von Pkw mit alternativen Antrieben steigen
18.10.2022 - Nach Abschluss des dritten Quartals lagen die Neuzulassungen von Pkw mit alternativen Antrieben insgesamt (Elektro (BEV), Hybrid, Plug-In, Brennstoffzelle, Gas, Wasserstoff) über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (+11,3%). 45,3 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen im Jahr 2022 waren mit alternativen Antrieben ausgestattet. 26,2 Prozent (+10,5%) waren Neuwagen mit einem Elektroantrieb (Elektro (BEV), Plug-In, Brennstoffzelle) und der Anteil der Elektrofahrzeuge (BEV) wuchs auf einen Anteil von 14,6 Prozent.
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ZF mit ersten Steer-by-Wire-Auftraga aus Asien
17.10.2022 - Der Technologiekonzern ZF hat mit dem in Schanghai ansässigen Autohersteller Nio eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Kern ist eine Partnerschaft für die gemeinsame Entwicklung und Konstruktion von Steer-by-Wire-Produkten, die in den neuen Modellen des chinesischen Herstellers von Premium-Elektroautos eingesetzt werden. Holger Klein, ZF- Vorstandsmitglied, verantwortlich unter anderem für die Regionen Asien-Pazifik und Indien und William Li, Gründer und Vorstandsvorsitzender von NIO, legten jetzt am deutschen Nio-Firmensitz in München Grundzüge der zukünftigen Zusammenarbeit fest.
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RWTH forscht bei Ford an Elektromotoren
15.10.2022 - Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen hat bei den Ford-Werken in Köln auf 1000 Quadratmetern einen neuen Forschungsstandort für Elektromotoren in Betrieb genommen. Im Zuge des vom Wirtschafts- und Klimaschutzministerium Nordrhein-Westfalen geförderten Vorhabens „HaPiPro2“ mit einem Gesamtvolumen von 5,3 Millionen Euro soll mit weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bis August 2023 eine der wichtigsten E-Motor-Komponenten – der sogenannte Hairpin-Stator – weiterentwickelt werden.
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800 Wildunfälle pro Tag
12.10.2022 - Im vergangenen Jahr haben die Autoversicherer in Deutschland rund 284.000 Wildunfälle gemeldet bekommen. Das sind etwa 12.000 mehr als 2020. Die Schadenssumme belief sich auf über 940 Millionen Euro (2020: ca. 850 Mio. Euro). „Rein rechnerisch stoßen damit täglich fast 800 Wildtiere mit kaskoversicherten Pkw zusammen. Diese Unfälle kosten jeden Tag rund 2,6 Millionen Euro.“, so Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vor.
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Mehr als jeder zweite Mercedes geht nach China
11.10.2022 - Mercedes-Benz hat im dritten Quartal 517.800 Pkw und Großraumlimousinen abgesetzt. Das sind 21 Pozent mehr als im Vergleichzeitraum des Vorjahres. Mehr als jedes zweite Fahrzeug ging nach China, wo die Verkäufe um 37 Prozent auf 206.800 Fahrzeuge stiegen. In Deutschland nahmen die Neuzulassungen zwischen Juni und September um 19 Prozent auf 53.600 Fahrzeuge zu. Europaweit waren es insgesamt 152.700 Auslieferungen (plus 18 Prozent). In den USA setzte Mercedes-Benz 72.400 Autos ab und damit 31 Prozent mehr als im dritten Quartal 2021. (aum)
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ADAC testet Rastplätze: Nicht immer einladend
11.10.2022 - An deutschen Autobahnen gibt es rund 1500 unbewirtschaftete Rastplätze. Zum dritten Mal hat der ADAC dort nach dem Rechten gesehen und 50 Anlagen entlang der 15 längsten Autobahnen getestet. Mehr als jeder fünfte Rastplatz fiel mit „mangelhaft“ oder „sehr mangelhaft“ durch, nur zwei Standorte schnitten mit „sehr gut“ ab.
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Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
10.10.2022 - Der Begriff vom Goldenen Oktober bekommt auch für unseren Job dieses Jahr Bedeutung. Nach einer Sommerflaute auf hohem Niveau überstieg die Zahl der Abrufe und Downloads in der vergangenen Woche wieder die Eine-Million-Marke. Im September stiegen die Zahlen der Pkw-Neuzulassungen ebenfalls stark. Auch das schmückt diesen Herbst.
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Fahrbericht Toyota Corolla Cross: Verwechselung eingeschlossen
07.10.2022 - Dem allgemeinen Trend zum SUV kann auch ein Weltbestseller nicht entkommen. Und so hat Toyota mit dem Corolla Cross nun auch für den meistverkauften Pkw der Welt eine aufgebockte Variante aufgelegt. Wobei die Bezeichnung ein wenig irritiert, hat das 4,46 Meter lange SUV optisch doch weder mit dem kompakten Schrägheckmodell noch mit dem Kombivariante zu tun. Eher sieht der Cross dem größeren RAV4 zum Verwechseln ähnlich. Wodurch beim Verkaufsstart am 25. November der eine oder andere Käufer ins Grübeln kommen dürfte.
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Auch ohne Inflation steigen Ersatzteilpreise seit Jahren rasant
05.10.2022 - „Zwischen August 2021 und August 2022 haben die Autohersteller die Preise für Ersatzteile im Schnitt um fast acht Prozent erhöht“, zitiert Jörg Asmussen, der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV), die eigenen Erhebungen. Einige Ersatzteile wurden sogar noch teurer, berichtet er. Bei den Versicherern führen die höheren Ersatzteilpreise zu steigenden Reparaturkosten. „Im vergangenen Jahr kostete ein Pkw-Sachschaden die Kfz-Haftpflichtversicherer im Durchschnitt 3375 Euro, ebenfalls rund acht Prozent mehr als im Vorjahr“, so Asmussen. 2013 hatte dieser Wert noch bei 2400 Euro gelegen.
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