Rückgang - Aktuelle Meldungen

Inländische Pkw-Produktion auf dem Niveau von 1975
05.01.2022 - Die Produktion in den deutschen Autofabriken ist im vergangenen Monat um elf Prozent zurückgegangen. Nach Angaben des Verbands der Automobilindsutrie liefen im Dezember 256.200 Pkw vom Band. Damit blieb der Inlandsausstoß mit 3,1 Millionen gebauten Pkw im vergangenen Jahr zwölf Prozent hinter dem Vorjahreswert zurück. Das ist das niedrigste Fertigungsvolumen seit 1975. Auch der Export schrumpfte im Dezember um elf Prozent auf 206.800 Fahrzeuge. Über das gesamte Jahr hin wurden 2,4 Millionen Pkw ins Ausland ausgeführt, das sind zehn Prozent weniger als 2020.
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Benziner und Diesel weiter auf dem Rückzug
05.01.2022 - Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 10,1 Prozent auf 2,62 Millionen Einheiten zurückgegangen. 65,4 Prozent (minus 6,5 Prozent) der Neuwagen wurden gewerblich und 34,6 Prozent (-16,3 %) privat zugelassen. Für den letzten Monat des Jahres weist die Statstik des Kraftfahrt-Bundesamtes 227.630 Neuzlassungen auf, 26,9 Prozent weniger als im Dezember 2020.
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22.12.2021 - Nachdem die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen gemessen am Ölpreis nach Einschätzung des ADAC in den vergangenen Wochen zu hoch waren, sind sie nun wieder etwas gesunken. Der Preis für einen Liter Super E10 ging demnach im Vergleich zur Vorwoche um zwei Cent zurück und liegt derzeit im bundesweiten Mittel bei 1,590 Euro. Diesel kostet im Schnitt aktuell 1,506 Euro und damit 1,8 Cent weniger als vor einer Woche.
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14.12.2021 - Der in Deutschland erzeugte und in das Stromnetz eingespeiste Strom stammte auch im dritten Quartal 2021 mehrheitlich aus konventionellen Energieträgern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Stromerzeugung aus konventioneller Energie gegenüber dem drittem Quartal 2020 um 2,7 Prozent und machte einen Anteil von 56,9 Prozent an der gesamten Stromerzeugung aus. Kohle war wie schon im ersten Halbjahr 2021 auch im dritten Quartal 2021 der wichtigste Energieträger zur Stromerzeugung.
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14.12.2021 - Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wird im Jahr 2021 voraussichtlich einen historischen Tiefststand erreichen. Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf vorliegenden Daten für den Zeitraum Januar bis September 2021 basiert, dürfte die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr auf 2450 zurückgehen. Das wäre der niedrigste Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 65 Jahren. Der bisherige Tiefststand war 2020 mit 2719 Verkehrstoten erfasst worden, auch das schon 327 oder 11 Prozent weniger als im Jahr 2019 (3046 Verkehrstote). Die Rückgänge sind vor allem auf das deutlich geringere Verkehrsaufkommen infolge der Corona-Pandemie zurückzuführen.
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10.12.2021 - In den vergangenen elf Monaten sind knapp 15.000 Motorräder weniger neu zugelassen worden als von Januar bis November 2020. Insgesamt waren es 190.265. Das entspricht einem Rückgang von 7,3 Prozent. Nach Angaben des Industrieverbands Motorrad (IVM) sanken die Neuzulassungen im November um 35,7 Prozent auf 6613 Fahrzeuge aller vier Segmente.
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09.12.2021 - Das Jahr hat formidabel begonnen, dann aber kam der Einbruch. Der Caravaning Industrieverband (CIVD) hat jetzt die aktuellen Zahlen für 2021 vorgelegt. Demnach wurden von Januar bis November 77.719 Reisemobile neu zugelassen, das entspricht einem Plus von 6,4 Prozent. Die Caravans mussten mit 24.089 Einheiten dagegen ein Minus von 13,3 Prozent hinnehmen. Betrachtet man allein den November, so sind beide Bereiche von einem Rückgang um 7,9 und 29,8 Prozent betroffen. Ob die Reisemobile ihr zartes Plus noch ins neue Jahr retten können, ist ungewiss. Zwar ist die Kauflaune der Kunden nach wie vor gut, aber das Angebot kann die ungebrochene Nachfrage zum Teil nicht mehr befriedigen.
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09.12.2021 - Der ADAC schätzt, dass die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Menschen im Jahr 2021 deutlich sinken wird. Laut einer aktuellen Prognose des Autoclubs werden demnach geschätzte 2500 Menschen im Straßenverkehr ums Leben kommen. Im Vergleich zu 2020, als 2719 Menschen gestorben waren, wäre dies ein Rückgang um 8,1 Prozent.
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07.12.2021 - Das coronabedingt geringe Verkehrsaufkommen im Jahr 2020 hat sich auch auf die Alkoholunfälle ausgewirkt – allerdings weniger deutlich als auf die Unfälle insgesamt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gab es im vergangenen Jahr rund 264.000 Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen. Das waren 11,9 Prozent weniger als 2019. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Verletzten oder Toten, bei denen mindestens ein Mensch unter Alkhololeinfluss stand, sank demgegenüber nur um 6,8 Prozent auf 13.003.
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03.12.2021 - Nicht nur die Neuzulassungen sind im November gegenüber dem Vorjahresmonat um rund ein Drittel zurückgegangen, sondern die Inlandsproduktion und der Export. Wie der Verband der Automobilindustrie meldet, wurden vergangenen Monat in den deutschen Werken 307.200 Pkw produziert. Das sind 32 Prozent weniger als im November 2020 und ist vor allem den fehlenden Halbleitern geschuldet. Im bisherigen Jahresverlauf sank damit die Zahl der in Deutschland gebauten Autos um zwölf Prozent auf rund 2,8 Millionen Stück. Der Export ging im November um 33 Prozent auf 227.100 Fahrzeuge zurück. Im bisherigen Jahresverlauf wurden knapp 2,2 Millionen Pkw (minus zehn Prozent) ins Ausland geliefert.
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03.12.2021 - Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland sind im November um fast ein Drittel gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres zurückgegangen. 198.258 Fahrzeuganmeldungen sind 31,7 Prozent weniger als im November 2020. Die gewerblichen Neuzulassungen gingen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes um 30,6 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 61,5 Prozent. Die privaten Neuzulassungen nahmen um 33,4 Prozent ab.
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01.12.2021 - Der ADAC verzeichnet in seiner aktuellen Monatsauswertung der Kraftstoffpreise neue Jahreshöchststände für Benzin und Diesel im November 2021. So wurde für Super E10 im November ein Durchschnittpreis von 1,680 Euro je Liter ermittelt, Diesel kostete im selben Vergleichszeitraum im Schnitt 1,560 Euro. Benzin war im Mittel 2,9 Cent, Diesel 2,7 Cent teurer als im Vormonat. Damit erreichten beide Spritsorten nach den bisherigen Höchstständen im Oktober ein neues Allzeithoch.
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