Rückgang - Aktuelle Meldungen

Kraftstoffpreise auf neuem Jahrestiefststand
07.05.2025 - Die Kraftstoffpreise sind auf einem neuen Jahrestiefststand angekommen, wie die wöchentliche Auswertung des ADAC zeigt. Insbesondere begünstigt durch den Rückgang des Rohölpreises sank der Preis für einen Liter Super E10 gegenüber der Vorwoche um 1,5 Cent je Liter und kostet derzeit im bundesweiten Schnitt 1,672 Euro. Der Preis für Diesel-Kraftstoff ist um 1,6 Cent gesunken und liegt aktuell bei 1,556 Euro. Günstiger als jetzt war Super E10 zuletzt am 13. Dezember 2024, Diesel am 3. Oktober 2024.
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Deutscher Elektro-Pkw-Markt wächst
06.05.2025 - Im April 2025 wurden laut KBA in Deutschland 242.728 Pkw zugelassen, in etwa so viele Fahrzeuge wie im Vorjahresmonat. Dabei nahm die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen um -0,7 Prozent ab, ihr Anteil betrug 66,4 Prozent, die privaten legten dagegen mit 33,6 Prozent im Berichtsmonat um +1,1 Prozent zu. Mit 20,3 Prozent blieb VW dabei die anteilstärkste deutsche Marke, bei den Importeuren führt Skoda mit 7,8 Prozent die Riege an.
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Der bisher günstigste Tankmonat
02.05.2025 - Die Kraftstoffpreise im April waren im Monatsvergleich die niedrigsten des Jahres. Die ADAC-Auswertung der Preise von mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland ergaben für den Liter Super E10 im Monatsschnitt 1,692 Euro. Das sind 0,9 Cent weniger als im März. Diesel verbilligte sich mit 1,586 Euro noch weit stärker. Im Vormonat war der Liter 4,1 Cent teurer.
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Stellantis setzt Finanzprognose aus
30.04.2025 - Mit einem neun Prozent geringerem Fahrzeugabsatz und einem Rückgang des Nettoumsatzes um 14 Prozent auf 35,8 Milliarden Euro ist Stellantis im ersten Quartal ins Jahr gestartet. Die weltweiten Auslieferungen des Konzerns beliefen sich auf 1,217 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Der Marktanteil in Europa konnte dabei ausgebaut werden. Zudem verbesserte sich der Bestelleingang in den USA. Gleichwohl setzt das Unternehmen seine Finanzprognose für 2025 aufgrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit Zöllen vorerst aus.
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VW-Konzern setzt mehr Fahrzeuge ab
30.04.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Quartal 2,1 Millionen Fahrzeuge (plus 0,9 Prozent) abgesetzt. Eine stärkere Nachfrage in Europa (+4 %)und Südamerika (+17 %) konnte die leichten Rückgänge in China (-6 %) und den USA (-2 %) auffangen. Die Geschäfte der Lkw-Sparte Traton und der Markengruppe Sport Luxury liefen schlechter, der Umsatz des Konzerns legte dennoch um 2,8 Prozent auf 77,6 Milliarden Euro zu. Der Gewinn ging allerdings um 37 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro zurück. Das Unternehmen nannte hierfür Sondereffekte, steigende Fixkosten und „leichte negative Preis-Mix-Effekte“, die das Ergebnis um über eine Milliarde Euro belasteten. Die Umsatzrendite lag bei 3,7 Prozent. (aum)
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Mercedes-Benz steht trotz des Gewinneinbruchs solide dar
30.04.2025 - Mercedes-Benz weist für das erste Quartal zwar schlechtere Ergebnisse als im Vorjahr und einen deutlichem Gewinneinbruch aus, spricht aber von einem soliden Geschäftsverlauf. Der Umsatz sank in den ersten drei Monaten um 7,4 Prozent auf 33,2 Milliarden Euro. Während der Pkw-Absatz um 3,6 Prozent auf 446.300 Autos zurückging, wurden über ein Fünftel (minus 21,3 Prozent) weniger Vans ausgeliefert. 82.943 Fahrzeuge sind in Summe über 22.000 Einheiten weniger als im ersten Quartal 2024.
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Porsche: Der Gewinn sinkt deutlich
29.04.2025 - Porsche weist für das erste Quartal dieses Jahres einen Rückgang des Konzernumsatzes um 1,7 Prozent auf 8,86 Milliarden Euro aus. Der Absatz sank nicht zuletzt auch wegen der schwachen Nachfrage in China und der US-Zölle um 7,9 Prozent auf 71.470 Fahrzeuge. Der Gewinn sank deutlich um über 40 Prozent: Das Operative Konzernergebnis lag bei 760 Millionen Euro (Vorjahr: 1,28 Milliarden Euro), wobei bereits etwa 200 Millionen Euro an Investitionen geflossen sind.
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Tanken wird wieder teurer
23.04.2025 - Die Kraftstoffpreise sind nach dem kräftigen Rückgang der vergangenen Wochen wieder etwas gestiegen. Wie der ADAC ermittelt hat, erhöhte sich der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel um einen Cent auf 1,691 Euro. Zum ersten Mal seit zehn Wochen ist auch der Dieselpreis im Wochenvergleich wieder gestiegen: Ein Liter kostet aktuell im Schnitt 1,583 Euro und damit 1,1 Cent mehr als vor sieben Tagen.
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Der Motorradmarkt kommt noch nicht wieder in Schwung
17.04.2025 - Zwar hat der Markt naturgemäß im März deutlich an Fahrt aufgenommen, doch noch bleiben die Motorradverkäufe in Deutschland weit hinter denen des Vorjahres zurück. Der Branchenverband IVM meldet für das erste Quartal 31.390 Neuzulassungen. Das sind satte 41 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2024. Das liegt auch daran, dass das vergangene Jahr wegen der Rabattierung der auslaufenden Euro-5-Modelle mit einer Reihe vorgezogener Käufe zu Ende ging. Zudem spielte das Wetter nicht so gut mit.
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Die Spritpreise geben zwar weiter nach, aber ...
16.04.2025 - Der Abwärtstrend der Spritpreise setzt sich zwar fort, nach Ansicht des ADAC jedoch immer noch nicht weit genug: Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs zeigt, ist der Literpreis von Super E10 binnen Wochenfrist um 0,8 Cent gesunken und liegt nun im bundesweiten Mittel bei 1,681 Euro. Diesel ist 1,9 Cent günstiger als in der Vorwoche und kostet aktuell im Schnitt 1,572 Euro.
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Tanken in Sachsen und Bayern am teuersten
15.04.2025 - Der Rückgang des Rohölpreises mit zum Teil starken Schwankungen sowie der stärkere Euro im Vergleich zum US-Dollar haben nach Ansicht des ADAC nicht nur die Kraftstoffpreise in Deutschland sinken lassen, sondern auch für Bewegung in den 16 Bundesländern gesorgt. So sind nach einer aktuellen Auswertung des Clubs derzeit die Stadtstaaten Berlin und Bremen am preiswertesten zum Tanken, Sachsen und Bayern am teuersten.
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ADAC: Die Kraftstoffpreise sind zu hoch
09.04.2025 - Angesichts eines drastischen Rückgangs der Rohölpreise hält der ADAC das aktuelle Preisniveau an den deutschen Tankstellen für zu hoch. Zwar verbilligte sich der Liter Super E10 im bundesweiten Mittel gegenüber der Vorwoche um 1,4 Cent auf 1,689 Euro, das spiegelt nach Ansicht des Automobilclubs aber nicht wider, dass sich der Ölpreis zwischenzeitlich auf dem niedrigsten Stand seit vier Jahren befunden haben. Hinzu kommt ein gegenüber dem Dollar starker Euro. Noch schwächer fällt der Preisrückgang bei Diesel aus: Ein Liter kostet im bundesweiten Mittel derzeit 1,591 Euro, das sind 1,1 Cent weniger als vor Wochenfrist.
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