R 5 - Aktuelle Meldungen

Die Kraftstoffpreise sinken
10.12.2025 - Tanken ist innerhalb der vergangenen sieben Tage deutlich günstiger geworden. Laut der aktuellen ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt derzeit 1,647 Euro. Gegenüber der Vorwoche sind das immerhin 2,4 Cent weniger. Noch deutlicher ist der Preisrückgang bei Diesel: Ein Liter kostet im Schnitt 1,592 Euro und damit 3,6 Cent weniger als vor Wochenfrist.
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Erfolgreichstes Jahr für Skoda: Alle Kanäle werden bedient
10.12.2025 - Jan-Hendrik Hülsmann, Sprecher der Geschäftsführung von Skoda Deutschland, blickt überaus freudig auf das endende Jahr zurück. 2025 war für die VW-Tochtermarke erfolgreich wie nie zuvor. Sie stellte gleich mehrere Verkaufsrekorde auf und hat eine Reihe von einst schlagkräftigen Wettbewerbern unter Volldampf überholt. Bereits 30 Tage vor dem Jahreswechsel habe man 208.521 Fahrzeuge in Deutschland abgesetzt, das entspricht einem Marktanteil von acht Prozent und einer Steigerung um 0,7 Prozent verglichen mit dem bisherigen Rekordjahr 2023. Damit rangieren die tschechischen Autobauer nun auf Platz vier der Zulassungstatistik in unserem Land und bauten ihre Stellung als stärkster Importeur aus.
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Ein Tesla für unter 37.000 Euro
08.12.2025 - Mit dem neuen Model 3 Standard senkt Tesla den Einstiegspreis auf 36.990 Euro. Das sind 8000 Euro weniger als für die nächsthöhere Version „Premium“. Bei einem Normdurchschnittsverbrauch von lediglich 13 kWh verspricht Tesla Reichweiten von über 530 Kilometern. Der mit 18-Zoll-Felgen ausgerüstete Model 3 Standard beschleunigt in 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 201 km/h. Die Auslieferungen beginnen voraussichtlich im Februar. (aum)
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Renault hat Grund zum Feiern
05.12.2025 - 15 Monate nach Produktionsbeginn ist französischen Werk Douai der 100.000ste Renault R 5 E-Tech elektrisch vom Band gerollt. Gefeiert wurde das Ereignis auch mit einem speziellen R 5 in den französischen Nationalfarben und der Zahl „100.000“ sowie dem Hinweis „Made in France“. Im vergangenen Jahr hatte Europas „Auto des Jahres 2025“ bereits das Herkunftssiegel „Origine France Garantie (OFG)“ erhalten. Seit mehreren Monaten ist der R 5 auch das erfolgreichste Elektroauto im B-Sgement in Europa.
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Traton leiht sich 500 Millionen Euro
03.12.2025 - Traton, die Holding für schwere Nutzfahrzeuge im Volkswagen-Konzern, hat bei der Europäischen Investitionsbank einen Kreditvertrag über 500 Millionen Euro abgeschlossen. Das Geld aus dem langfristigen Darlehen will das Unternehmen in die Entwicklung einer modularen Plattform stecken, die sowohl für alle seine europäischen Marken als auch für verschiedene Antriebe genutzt werden kann. Traton will damit die Kosteneffizienz steigern und die Flexibilität für die Zukunft erhöhen. (aum)
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Fahrbericht Fiat 500 Hybrid: Endlich wieder Made in Italy
27.11.2025 - Der verlorene Sohn ist wieder zurück in seiner Heimat. Der Fiat 500 kommt nun wieder aus Turin. Die seit dem Jahr 2007 auf den Markt gerollte Neuauflage des bis 1975 im Werk Mirafiori gebauten Cinquecento kam aus dem polnischen Exil, doch diese Zeit ist nun vorbei. Der neue 500 Hybrid wieder in seinem Stammwerk gefertigt. Es handelt sich um die Verbrennerversion des Elektromodells. Der teilelektrifizierte Benziner war ursprünglich gar nicht vorgesehen, aber nicht nur Fiat passt sich der Marktentwicklung an. In Mirafiori ist eine Jahresproduktion von 100.000 Fahrzeugen geplant. Die Preisliste beginnt bei 19.990 Euro für die Variante Pop.
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Motorradmarkt: Die Talfahrt hält an
19.11.2025 - Die Talfahrt auf dem Motorradmarkt in Deutschland, dem zweitgrößten in Europa, hält an. Im vergangenen Monat wurden nach Angaben des Branchenverbands IVM knapp 9350 Fahrzeuge neu zugelassen. Das sind 31,7 Prozent oder rund 4500 weniger als im Oktober 2024. Für den bisherigen Jahresverlauf bedeutet das ein Minus von 24,8 Prozent bzw. einen Rückgang um 49.000 Motorräder und -roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum.
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Die Breil Abarth 1000 erinnert an zwei Rekorde
14.11.2025 - Abarth und die 1935 in Mailand gegründete Uhrenmarke Breil erinnern mit dem Chronometer „Breil Abarth 1000“ an zwei Weltrekorde. Die in limitierter Auflage von nur 465 Exemplaren produzierte Armbanduhr ist eine Hommage an den Rennwagen Abarth 1000 Monoposto Record. Mit diesem Einsitzer erzielte Firmengründer Carlo Abarth am 20. Oktober 1965 zwei Weltrekorde: Er stellte auf der Formel-1-Rennstrecke im italienischen Monza neue Klassenbestwerte über die Distanzen von einer Viertelmeile und 500 Metern auf. Es war der insgesamt 100. Weltrekord der 1947 gegründeten Marke.
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Vorschau: Opels stärkster Stromer, Kias Treue zum Diesel und Hyundais Pläne
14.11.2025 - Opel stellt sein stärkstes Elektroauto vor: Der Mokka GSE leistet 280 PS, hat eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und beschleunigt in unter sechs Sekunden auf Tempo 100. Guido Borck ist ihn vorab schon einmal gefahren. Statt nach vorne wirft Michael Kirchberger bei Opel einen Blick zurück: Der Manta B war mit einer Produktionsdauer von 14 Jahren das langlebigste Modell der Rüsselsheimer. 557.940 Exemplare wurden verkauft. Vor 50 Jahren kam er auf den Markt: Wir führten ein Exemplar zum Geburtstag aus.
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Renault Twingo E-Tech: Ikonischer Stromer für kleines Geld
06.11.2025 - Knuffig, kultig und vor allem günstig: Mit einem Einstiegspreis von unter 20.000 Euro kehrt der Renault Twingo als Elektroauto zurück und avanciert zum Preisbrecher unter den Stromern. Selbst Hybrid- und Verbrennerfahrzeuge haben bei diesem attraktiven Einstiegspreis das Nachsehen. Während die deutsche Konkurrenz noch zögert, bringt Renault das kleine Elektroauto als erschwingliches Alltagsmodell im März auf den Markt bringen.
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Elektromobilität: Die Verbraucher brauchen klare Maßnahmen
05.11.2025 - Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden im Oktober 52.425 vollelektrische Pkw (BEV) neu zugelassen – ein Plus von 47,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nach Informationen des ZDK wurden aber in den letzten Kalendertagen des vergangenen Monats Oktober „überproportional viele Fahrzeuge zugelassen“. Dies deute darauf hin, dass Hersteller zum Erreichen ihrer CO2-Flottenziele verstärkt auf Kurzzeitzulassungen gesetzt hätten.
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Sehen und gesehen werden
03.11.2025 - Die Tage werden kürzer und nach der Zeitumstellung haben sich die Dunkelphasen verschoben. Dazu kann die Sicht durch plötzlich auftretenden Nebel oder Regenphasen eingeschränkt werden. Alle Verkehrsteilnehmer sollten sich darauf einstellen. Sehen und gesehen werden ist jetzt wichtiger denn je. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt Fahrzeugführern, ihre Beleuchtung zu überprüfen, und erinnert auch daran, dass Tagfahrleuchten das Abblendlicht nicht ersetzen. Zum einen ist deren Lichtstärke begrenzt, zum anderen bleiben die Rückleuchten und das Kennzeichenlicht dunkel. Das Fahrzeug bleibt damit in der Dämmerung schlecht zu erkennen.
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