Rheinland-Pfalz - Aktuelle Meldungen

Rund 900 Millionen Euro Kfz-Schäden durch Naturgefahren in 2022
17.05.2023 - Für die deutschen Kfz-Versicherer war 2022 ein leicht unterdurchschnittliches Naturgefahrenjahr. So zählten die Unternehmen nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) weniger Sturm-, Hagel- und Überschwemmungsschäden als im langjährigen Durchschnitt. Aus den rund 290.000 regulierten Kfz-Schäden durch Naturgefahren resultierte eine Schadenssumme in Höhe von 900 Millionen Euro, rund zehn Prozent unter dem vom Verband erwarteten Wert. 2021, im Jahr der verheerenden Ahrtal-Flut, hatte der Wert noch bei 1,8 Milliarden Euro gelegen.
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Tanken in Rheinland-Pfalz zurzeit am günstigsten
16.05.2023 - Autofahrer, die in Rheinland-Pfalz tanken, zahlen deutschlandweit dafür aktuell die niedrigsten Preise. Wie eine aktuelle ADAC-Auswertung der Spritpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, kostet ein Liter Super E10 in Rheinland-Pfalz im Schnitt 1,790 Euro. Beim zweitgünstigsten Bundesland Nordrhein-Westfalen muss man für die gleiche Menge 1,793 Euro bezahlen. Am teuersten ist Benzin zurzeit in Hamburg, wo ein Liter Super E10 1,843 Euro kostet.
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Ein Tag im Zeichen des Skorpions
09.05.2023 - Ein Tag ganz im Zeichen des Skorpions: Fans der Marke treffen sich am 15. Juli im rheinland-pfälzischen Pferdsfeld zum „Abarth Day 2023“. Auf dem weitläufigen Gelände des ehemaligen Flugplatzes, heute ein Testcenter der Automobilindustrie, stehen Fahrspaß und Motorsportatmosphäre im Mittelpunkt. Besucher können unter Anleitung erfahrener Instruktoren mit ihrem eigenen Abarth einige auf einer Rennstrecke drehen. Aber auch wer keinen Wagen mit dem Skorpion im Logo besitzt ist willkommen und kann sich beispielsweise für eine Probefahrt mit dem neuen Abarth 500e anmelden. Eine Ausstellung mit klassischen Fahrzeugen der 1949 gegründeten Marke Abarth und diverse Aktionen runden das Programm ab. (aum)
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Die Kraftstoffpreise schwanken regional stark
13.04.2023 - In Brandenburg sind aktuell die Kraftstoffpreise am höchsten. Dort kostet ein Liter Super E10 im Schnitt 1,848 Euro und damit 4,8 Cent mehr als im Saarland, wo der Literpreis bei 1,800 Euro liegt. Auch beim Diesel liegt Brandenburg im Ländervergleich an der Spitze, wie der ADAC meldet. Der Preis für einen Liter liegt bei 1,750 Euro. In Rheinland-Pfalz, dem günstigsten Bundesland bei Diesel, sind es dagegen 1,646 Euro und damit 10,4 Cent weniger als in Brandenburg.
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185.000 Pkw-Fahrer holen sich die 125er-Erlaubnis
20.03.2023 - In den ersten drei Jahren nach Inkrafttreten der Neuregelung am 1. Januar 2020 haben rund 185.000 Inhaber eines Pkw-Führerscheins die Möglichkeit genutzt, mit Hilfe einiger weniger Fahr- und Theoriestunden die Fahrerlaubnis für die 125er-Zweiradklasse zu bekommen.
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Im Norden ist Sprit am teuersten
16.03.2023 - Wenn es um die Preise an den Zapfsäulen geht, müssen Kraftfahrer im Norden der Republik derzeit am tiefsten in die Tasche greifen. Im vom ADAC vorgenommenen Ländervergleich ist Benzin aktuell in Hamburg am teuersten, Diesel in Mecklenburg-Vorpommern.
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Nicht überall ist Diesel günstiger Benzin
16.02.2023 - Nach über acht Monaten ist Diesel wieder günstiger als Benzin – aber nicht überall. Nach Marktbeobachtungen des ADAC entziehen sich drei der 16 Bundesländer dem allgemeinen Trend: das Saarland, Baden-Württemberg und Bayern. Bayern führt mit einer Preisdifferenz von vier Cent gegenüber E10 deutlich. Auch generell liegt hier das Preisniveau für Diesel im Vergleich zu den anderen Bundesländern am höchsten. Für einen Liter müssen Autofahrer im südlichen Bundesland aktuell 1,788 Euro bezahlen.
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Im Saarland ist Super am günstigsten
17.01.2023 - Nach wie vor fallen die durchschnittlichen Kraftstoffpreise je nach Bundesland unterschiedlich aus. Ein Liter Super E10 kostet im Saarland laut ADAC im Schnitt derzeit 1,692 Euro. Damit ist das kleinste Flächenland bei Benzin derzeit das preiswerteste, gefolgt von Bayern, das im Herbst 2022 über Monate hinweg mit Abstand das teuerste Land war. Am tiefsten in die Tasche greifen müssen die Autofahrer in Schleswig-Holstein. Dort liegt der Preis für Super E10 bei 1,784 Euro. Genauso teuer ist Brandenburg.
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Jeder Dritte wünscht sich bessere ÖPNV-Anbindung
25.11.2022 - Jeder dritte Bürger ist unzufrieden mit der Erreichbarkeit von Bus und Bahn am Wohnort. Das hat das „Mobilitätsbarometer“ des Forschungsinstituts Kantar im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) ergeben. Die Befragten im Mobilitätsbarometer wünschen sich mehrheitlich eine deutlich bessere Taktung von Bus und Bahn. Unzufriedenheit gibt es auch mit der Infrastruktur und der Sicherheit von Rad- und Fußverkehr.
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Opel baut das 75-millionste Auto
08.11.2022 - Mit einem Grandland GSe aus dem Werk Eisenach feiert Opel heute 75 Millionen gebaute Autos. Die erste Million machte 1940 ein Opel Kapitän voll. Das zweimillionste Fahrzeug der Marke folgte 16 Jahre später – ebenfalls in Form eines Kapitän, dem damaligen Topmodell. Opel war damals der erste deutsche Hersteller, der eine derart hohe Produktionszahl erreicht hatte. Dafür erhielt der cremeweiße Kapitän an allen Chromteilen einen Überzug aus 24-karätigem Gold.
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Stauprognose: Starker Reiseverkehr
24.10.2022 - Der Herbstreiseverkehr wird am kommenden Wochenende (28.–30.10.2022) auf den deutschen Autobahnen deutlich spürbar sein. In Bayern und Baden-Württemberg beginnen die Herbstferien, in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und dem Saarland startet die zweite Ferienwoche. In Bremen, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und Teilen der Niederlande enden sie. Dazu kommen zwei regionalen Feiertage – Reformationstag am 31. Oktober und Allerheiligen am 1. November, die nach Einschätzung des ADAC zusätzlich für Kurzurlauber sorgen. Auch die derzeit über 1000 Autobahnbaustellen dürften den Verkehr bremsen.
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Nur Brandenburg hängt im Osten nicht zurück
19.10.2022 - Am Mittwoch hat das Europäische Parlament in Straßburg für mehr Ladestationen und alternative Tankstellen etwa für Strom, Wasserstoff oder alternative Kraftstoffe für Autos, Lastwagen, Züge und Flugzeuge ausgesprochen. Die neuen Vorschriften sollen Teil des Fit for 55-Pakets für 2030 sein, mit dem die EU ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 senken will.
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