Steuerung - Aktuelle Meldungen

Der Mazda CX-6e startet bei 49.990 Euro
08.07.2026 - Im Spätsommer bringt Mazda den CX-6e auf den Markt. Für den Antrieb des elektrischen Crossovers sorgt ein Elektromotor mit 190 kW (258 PS) und 290 Newtonmetern Drehmoment an der Hinterachse. Die Energie liefert eine 78 kWh fassende Lithium-Ionen-Batterie, die eine WLTP-Reichweite von bis zu 484 Kilometern ermöglicht. Nachladen lässt sich mit bis zu 200 kW. Es stehen die drei Fahrmodi Normal, Sport und Individual zur Wahl.
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VW California Ocean als Sondermodell „Generation“
07.07.2026 - Volkswagen Nutzfahrzeuge legt vom California Ocean das Sondermodell „Generation“ auf. Glanzgedrehte 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Chromleisten an Seiten und Heck sowie eine Umfeldbeleuchtung mit „California“-Logoprojektion sind die äußeren Extras. Im Innenraum setzen Bicolor-Sitzbezüge in Mikrovlies „ArtVelours“ mit seitlichen Flächen in Glattlederoptik Akzente. Ergänzend kommen Details wie die „Generation“-Plakette an der B-Säule, eine individualisierte Lenkradspange, Pedalkappen in Alu-Optik sowie spezielle Fußmatten dazu.
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Luftgekühlte Leidenschaft
23.06.2026 - Im niedersächsischen Hessisch Oldendorf treffen sich ab Donnerstag bis zum Sonntag Fahrer luftgekühlter Volkswagen aus vielen Teilen der Welt. Erwartet wird unter anderem das Team „Trip4Trees“ aus Malaysia, das über 20.000 Kilometer auf eigener Achse bis zum Nutzfahrzeug-Werk zurücklegte, um bei ihrer Reise mit zwei T1 durch 18 Länder auf Aufforstung und Klimaschutz aufmerksam zu machen. Unterstützt wird das 9. „Internationale Volkswagen Veteranen Treffen“ auch von Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge. So ist auf einer Bulli-Sonderausstellungsfläche „Sofie“ zu sehen. Der 1880ste jemals gebaute T1 aus dem August 1950 ist der heute weltweit älteste zugelassene Bulli.
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Ducati Desmo 250 MX jetzt auch für Privatfahrer
19.06.2026 - Nach der Desmo 450 MX bietet Ducati Privatfahrern jetzt auch die 250 MX an. Sie wird von einem vollständig neu entwickelten und nur 24,7 Kilogramm schweren Motor angetrieben. Er leistet 44,5 PS bei 12.500 Umdrehungen pro Minute, verfügt über die markentypische desmodromische Ventilsteuerung und lässt bis zu 15.000 Kurbelwellenumdrehungen pro Minute zu. Mit diesem neuen Referenzwert in der Klasse können die fünf Gänge länger ausgefahren werden.
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Porsche Taycan mit virtuellem Getriebe und Manthey-Kit
17.06.2026 - Zum neuen Modelljahr intensiviert Porsche das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle: Das neue E-Shift-System mit virtuellen Gangwechseln und der emotionalere Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket steht ein Manthey-Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit, auf Wunsch erstmals auch direkt ab Werk. Eine neue Infotainment-Generation mit modernem Bedienkonzept, erweiterter Smartphone-Integration und Sprachsteuerung mit künstlicher Intelligenz ergänzt das Update.
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Alpine A390 GTS: Leidenschaft mit Fastback
16.06.2026 - Leichtigkeit und Leistungsfähigkeit – Der fünftürige Sport Fastback Alpine A390 verbindet die DNA der französischen Sportwagenmarke und das aufregende Fahrerlebnis der A110 mit Vielseitigkeit und einem größeren Raumangebot. Nach dem Debüt der A390 GT im Jahr 2025 folgt mit der A390 GTS nun die Hochleistungsversion der elektrischen Baureihe.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (14): Der Felica zeigt Flagge
14.06.2026 - Nach dem Sieg des Skoda Favorit in der Weltmeisterschaft für sogenannte Formel-2-Fahrzeuge waren die Erwartungen an den 1995 vorgestellten Felicia Kit Car hoch. Das gesamte Karosserieskelett sowie das Dach, die Türen, die Motorhaube und die Fenster stammten vom Serienmodell. Auch die Außenmaße waren praktisch identisch. Die einzigen Unterschiede waren die breiteren Kotflügel für größere Räder und leicht modifizierte Stoßfänger. Das Armaturenbrett entsprach ebenfalls dem des Serienmodells, doch anstelle der üblichen Instrumentengruppe wurden spezielle Stack-Instrumente eingebaut. Die Bremsen stammten von AP Racing, die Stoßdämpfer lieferte Proflex.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (11): Triumph bei den Tourenwagen
10.06.2026 - Nach der wegen einer Reglementänderung nur kurzen Motorsportkarriere der Prototypen 180 RS und 200 RS entstand bei Skoda 1975 der Nachfolger 130 RS (Rally Sport). Mit einem Gewicht von nur 720 Kilogramm wurde das Fahrzeug mit Hinterradantrieb und einem 142 PS starken 1,3-Liter-Motor schnell zum Erfolg und ließ die Konkurrenz bis 1983 sowohl bei Rallyes als auch auf der Rennstrecke hinter sich.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (10): Die kurze Karriere der ersten RS
09.06.2026 - Anfang der 1970er Jahre erkannte Skoda, dass Motoren mit einem Hubraum von bis zu 1300 Kubikzentimetern – wie im 120 S Rallye – bei anspruchsvollen Rallyes gegen die internationale Konkurrenz nicht bestehen konnten. Daher wurde beschlossen, ein Rallye-Fahrzeug mit einem entsprechend großen Hubraum zu entwickeln. Bevor der legendäre Skoda 130 RS die tschechoslowakischen Rennstrecken eroberte, vertraten die Coupés 180 RS und 200 RS die Marke im Rallyesport.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (9): Der Spider fand ein kurioses Ende
08.06.2026 - 1972 legte der Internationale Automobilverband (FIA) die Klassen B5 und B6 zur Klasse B5 für Fahrzeuge mit einem maximalen Hubraum von 3000 Kubikzentimetern zusammen. In der tschechoslowakischen Meisterschaft wurde die Hubraumgrenze auf 2,0 Liter geändert, was das damalige Staatsunternehmen AZNP (Automobilové závody, národní podnik; die heutige Marke Skoda) dazu veranlasste, mit der Entwicklung eines offenen Zweisitzers für Rundstrecken- und Bergrennen zu beginnen.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (7): Der kurze Ausflug in den Formel-Sport
05.06.2026 - Der Grand Prix (GP) der Tschechoslowakei im September 1949 sollte für lange Zeit das letzte internationale Autorennen in dem damals kommunistischen Land sein. Als sich 1964 die Vorschriften für die traditionelle Formel-3-Monoposto-Klasse änderten, reagierte Skoda dank des damals bereits in der Entwicklung befindlichen 1000 MB schnell. Drei Einsitzer traten in der Saison 1965 mit den erfahrenen Fahrern Václav und Jaroslav Bobek sowie Miroslav Fousek an. Die neu geschaffene Klasse bot der Marke und ihren Fahrern zudem Gelegenheit, sich mit der Konkurrenz aus Westeuropa zu messen.
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