Straßenverkehr - Aktuelle Meldungen

Aus der Wallbox kommt nur grüner Strom
07.03.2023 - In Deutschland wurde laut Kraftfahrtbundesamt nun die Marke von einer Million zugelassener E-Autos geknackt. Eine Berechnung von Eon und „Energy Brainpool“ analysiert das CO2-Einsparpotenzial beim Betrieb heute und in Zukunft. Die Untersuchung zeigt, dass die eine Million zugelassenen E-Autos selbst mit dem aktuell noch von fossilen Energieträgern stark beeinflussten Strommix pro Jahr 730.000 Tonnen CO2-Emissionen im Vergleich zu Verbrennern einsparen. Das entspricht etwa 0,05 Prozent des CO2-Ausstoßes im gesamten Straßenverkehr.
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E-Fuels: Von 70 Cent bis zehn Euro
06.03.2023 - Nachdem Berlin sein Veto angedroht und Brüssel seine eigentlich für morgen geplante Entscheidung vertagt hat, rücken synthetische und biobasierte Kraftstoffe wieder stärker in den Blickpunkt einer ausschließlich auf Elektromobilität fokussierten Klimadebatte bei der CO2-Reduzierung im Straßenverkehr. Während Mineralölverbände positiv auf die neu angestoßene Debatte reagieren, sind Verbraucher vor allem wegen der möglichen Kraftstoffkosten verunsichert. Die Bundesregierung rechnet derzeit mit rund 4,50 Euro für einen Liter e-Fuel. Ein Unternehmen, das den alternativen Kraftstoff bald in Berlin anbieten will, spricht von fünf bis sechs Euro. Das Handelsblatt schreibt sogar von zehn Euro. Andere nennen weit niedrigere Zahlen.
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Der Fahrradweg ist kein gesetzloser Raum
05.03.2023 - Mit dem aktuellen Bußgeldkatalog will der Gesetzgeber Radfahrer und Fußgänger besser schützen und packt Raser oder Falschparker bei Verstößen gegen die Verkehrsregeln deutlich fester an. Doch wie sieht es aus, wenn Radler sich nicht an die Vorschriften halten? Der Bußgeldkatalog sieht nicht nur für Kfz-Fahrer Verwarn- und Bußgelder vor. Auch Fahrradfahrer müssen mit Konsequenzen rechnen, wenn sie gegen die Regeln der Straßenverkehrsordnung (StVO) verstoßen.
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Auto und Motorrad bleiben Fortbewegungsmittel der Wahl
04.03.2023 - Auto und Motorrad bleiben mit Abstand die beliebtesten Fortbewegungsmittel der Deutschen. Mehr als zwei Drittel aller Wege werden damit zurückgelegt. Das ist eines der bis ins Jahr 2051 reichenden „Gleitende Langfrist-Verkehrsprognose“ von Intraplan, die Bundesverkehrsminister Volker Wissingam am Freitag in Berlin vorlegte. Danach wird der Verkehr überall in Deutschland zulegen, besonders stark im Güterbereich.
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Jeder dritte Verkehrstote ist über 64 Jahre alt
02.03.2023 - Gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung sind ältere Menschen weniger oft in Verkehrsunfälle verwickelt. Andererseits ist ihr Verletzungsrisiko deutlich höher. Zudem sind häufiger Unfallverursacher als andere Altersgruppen. Die geringere Unfallbeteiligung dürfte unter anderem daran liegen, dass ältere Menschen nicht mehr regelmäßig zur Arbeit fahren und somit seltener als jüngere am Straßenverkehr teilnehmen. Im hohen Alter geht auch die Nutzung individueller Verkehrsmittel wie Auto oder Fahrrad zurück.
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220 Verkehrstote mehr
24.02.2023 - Im vergangenen Jahr starben 2782 Menschen im Straßenverkehr. Wie das Statitsische Bundesamt mitteilt, sind das 220 Todesopfer mehr als 2021, aber neun Prozent weniger als im Vor-Pandemie-Jahr 2019 mit 3046 Verkehrstoten. Die Zahl der Verletzten stieg auf rund 358.000. Das sind elf Prozent mehr als 2021 und sieben Prozent weniger als 2019.
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Ratgeber: Vorsicht an den tollen Tagen
15.02.2023 - Mit der Weiberfastnacht am 16. Februar 2023 beginnt der Höhepunkt der diesjährigen Karnevalsaison. Fünf Tage lang feiern Jecken und Narren ausgelassen und es werden erhebliche Mengen Alkohol getrunken. Nach der Party sollte man darum nicht selbst, sondern mit Taxi, Bus oder Bahn heimfahren. Auch die beliebten E-Scooter sollten dann tabu sein, warnt die Deutsche Verkehrswacht.
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„Held der Straße“ besucht regelmäßig Erste Hilfe-Kurse
15.02.2023 - Torsten Hanspach ist „Held der Straße“ des Monats Januar. Mit der Auszeichnung würdigt der Automobilclub von Deutschland (AvD) den Ersthelfereinsatz des 54-Jährigen bei einem schweren Verkehrsunfall im Dezember, bei dem zwei Autos frontal zusammengeprallt sind.
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Für die CO2-Ziele bei Nutzfahrzeugen braucht es mehr Infrastruktur
14.02.2023 - Während das EU-Parlament wie erwartet das Verbrennerverbot für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ab 2035 beschlossen hat, hat die Europäische Kommission einen Gesetzesentwurf zur Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge vorgelegt. Der Verband der Automobilindustrie hält diesen mit Blick auf die nur unzureichende Lade- und Wasserstoffinfrastruktur für höchst ambitioniert. „Die EU verschärft die CO2-Grenzwerte deutlich, ohne dabei notwendige flankierende Maßnahmen zu verabschieden und damit einen tatsächlich realisierbaren Hochlauf alternativer Antriebe sicherzustellen“, beklagt Verbandspräsidentin Hildegard Müller.
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Ratgeber: Sicher in den Skiurlaub
13.02.2023 - Auch wenn die Winter immer milder werden: Wer in den Skiurlaub fährt, sollte sein Auto auf die Witterung vorbereiten und beim Beladen ebenfalls einige Dinge beachten. Skier, Snowboards und Stöcke werden meist in einer Dachbox verstaut. Wie schwer sie sein darf, lässt sich in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs bei der zulässigen Dachlast nachlesen. Unabhängig davon hat auch jede Dachbox ihre Zuladungsbegrenzung. Beides sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn Dachlasten können das Fahrverhalten eines Pkw beeinflussen, warnt die HUK-Coburg.
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Super-Bowl-Autowerbung: Vorzeitige Elektrifizierung und Schnuller-Dads
13.02.2023 - Der 57. Super-Bowl ist gelaufen: Die Kansas City Chiefs besiegten die Philadelphia Eagles in dem größten Sportereignis der USA vor weltweit knapp 800 Millionen Zuschauern mit 38 zu 35 Punkten. Mindestens ebenso große Aufmerksamkeit wie das Spiel genießen in den Pausen die Werbespots, in denen häufig auch die Autohersteller mit Prominenz und Kreativität punkten. Man denke etwa an den legendären VW-Clip „The Force“ oder den BMW-XM-Spot mit Arnold Schwarzenegger als Zeus. In diesem Jahr verzichteten die deutschen Hersteller allerdings komplett – was möglicherweise auch an den horrenden Kosten gelegen haben mag.
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Ratgeber: Zum Karneval das Auto besser stehen lassen
09.02.2023 - Nicht nur in den so genannten „Karnevalshochburgen“, die sich entlang des Rheins befinden, streben die Faschingsfeste ihrem Höhepunkt zu. Den Auftakt macht die „Weiberfastnacht“ am Donnerstag, 16. Februar. Die Umzüge am Rosenmontag und Faschingsdienstag sind traditionell die wichtigsten Termine der Straßenfeierlichkeiten. In bestimmten Regionen finden die Narren am Sonntag zusammen. Autofahrer sollten dabei auf einige Dinge achten, empfiehlt der Automobilclub von Deutschland.
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