USA - Aktuelle Meldungen

Der VW ID Polo bekommt das größte Display seiner Klasse
03.01.2026 - Ende April will Volkswagen die Bestellbücher für den ID Polo öffnen. Für das Interieur verspricht Volkswagen „klare physische Tasten“ und Drehregler sowie „warm wirkende Materialien“. Das digitale Cockpit setzt sich aus einem 10,25 Zoll großen Fahrinformationsbildschirm mit wählbarem „Retrodesign“ und einem Infotainmenttouchscreen mit klassenführender 13-Zoll-Diagonale zusammen.
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Vorschau: Das Jahr nimmt rasch Fahrt auf
02.01.2026 - Das neue Jahr drückt bereits zu Beginn ordentlich aufs Tempo. Neben der Consumer Electronics Show in Las Vegas, die sich längst auch zu einem Schauplatz automobiler Präsentationen entwickelt hat, rückt im allgemeinen Messewirrwarr Brüssel stärker in den europäischen Fokus. Der dortige Automobilsalon verspricht in der kommenden Woche gleich mehrere Premieren vom Kia EV2 über den Leapmotor B03X und den Fiat Qubo L bis zum überarbeiteten Peugeot 408 und Toyota Hilux.
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ZF reduziert Geräusche rein softwarebasiert
31.12.2025 - Wenn die Luftsäule im Reifen in Schwingung gerät, entsteht das so genannte „Cavity Noise“. Diese Geräusche werden über Fahrwerkbauteile wie Querlenker und Dämpfer dann ins Fahrzeuginnere übertragen. Wie sie sich ganz ohne den Einsatz von zusätzlicher Hardware zur Geräuschdämmung wie beispielsweise Lautsprechern im Fahrzeug reduzieren lassen, zeigt ZF mit der neuen softwarebasierten „Active Noise Reduction“-Funktion. Die Technik wird im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) vom 6. bis 9. Januar 2026 in Las Vegas vorgestellt.
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Rückblick: Unsere Tops und Flops des Jahres
31.12.2025 - Auch 2025 beendet unsere Redaktion das Jahr wieder mit einem ganz persönlich geprägten Rückblick. Was war aus automobiler Sicht top, was eher ein Flop? Dass es dieses Mal einige Überschneidungen gibt, spricht für sich. Wir sind jedenfalls gespannt auf 2026.
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Auch 127 Führerscheine bleiben liegen
30.12.2025 - Die sieben „Lost & Found“-Büros der Österreichischen Bundesbahnen sind für viele Fahrgäste oft die Retter in der Not, wenn wichtige Gegenstände wie Handy, Schlüssel oder EC-Karten verlorengehen. Im Schnitt 85 Fundstücke pro Tag tauchten in diesem Jahr bei der ÖBB auf. Entweder werden sie von Bahnmitarbeitern im Zug oder im Bahnhof gefunden oder von ehrlichen Findern gemeldet und abgegeben. Insgesamt waren es 2025 bislang 31.037 Gegenstände, darunter auch einige Kuriositäten. Während die Zahl der verlorenen Dinge etwas höher als im Vorjahr lag, betrug die Rückgabequote unverändert 38 Prozent. Alle Gegenstände, die nicht in einem Lost-&-Found-Büro von ihrem Besitzer wieder abgeholt werden, landen im offiziellen Fundbüro.
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Zahl der Verkehrstoten steigt dieses Jahr leicht
30.12.2025 - Die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Menschen wird laut einer Prognose des ADAC im zu Ende gehenden Jahr wieder geringfügig steigen. Während im vergangenen Jahr 2770 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen sind, werden es 2025 vermutlich rund 2780 sein – ein Anstieg von 0,4 Prozent.
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Vor 100 Jahren ging ein Stern auf
28.12.2025 - Seit 1926 prägen die Autos von Mercedes-Benz die Automobilgeschichte. Mit wegweisenden Modellen und fortschrittlicher Technologie hat die Marke zahlreiche Meilensteine im Fahrzeugbau geschaffen. Im kommenden Jahr wird Mercedes 100 Jahre alt.
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50 Jahre Gurtpflicht: Anschnallen, bitte!
24.12.2025 - Die Einführung der Gurtpflicht am 1. Januar 1976 löste in der damaligen Bundesrepublik Empörung aus. Kostspielige Kampagnen sollten die hadernde Bevölkerung von der neuen Sicherheitstechnologie überzeugen – und so die erschreckend hohe Zahl der Verkehrstoten reduzieren.
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Neues Jahr, neue Regeln – was sich 2026 für Autofahrer ändert
22.12.2025 - So gut wie jedes Jahr gibt es neue Vorgaben und Regelungen für Autofahrer. Das ist auch 2026 nicht anders. Die vielleicht wichtigste Neuerung in Sachen Automobilität im nächsten Jahr: Die Kaufprämie für Privatpersonen, die sich ein neues Elektroauto oder ein neues Plug-in-Hybridfahrzeug anschaffen wollen, kehrt zurück. Zahlreiche Detailfragen sind zwar noch nicht endgültig geklärt, aber wesentliche Eckpunkte der neuen Förderung stehen bereits fes
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CMT 2026: Neue Mobile für den nächsten Campingurlaub
19.12.2025 - Die Messe Caravaning, Motor und Tourismus (CMT) markiert für die Branche stets den Start ins neue Jahr. Vom 17. bis zum 25. Januar 2026 zeigen die Hersteller von Freizeitfahrzeugen, Zubehör und Touristik-Unternehmen ihre neuen Angebote auf dem kompakten Messegelände am Flughafen Stuttgart. Das Interesse an dieser Art Ausstellung ist ungebrochen hoch. Auch wenn der Weg zum Traummobil wegen der hohen Preise und schwindender Kaufkraft einige weiter zum Träumen zwingt, ist die Freude am Urlaub im Camper oder Caravan unverändert hoch. Also werden sich viele zumindest der Information halber auf den Weg nach Stuttgart machen, zumal die aufgrund von Überproduktion entstandenen Fahrzeug-Halden immer noch nicht gänzlich abgebaut sind und daher so mancher Schnäppchenkauf ausgehandelt werden könnte.
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Stellantis unterstützt Bildungszentrum für benachteiligte Schüler
18.12.2025 - Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien können sich in Rüsselsheim für kostenlose Nachhilfeprogramme und Unterstützung anmelden. Eine neu geschaffene Partnerschaft zwischen Stellantis und dem Sozialunternehmen SPV ermöglicht es, bis zu 100 Kinder mit Hilfe von 20 ehrenamtlichen Kräften zu fördern. Dabei werden verschiedene Kurse wie Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe in Unterrichtsfächern wie Mathematik, Deutsch und Naturwissenschaften, aber auch zur Sprachförderung und fachgerechten Nutzung von elektronischen Medien wie Tablets angeboten.
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Billigflüge machen 31 Prozent des Luftverkehrs aus
18.12.2025 - Der weltweite Luftverkehr lag im Sommer über dem Vorkrisenniveau. Asien ist dabei die größte Marktregion. Der Anteil von Low-Cost-Flügen am weltweiten Luftverkehr bleibt dabei hoch, entwickelt sich regional jedoch sehr unterschiedlich. Weltweit entfallen rund 31 Prozent des Angebots im Passagierluftverkehr auf das Billigflieger-Segment. In Europa sind es etwa 36 Prozent, wobei Deutschland mit rund 26 Prozent deutlich unter diesem Durchschnitt liegt. Im rein innerdeutschen Luftverkehr sind es nur noch etwa acht Prozent. Das geht aus dem „Monitor Luftverkehr und Low-Cost“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervor.
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