Unfälle - Aktuelle Meldungen

Neuzulassungen von Campern: Knick in der Kurve
07.12.2022 - Die Branche ist seit Jahren vom Erfolg verwöhnt, selbst die Corona-Pandemie mit allen ihren Einschränkungen für den Urlaub konnte die Steigerungen nicht beeinträchtigen. Nun aber hat die Kurve einen Knick bekommen. Erstmals seit Jahren sind die Neuzulassungen von Reisemobilen im zweistelligen Prozentbereich gesunken. Im Oktober 2023 wurden 3.677 Mobile neu zugelassen, das bedeutet einen Rückgang um 26,7 Prozent. Von Januar bis Oktober kamen 60.578 Camper neu auf die Straßen, das ist ein Minus von 17,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
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Defensives Fahren ist nicht immer sicheres Fahren
02.12.2022 - Die Regel ist so einfach wie einleuchtend: Defensives Fahren sorgt für Sicherheit und hilft, Unfälle zu verhindern, offensives Fahren birgt Unsicherheit und Gefahr. Doch ist das tatsächlich immer so? Wer allzu ängstlich und zögerlich unterwegs ist, kann auch andere Verkehrsteilnehmer verwirren und so erst gefährliche Situationen verursachen.
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Mazda will Transformation 2030 abschließen
22.11.2022 - In seinem mittelfristigen Management-Plan bis 2030 geht der japanische Hersteller Mazda davon aus, sich in einem dramatisch verändernden Umfeld bewähren zu müssen. Das gilt demnach besonders für Europa mit dem wachsenden Anteil elektrifizierter Fahrzeuge und den damit verbundenen gesetzlichen Regelungen. Um auf diese Veränderungen flexibel reagieren zu können, legt Mazda heute einen Drei-Phasen-Plan für seine Entwicklung bis 2030 vor.
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Jedes vierte Auto mit schlechten Licht unterwegs
22.11.2022 - Mehr als jeder vierte Autofahrer ist mit Beleuchtungsmängeln unterwegs; die Mängelquote beim Licht-Test 2022 „Gut sehen! Sicher fahren!“ ist mit 27,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (27,5 Prozent) fast unverändert. Das zeigt die aktuelle Statistik des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW). Die Kfz-Betriebe haben dafür über 65.000 Mängelberichte zur Verfügung gestellt.
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In den ersten neun Monaten starben 2111 Menschen im Straßenverkehr
21.11.2022 - Im September sind bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland 252 Menschen ums Leben gekommen. Das sind zwar 19 Getötete weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres, in den den ersten neun Monaten des Jahres hat ihre Zahl gegenüber 2021 aber um elf Prozent auf 2111 zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt meldet, sind das 214 Tote mehr als zwischen Januar und September des Vorjahres. In den ersten neun Monaten des Jahres registrierte die Polizei rund 1,8 Millionen Verkehrsunfälle. Das ist ein Anstieg um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
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Wildunfälle: Vorsicht bei Dämmerung auf der Landstraße
17.11.2022 - Wildtiere suchen vorwiegend in der Dämmerung nach Futterplätzen, die Uhrzeit kümmert sie dabei nicht. Weil die Dämmerung im Herbst morgens und abends in die Zeiten des Berufsverkehrs fällt, ist die Gefahr von Wildunfällen in dieser Jahreszeit besonders hoch. Zusätzlich wächst das Unfallrisiko durch schlechtere Sichtbedingungen, etwa Nebel. Deswegen rät die Gesellschaft für Technische Überwachung Kraftfahrern, vor allem in Gebieten mit Wäldern und dicht bewachsenen Feldern besonders umsichtig zu fahren, das Tempo zu reduzieren und stets bremsbereit zu sein.
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Gefährlich abgestellte Lastwagen auf jedem zweiten Rastplatz
08.11.2022 - Der ADAC hat vor dem Hintergrund fehlender Lkw-Parkplätze entlang der Autobahnen die Situation an 96 Anlagen überprüft. Das Ergebnis: An fast jeder zweiten Rastanlage waren Lastwagen im sicherheitsrelevanten Ein- und Ausfahrtbereich oder auf den Seitenstreifen der Autobahn abgestellt. Auf 86 Rastanlagen standen sie im absoluten Halteverbot oder auf nicht für sie freigegebenen Parkflächen. Zudem war das Parken außerhalb markierter Flächen die Regel. Nur an einer einzigen Anlage gab es keine Falschparker (Lüneburger Heide West, A7, Niedersachsen). Zwei der überprüften Anlagen waren so zugeparkt, dass die Tester selbst dort nicht parken konnten.
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Am Anfang der Sicherheit steht 100faches Zerschellen
06.11.2022 - Der Blick zurück verklärt die Wirklichkeit, und das ist durchaus menschlich. Doch früher war eben nicht alles besser. Beispiel Verkehrssicherheit: Vor 50 Jahren kamen in der damaligen Bundesrepublik 18.811 Menschen auf den Straßen ums Leben. Inzwischen ist die Zahl auf rund 3000 gesunken, obwohl die Bevölkerung, der Verkehr und die Zahl der Automobile in den vergangenen fünf Jahrzehnten deutlich zugenommen haben. Diese Entwicklung hat ihre Ursache vor allem in der wachsenden Sicherheit der Fahrzeuge.
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FEMA beschwert sich über Euro-NCAP-Bewertung
04.11.2022 - Der europäische Dachverband FEMA der Motorradfahrer hat die Bewertung des Tesla Model Y mit fünf Sternen im Euro-NCAP-Crahstest bemängelt und sich sowohl beim Autohersteller als auch bei der testenden Verbraucherschutzorganisation beklagt. Die FEMA verweist auf drei Motorradunfälle in Norwegen und in den USA, die gezeigt hätten, dass die Lidar-Sensoren des Autos Motorräder nicht korrekt erfassen, die Fahrer sich aber darauf verließen. Insbesondere bei Dunkelheit arbeiteten sie aber mangelhaft.
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Vorschau: Eine Woche unter Strom
04.11.2022 - Die kommende Woche steht bei uns ganz schön unter Strom: Die mittlerweile chinesische Marke MG stellt mit dem MG 4 ihr erstes kompaktes Elektroauto vor. Der Fünftürer aus dem Reich der Mitte nimmt Konkurrenten wie den VW ID 3 oder den Cupra Born ins Visier, ist jedoch um einiges günstiger. Guido Borck stellt ihn im Fahrbericht vor. Jens Meiners beleuchtet die Elektrostrategie von Porsche etwas näher und zeigt, was die Produktaufwertung des Audi e-Tron im einzelnen mit sich bringt.
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Mehr Verkehrstote
24.10.2022 - In Deutschland sind im August 291 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 49 Personen mehr als im August 2021. Die Zahl der Verletzten stieg um zehn Prozent auf 35.200.
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Ratgeber: Alle zwei Jahre ein Tag der Entscheidung
20.10.2022 - Alle zwei Jahre droht das große Durchchecken für Kraftfahrzeuge. Nur Neuwagen müssen erst nach drei Jahren zum ersten Mal zeigen, ob sie kerngesund sind. Die Hauptuntersuchung (HU) „auf Herz und Nieren“ kann Routine sein oder Existenzängste auslösen. Jeder Autofahrer nähert sich seinem Termin mit Respekt und Sorge, dabei soll die Untersuchung die „Verkehrssicherheit, Vorschriftsmäßigkeit und Umweltverträglichkeit“ seines Fahrzeugs gewährleisten – ganz im eigenen Interesse.
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