Unfall - Aktuelle Meldungen

29.03.2021 - Ein Auto muss niemand mehr kaufen, um mobil zu sein. Inzwischen haben sich einige neue Mobilitätskonzepte auf dem Markt etabliert, bei denen nur noch für die Nutzung des Fahrzeugs bezahlt wird. Neben dem klassischen Leasing, bei dem sich der Kunde für eine bestimmte Zeit verpflichtet und gleichzeitig im Vertrag auch eine bestimmte Laufleistung vereinbart, haben sich in den vergangenen Jahren auch Carsharing-Konzepte durchgesetzt. Dabei kann sich der Vertragspartner aus einer Flotte von Automobilen bedienen, die über die Stadt verteilt parken. Die Freigabe erfolgt meistens über eine App, und am Ende der Fahrt werden die gefahrenen Kilometer abgerechnet.
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29.03.2021 - Als vor ihm auf der A33 ein Sattelzug von der Straße abkam und mit der Böschung kollidierte, leistete Berufskraftfahrer Jegor Kiske dem 72-jährigen litauischen Lenker des Trucks umgehend Erste Hilfe und unterstützte die Rettungskräfte, indem er dessen russische Aussagen übersetzte und den unter Schock stehenden Mann beruhigte. Für seinen durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Jegor Kiske zum „Held der Straße“ des Monats Januar 2021 gekürt.
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26.03.2021 - An 0,8 Prozent aller Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden waren im vergangenen Jahr E-Scooter beteiligt. Wie das Statistische Bundesamt heute bekanntgab, registrierte die Polizei 2155 entsprechende Vorkommnisse. Dabei kamen fünf Menschen ums Leben, 386 wurden schwer- und 1907 leicht verletzt. Gut ein Drittel davon bei Zusammenstößen mit einem Pkw.
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26.03.2021 - Mercedes-Benz hat in Zusammenarbeit mit Ambulanz Mobile aus Schönebeck in Sachsen-Anhalt einen vollelektrischen Krankentransportwagen entwickelt. Basis ist der e-Sprinter. Der „eKTW“ hat eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
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25.03.2021 - Gaffer, die in ihrer Mischung aus Neugier und Sensationslust Einsatzkräfte behindern oder Aufnahmen von Verunglückten oder Toten machen, müssen seit diesem Jahr mit empfindlicheren Strafen als bisher rechnen. Denn die Bundesregierung hat den Paragraph 201a des Strafgesetzbuches geändert und darin härtere Maßnahmen gegen die Schaulustigen ergriffen. Damit wird das Fotografieren und Filmen von Unfallopfern bestraft: Es drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe. Allein das Gaffen kann als Ordnungswidrigkeit bis zu 1000 Euro kosten.
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24.03.2021 - Zu Jahresbeginn ist die Zahl der im Straßenverkehrs ums Leben gekommenen Menschen deutlich zurückgegangen. Im Januar gab es in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 141 Unfalltote. Das sind 65 Personen (minus 46,1 Prozent) weniger als im Januar 2020. Die Zahl der Verletzten ist im Januar 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat um 40,2 Prozent auf rund 15.500 gesunken, wie das Statistische Bundesamt meldet.
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18.03.2021 - Schon seit über drei Jahren bietet Smart den Forfour als Elektroauto an, seit vergangenem Jahr sogar nur noch als solches. Aber erst jetzt gibt es auch das französische Schwestermodell Renault Twingo mit elektrischem Antrieb. Der Kooperationspartner hatte es damit offenbar nicht so eilig, kann die Marke doch mit dem Zoe auf das mit Abstand erfolgreichste Elektroauto in Europa verweisen. Macht da ein Twingo Electric Sinn? Ja, und zwar mindestens aus zwei Gründen.
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10.03.2021 - Die Motorrad-Navigationsapp Calimoto kann jetzt auch mit einer automatischen Unfallerkennung belegt werden. Das Notrufsystem hat das Potsdamer Unternehmen gemeinsam mit Bosch entwickelt. Bei einem Unfall wird der Sturz durch einen intelligenten Crashalgorithmus erkannt und automatisch ein Notruf an das Help Connect genannte System abgesetzt. Dabei greift der Algorithmus auf den bereits im Smartphone vorhandenen Beschleunigungssensor der Routenplaner-App zurück. Am Motorrad selbst muss nichts installiert werden.
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10.03.2021 - Rund zehnmal am Tag wird statitistisch gesehen ein Rettungs- oder Notarztwagen im Einsatz in einen Unfall verwickelt. Damit liegt diese Quote etwa drei- bis viermal so hoch wie bei normalen Autos. Für die Polizei gibt es zwar keine entsprechenden offiziellen Zahlen, doch Experten gehen davon aus, dass es hier bei den Unfällen während einer Sonderfahrt keine großen Unterschiede zu anderen Rettungseinsätzen gibt. Und das, obwohl Polizisten solche Einsatzfahrten speziell trainieren. Doch das hilft wenig, wenn andere Verkehrsteilnehmer die Vorschriften für mit Blaulicht und Martinshorn herannahende Fahrzeuge nicht kennen oder einfach ignorieren.
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09.03.2021 - Der Mobilservice von Opel für Neufahrzeuge gilt ab sofort für volle zwei Jahre. Damit verdoppelt der Hersteller die Laufzeit für den kostenfreien Pannendienst für alle ab 1. Januar 2021 neu zugelassenen Modelle. Die Soforthilfe am Pannen- oder Unfallort und der Abschleppdienst gelten auch für Fälle, in denen das Auto zu Hause nicht mehr anspringt. Für die batterieelektrischen Fahrzeuge und die Plug-in-Hybridmodelle gewährt Opel den Mobilservice für acht Jahre bzw. bis zu einer Kilometerleistung von 160.000 Kilometern. (ampnet/jri)
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08.03.2021 - Audi nutzt erstmals hochpräzise Schwarmdaten zur Verbesserung seines Car-to-X-Dienstes „Lokale Gefahreninformation“. Bei der neuen Version kommt eine Car-to-Cloud-Anwendung zum Einsatz, die auf einem neuartigen Verfahren zur Schätzung des Reibwerts anhand des Radschlupfs basiert. Die Technologie kann kleinste Veränderungen der Fahrbahn-Haftung erkennen, die Daten zur Verarbeitung in die Cloud hochladen und nachfolgende Fahrer nahezu in Echtzeit zum Beispiel vor Straßenglätte warnen. Die patentierte Lösung stammt vom schwedischen Unternehmen Nira Dynamics.
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03.03.2021 - Fahrer alter VW Käfer werden sich noch erinnern. Lang ist es her, dass man in Autos mit einem Hebel auf den Reservetank umschalten musste, wenn der Sprit zur Neige ging. In modernen Fahrzeugen hingegen macht einen die Elektronik bereits frühzeitig darauf aufmerksam, dass der Wagen bald auf Reserve fährt. Sogar über die Fahrtstrecke, die mit dem verbleibenden Treibstoffvorrat noch zurückgelegt werden kann, wird der Fahrzeuglenker informiert. Das bedeutet, dass heutzutage normalerweise niemand mehr mit leerem Tank liegenbleiben muss. Man sollte es auch tunlichst vermeiden, den Wagen trocken zu fahren. Zum einen droht ein Bußgeld und eventuell sogar Punkte in der Flensburger „Verkehrssünder-Kartei“. Zum anderen kann ein leerer Tank im ungünstigsten Fall Schäden am Kraftstoffsystem des Fahrzeugs hervorrufen.
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