Verfahren - Aktuelle Meldungen

08.10.2021 - Der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur in Deutschland ist eine wichtige Voraussetzung, damit sich die Elektromobilität weiter ausbreiten kann. Aber auch ein halbes Jahr nach Start der Offensive für die „Ladeinfrastruktur vor Ort“, die die Bundesregierung mit 300 Millionen Euro Fördergeldern ausgestattet hat, sind deutlich weniger Schnellladepunkte im Betrieb gegangen als ursprünglich erwartet, beklagt der Verband der Automobilindustrie (VDA). Hauptgrund sei zu viel Bürokratie.
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05.10.2021 - Als einer der führenden Partner der Automobilindustrie bietet IAV (Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr) Zukunftslösungen für die relevanten Technologiefelder. Das Unternehmen mit Entwicklungszentren in Berlin, Gifhorn und Chemnitz/Stollberg präsentiert sich auf dem morgen endenden dreitägigen Aachener Colloquium Sustainable Mobility 2021 mit vier Exponaten, drei davon aus dem Bereich der Antriebsentwicklung.
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03.10.2021 - Teuer sind sie, schwer und nicht ganz ungefährlich. Und doch können wir nicht genug davon bekommen, weil sie über ihre Lebensdauer viel Energie anbieten. Aber was geschieht, wenn die Fahrbatterie nicht mehr für den Antrieb des Autos taugt oder komplett versagt? In der Horrorvorstellung aller Elektro-Mobilitätsfans endet sie dann auf der Sondermülldeponie. Was für eine Vorstellung in diesen Zeiten, in denen Nachhaltigkeit die Wertediskussion bestimmt. Ein Beispiel aus Volkswagen-Kreisen zeigt, wie die „Reise“ einer Batterie durch ihre Lebensdauer zu einem guten Ende führen kann. Das Ideal ist klar: keine Verschwendung von Ressourcen.
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30.09.2021 - Green NCAP hat den Mazda2 mit Benzinmotor, den Ford Puma 1.0 als Mildhybrid und den DS 3 Crossback mit 1,5-Liter-Dieselmotor unter Umweltschutzgesichtspunkten unter die Lupe genommen. Mit dreieinhalb von fünf möglichen Sternen schnitt der Mazda2 Skyactiv-G 75 am besten ab. Die Verbraucherschutzorganisation NCAP, der auch der ADAC angehört, lobte vor allem die Energieeffizienz des Kleinwagens, die bei einem Durchschnittsverbrauch von 5,4 Litern mit 6,9 von zehn Punkten bewertet wurde. Bei der Luftverschmutzung gab es 5,9 und bei den klimaschädlichen Schadstoffemissionen 5,6 Punkte.
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13.09.2021 - Nicht nur in München, sondern auch in Itzehoe, Berlin und Leipzig ist derzeit viel von nachhaltiger Mobilität die Rede. Der „XBus“ ist auf Deutschland-Tournee und rührt die Webetrommel für eine Fahrzeug-Kategorie, der nach Ansicht von Martin Henne künftig eine wachsende Bedeutung zukommt. Ihr Kürzel lautet „L7E“.
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10.09.2021 - 150 Auszubildende und Studierende der Dualen Hochschule Baden-Württemberg beginnen nach einer Einführungswoche am Montag ihr Berufsleben bei Porsche am Stammsitz in Zuffenhausen. Im November startet das Unternehmen außerdem wieder sein Förderjahr. Es bietet noch nicht ausbildungsreifen Schulabsolventen Beschäftigungsperspektiven.
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08.09.2021 - Umweltfreundliche Kraftstoffe, die in jedem Verbrennungsmotor eingesetzt werden können und dennoch dem Klima nicht schaden. Was eine Zukunftsvision war, haben das Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (IEC) der TU Bergakademie Freiberg und Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) bereits umgesetzt. Mit ihrem marktreifen Verfahren können sie bereits jetzt synthetisches Benzin aus Methanol herstellen, das aus Kohlendioxid (CO2) und „grünem“ Wasserstoff (H2) erzeugt wird – ganz ohne fossile Rohstoffe. Das haben die beiden Partner jetzt dem „e-Fuels-Forum“ im Rahmen seiner Deutschlandtour an der Demonstrationsanlage der TU Bergakademie Freiberg präsentiert.
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01.09.2021 - Foretellix und Volvo wollen gemeinsam die Entwicklung selbstfahrender Autos vorantreiben. Die Schweden waren in der zweiten Investorenrunde, die dem israelischen Entwicklungsspezialist für autonomes Fahren rund 32 Millionen Dollar einbrachte, ein treibender Partner. Unter Beteiligung weiterer Technologiehersteller und der Nationwide Versicherung konnte sich Foretellix bislang insgesamt rund 50 Millionen Dollar sichern.
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22.08.2021 - Die Bremsenergie der Stadtbahn nutzen, um Batteriebusse und die Batterien von Elektroautos zu laden – das ist die Idee hinter dem Projekt „Multimodale Lademodul-Integration“ – kurz „MuLi“. Die Unternehmen Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB), „RheinEnergie“ und Ford haben jetzt in Bocklemünd diese Ladetechnologie in die Praxis übersetzt.
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21.08.2021 - Ein geschlossenes Visier signalisiert Angriff, und daher hat das neue Opel-Design mit der sogenannten Vizor-Front durchaus einen programmatischen Anspruch. Die deutsche Marke im internationalen Stellantis-Konzern fährt einen erfolgreichen Kurs und konnte im ersten Halbjahr den Marktanteil auf sechs Prozent steigern. Bei den leichten Nutzfahrzeugen liegt der Wert noch ein halbes Prozent höher. Eine Stütze des Erfolgs ist der Grandland, der nun ohne den Zusatz X runderneuert zu den Händlern kommt.
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11.08.2021 - Die Umrüstung vorhandener Fahrzeuge auf Wasserstoffantrieb ist eine kostengünstige Möglichkeit, um Emissionen zu senken. Besonders im Güterverkehr auf der Langstrecke sieht die Politik den Wasserstoff als Alternative zu rein batterieelektrischen Antrieben. Sie fördert deswegen nur den Umstieg im Bereich der leichten und schweren Nutzfahrzeuge mit einem Förderprogramm für die Anschaffung von Neufahrzeugen mit Elektroantrieb oder für umgerüstete Nutzfahrzeuge sowie die für den Betrieb der Tank- und Ladeinfrastruktur. Der TÜV-Verband gibt jetzt für Umbauten auf Wasserstoff ein Merkblatt heraus. „Fahrzeuge mit Wasserstoffsystemen im Einzelgenehmigungsverfahren“ (https://shop.tuev-verband.de/merkblaetter?suchbegriff=MB FZMO 766&gefiltert=1). (aum)
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02.08.2021 - Renault will umweltverträglichere Batterien für seine Elektroautos. Deshalb haben die Franzosen jetzt einen Vertrag mit Vulcan Energy geschlossen, nach dem das deutsch-australische Unternehmen jährlich 6000 bis 17.000 Tonnen Lithium in Batteriequalität aus geothermischen Solelagerstätten in Deutschland liefern soll. Durch das ökologische Förderverfahren soll der Automobilkonzern den CO2-Ausstoß bei der Herstellung einer 50-kWh-Batterie um 300 bis 700 Kilogramm verringern können. Die Vertragslaufzeit beträgt fünf Jahre und kann bei gegenseitigem Einverständnis verlängert werden.
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