22.08.2025 - Unter dem Motto „Benzin & Koffein“ lädt das Erwin Hymer Museum jeden letzten Sonntag im Monat von 11 bis 14 Uhr auf ihr Gelände ins oberschwäbischen Bad Waldsee ein. Ob Oldtimer, Youngtimer, Tuning-Fahrzeuge, klassische Sportwagen oder moderne Performance-Karossen – ohne Baujahrbegrenzung und markenoffen für alles, was auf Rädern rollt, treffen sich dort bis Ende Oktober Petrolheads zum Plausch. Vor Ort gibt‘s einen limitierten „Benzin & Koffein“-Kaffeebecher inklusive Flatrate für alle Saisontermine. Ein Foodtruck sorgt für das leibliche Wohl. Nächster Termin: Sonntag, 31. August 2025. (aum)
22.08.2025 - Die in zweieinhalb Wochen in München stattfindende IAA Mobility in München ist offenbar besser als ihr Ruf: Die Zahl der ausstellenden Automobilhersteller nimmt zu, und der eine oder andere bringt auch eine echte Premiere oder Aufsehen erregende Studie mit. Mit GAC zeigt sich außerdem ein weiterer Anbieter aus China. Wir geben einen ersten Überblick über die Neuheiten.
20.08.2025 - Das Bundesverkehrsministerium will die Vorschriften für die Lkw-Maut ändern. Der Refenrentenentwurf sieht vor, Fahrzeuge mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor künftig nicht mehr als „emissionsfrei“ einzustufen und mit einer Straßenbenutzungsgebühr zu belegen. Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, kann das nicht nachvollziehen. „Das ist unplausibel und baut grundlos eine neue Nutzungshürde auf, die einen klimafreundlichen Technologiepfad für Lkw-Antriebe ausbremst, bei dem deutsche Hersteller weltweit Innovationsführer sind“, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
19.08.2025 - Eon und die Retail Match GmbH, Verwalter von deutschlandweit über 150 Handelsimmobilien, wollen gemeinsam das Netz öffentlich zugänglicher Ladestationen für Elektroautos ausbauen. An Einzelhandelsstandorten im ganzen Land sollen auf Parkplätzen knapp 350 Ladepunkte installiert werden. Dort können Kunden ihr Fahrzeug während des Einkaufs an das Stromnetz anschließen. Weitere rund 150 Ladepunkte könnten zusätzlich entstehen.
18.08.2025 - Die Zahl der Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) steigt seit Jahresbeginn, die Stimmung im Kfz-Gewerbe hellt das aber nicht auf. Laut der aktuellen Halbjahresumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewerten Autohäuser und Kfz-Werkstätten ihre Geschäftslage, Umsatzaussichten und die Auftragslage für E-Fahrzeuge mit Zurückhaltung. „Die wachsende Zahl an BEV-Neuzulassungen täuscht über die Realität im Handel hinweg“, erklärt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn. „Was statistisch als Erfolg erscheint, ist in der Realität häufig das Ergebnis von Eigenzulassungen durch Hersteller und Händler, Flottengeschäften oder taktischen Maßnahmen – nicht aber von echten Kundennachfragen im Handel.“ Die private Pkw-Nachfrage seit in den vergangen zwei Jahren rückläufig gewesen, die gewerblichen Zulassungen stagnierten.
15.08.2025 - Immer mehr Menschen fahren mit dem Elektroauto in den Urlaub. Doch die Ladeinfrastruktur unterscheidet sich in Europa von Land zu Land teils erheblich, wie der ADAC feststellt. Die Niederlande sind am besten auf E-Fahrzeuge vorbereitet. Sie verfügen über ein nahezu flächendeckendes Netz, und in manchen Regionen gibt es mehr als 200 Ladepunkte pro 100 Straßenkilometer. Auch Luxemburg, Norwegen, Schweden, Dänemark und die Schweiz bieten eine sehr gute Versorgung, insbesondere in Ballungsräumen und entlang der Hauptverkehrsachsen. In anderen europäischen Regionen sind E-Autofahrer hingegen noch auf eine gute Vorbereitung angewiesen, damit die Urlaubsreise nicht zur Herausforderung in puncto Reichweite wird.
12.08.2025 - Auf Catawiki, einem Online-Marktplatz für besondere Objekte, wird eine Replika des Batmobils aus der Fernsehserie der 60er-Jahre versteigert. Das Fahrzeug ist laut Anbieter eine originalgetreue Nachbildung und wurde von Darsteller Adam West persönlich bei öffentlichen Promotionveranstaltungen benutzt. Das Autos basiert auf einem Lincoln Continental von 1973. Der 7,5-Liter-V8-Motor leistet 208 PS (153) und ist mit einer Drei-Gang-Automatik gekoppelt.
08.08.2025 - Besondere Stromtarife, wie beispielsweise mit fixem Kilowattstundenpreis und zusätzlichem Bonus für nächtliches Laden, stoßen bei vielen Besitzern von Elektroautos auf Interesse. Knapp drei Viertel (73 Prozent) kennen bereits Angebote, bei denen sich das Laden je nach Zeitpunkt günstiger gestalten kann. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Energieversorgers Eon unter mehr als 1000 E-Fahrern. So können sich 37 Prozent der Befragten mit eigener Wallbox zuhause am ehesten einen Stromtarif mit festem Preis und Nachtladebonus vorstellen, 19 Prozent bevorzugen ein Modell, bei dem sich der Preis dynamisch nach dem Strommarkt richtet, 18 Prozent möchten auf den klassischen Tarif setzen, die übrigen wollen sich nicht auf einen der Tarife festlegen.
08.08.2025 - Zehn PS mehr und ein einfacheres Handling zeichnen den neuen Porsche 911 Cup aus, der in der nächsten Markenpokalsaison in Kundenhand an den Start geht. Die Zusatzbezeichnung GT (GT3 Cup) entfällt und bleibt künftig nur noch Fahrzeugen markenoffener Rennserien oder eines bestimmtes Segments vorbehalten.
06.08.2025 - Wie gut ist die Infrastruktur für Elektromobilität in Deutschland? Zu diesem Thema gibt es sehr unterschiedliche Einschätzungen. Die Bundesnetzagentur führt für Deutschland zum 1. Juli 2025 mehr als 131.000 öffentlich nutzbare Normalladepunkte und über 40.500 Schnellladepunkte auf. Dazu kommen weitere Möglichkeiten zur Energieversorgung batterieelektrischer Pkw (BEV) wie private Wallboxen und firmeninterne Ladepunkte für Mitarbeiter. Diesem Angebot stehen rund 1,7 Millionen reine E-Fahrzeuge gegenüber. Damit deckt die Infrastruktur in Deutschland nach Einschätzung der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) den Bedarf für öffentliches Laden rein rechnerisch ausreichend ab. Für dieses Jahr gehen Experten davon aus, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur minimal schneller voranschreitet als das Wachstum des E-Auto-Bestands.
06.08.2025 - Uniti, der Bundesverband Bundesverband Energie Mittelstand, drängt weiterhin auf eine technologieoffene Anpassung der CO2-Flottenreguliereung bei Pkw und Nutzfahrzeugen und forder von der Bundesregierung, sich bei der EU für eine „zeitnahe politische Kurskorrektur“ einzusetzen. Das sei nötig, um Arbeitsplätze zu sichern und mehr Klimaschutz zu ermöglichen.