900 Euro vom Staat für den ID-Charger von VW
Der Antrag auf Förderung muss vor dem Kauf der Wallbox gestellt werden. Kunden nutzen dafür ab dem 24. November 2020 das KfW-Zuschussportal (www.kfw.de/440-zuschussportal) und wählen dort das Programm „Ladestationen für Elektroautos - Wohngebäude“ (440) aus. Bei der Antragstellung muss das gewünschte Ladegrät bereits mit angegeben werden. Sobald die Antragsbestätigung für den Zuschuss vorliegt, müssen Kunden Ihre Identität nachweisen und können im Anschluss die Bestellung ihres Chargers vornehmen. Der Zuschuss von 900 Euro wird ausgezahlt, nachdem die Installation nachgewiesen wurde.
Den ID-Charger gibt es in drei Versionen. Alle Versionen bieten bis zu elf Kilowatt Ladeleistung, ein fest angebrachtes Typ-2-Ladekabel und einen integrierten Fehlerstromschutz. Die beiden förderfähigen Top-Modelle Connect (ab 584 Euro) und Pro (ab 828 Euro) sind voll vernetzt und lassen sich per Smartphone steuern. Kunden behalten damit die Ladevorgänge im Blick und profitieren von Funktionen wie Fernwartung, Zugangskontrolle per Ladekarte und regelmäßigen Software-Updates. Das Modell Pro bietet zusätzlich einen integrierten Stromzähler und ermöglicht beispielsweise eine Abrechnung der Stromkosten für Dienstwagenfahrer. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 08.11.2020
ElektromobilitätUnternehmenVolkswagen MarkeVolkswagenID Charger
