B-On: Der Streetscooter ist wieder zurück
Der mittlerweile recht betagte Streetscooter soll weiter verbessert werden, vor allem soll er mehr Reichweite bekommen. Gleichzeitig arbeitet B-On an einer neuen Fahrzeugarchitektur, die dann auch global produziert werden soll – zum Beispiel in den USA, wo das nächste Werk entstehen soll. Das existierende Werk Düren wird übrigens für eine Jahreskapazität von 30.000 Einheiten hochgerüstet. Das würde eine Vervielfachung der Produktion bedeuten.
Der Markt für Elektrofahrzeuge werde bei leichten Nutzfahrzeugen wie dem Streetscooter schneller wachsen als bei Personenwagen, sagt. Denn der Pkw litte noch unter der Herausforderung des Aufladens auf der Straße. Der frühere BMW-Manager ist sich sicher: Die Nutzfahrzeuge kommen zuerst. (aum/jm)
Im Gegensatz zu anderen Start-ups hat B-On mit dem Streetscooter zumindest schon ein fertiges Produkt vorzuweisen – und zwar eines, das sich von anderen Angeboten dadurch absetzen will, dass es laut Eigendarstellung nicht „für Instagram“, sondern für echte Nutzer entwickelt wurde. (Jens Meiners, aum)
Veröffentlicht am 21.05.2022
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