Der Kangoo wird genauer abgegrenzt
Die Transportervariante Kangoo Rapid verfügt mit „Easy Side Access” und „Easy Inside Gallery” über zwei Neuheiten, die den Zugang zum Ladeabteil und das Beladen erleichtern sollen: Easy Side Access steht für die mit 1.45 Metern breiteste seitliche Ladeöffnung auf dem Markt, doppelt so weit wie im Vorgängermodell. Die Easy Inside Gallery erlaubt es, langes und sperriges Ladegut oben im Laderaum zu transportieren und dabei den Boden für weitere Fracht freizuhalten.
Renault wird den Kangoo Rapid in zwei Karosserielängen anbieten. Das Ladevolumen beträgt dann - je nach Version - 3,3 bis 3,9 Kubikmeter oder 4,2 bis 4,9 Kubikmeter. Der Kompakttransporter wird mit manuellem und automatischem Getriebe sowie in Diesel-, Benzin- und zu einem späteren Zeitpunkt auch in Elektroausführung verfügbar sein.
Neu and Bord sind das Multimediasystem Easy Link, eine Anhängerstabilitätskontrolle, ein Notbremsassistent und ein digitaler Innenrückspiegel. Dieser zeigt trotz Trennwand und voll verblechtem Laderaum das Geschehen hinter dem Fahrzeug ohne Einschränkung.
Der neue Renault Express ist speziell für junge Unternehmen und kleine Flotten konzipiert, die das beste Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Das Basismodell der Kangoo Familie bietet 3,3 bis 3,7 Kubikmeter Ladevolumen. Hinzu kommen Stau- und Ablagefächer im Innenraum mit 48 Liter Inhalt. Auf der Ausstattungs- und Optionsliste finden sich Details wie das Multimediasystem Easy Link, ein Toter-Winkel-Warner, eine Einparkhilfe vorne und hinten sowie ein Weitwinkel-Rückspiegel.
Zusätzlich zum Express-Transporter bietet Renault für die internationalen Märkte außerhalb Europas eine Variante zur Personenbeförderung mit fünf Sitzen und großem Gepäckraum an. Beide Express-Varianten werden im marokkanischen Tanger produziert. Kangoo und Kangoo Rapid laufen im französischen Maubeuge vom Band. (ampnet/deg)
Veröffentlicht am 12.11.2020
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