2021-11-24 08:36:00 Automobile

Der neue Ford Ranger kommt Anfang 2023

Carzoom.de
Fotos: Autoren-Union Mobilität/Ford

Ford hat heute den neuen Ranger vorgestellt. Der populäre Pick-up, der künftig auch die Basis für den VW Amarok bildet, hebt sich optisch vor allem durch seine amerikanisch wirkendere Front vom aktuellen Modell ab. Motorisiert wird er wahlweise mit Vier- oder Sechs-Zylinder-Turbodieseln und bis zu drei Litern Hubraum, mit manuellem Sechs-Gang-Getriebe oder zehnstufiger Automatik sowie mit elektronisch zuschaltbarem oder permanentem Allradantrieb.

Die nächste Modellgeneration bekommt durch die entsprechend weit nach vorn gerückte Vorderachse fünf Zentimeter mehr Radstand und eine ebenfalls fünf Zentimeter breitere Spur. Das erhöht den Böschungswinkel und erhöht die Spurtreue im Gelände. Um die gleiche Breite ist auch die Pritsche gewachsen, die über zwei in den hinteren Stoßfänger integrierte Stufen leichter zu erreichen ist. Zudem gibt es ein flexibles Lademanagementsystem mit Ösen und Trennwänden.

Softtouchmaterialien sorgen im Ranger für ein deutlich aufgewertetes Interieur. Über den je nach Modell zehn oder zwölf Zoll großen und hochkant stehenden Touchscreen wird nicht nur das Infotainmentsytem gesteuert, sondern auch die Fahrmodi eingestellt. Ein Modem für Konnektivität ist serienmäßig an Bord.

Weitere technische Details gibt Ford zu einem späteren Zeitpunkt bekannt. Der neue Ranger wird in Europa voraussichtlich ab Ende 2022 bestellbar sein, die ersten Exemplare werden dann Anfang 2023 ausgeliefert. Die Versionen, die in Europa verkauft werden, rollen weiterhin in Südafrika vom Band. Entwickelt wurde der Pick-up federführend in Australien. (aum)

Veröffentlicht am 24.11.2021

Marken & ModelleFordRangerNeue ModelleFord Ranger


 
Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzbedingungen, sowie kontaktiert zu werden.Mit (*) markierte Felder sind Pflichtfelder.