Facelift für den Focus
Das erstmals im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E vorgestellte Sync4-Konnektivitätssystem inklusive Navigation mit App-Link und DAB-Radio hält nun auch im Focus Einzug. Allerdings ist der nun 13,2 Zoll (statt vormals acht Zoll) große Touchscreen im Querformat oberhalb der Mittelkonsole platziert. In punkto Assistenzsystemen macht der Toter-Winkel-Warner nun per Lenkimpuls auf eine riskanten Spurwechsel aufmerksam, im Zusammenspiel mit der Funktion „Anhängererkennung“ auch über die volle Länge des Gespanns.
Die Motorenpalette bleibt so gut wie unverändert. Allerdings sind die beiden Mild-Hybrid-Modelle mit 125 PS (92 kW) und 155 PS (114 kW) sind nun auch jeweils mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügbar. Der Focus-Kombi Turnier bekommt für seinen maximal 1653 Liter großen Kofferraum auf Anregung der Kunden eine spezielle Matte, auf der feuchte und schmutzige Gegenstände oder Textilien transportiert werden können sowie ein vertikales Verstausystem.
Beim Focus ST flog der 190-PS-Turbodiesel aus dem Programm. Das sportliche Topmodell ist als Limousine und Kombi jetzt nur noch mit dem als 2,3-Liter-Turbobenziner wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-Automatik ab 36.500 Euro zu haben. (aum)
Veröffentlicht am 14.10.2021
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