Ford läutet sein Elektrozeitalter ein
Ford gab heute zudem Partnerschaften für Wallbox-Installationsdienste mit sieben Unternehmen bekannt, die 14 Märkte in Europa abdecken. Die so genannte „Ford Connected Wallbox“ ist in den Leistungsstufen 7,4 kW und 11 kW verfügbar und kann die Batterie eines Mustang Mach-E in weniger als sechs Stunden von zehn auf 80 Prozent ihrer Kapazität aufladen. Das Ladegerät ist wetterfest und eignet sich daher auch für eine Installation im Freien oder im Carport. Zum Lieferumfang gehört ein 7,5 Meter langes Ladekabel. Die Käufer des Mustang Mach-E erhalten serienmäßig zwei davon. Die Walbox lässt sich per Smartphone-App überwachen und steuern. So lässt sich zum Beispiel der aktuelle Ladezustand und der Energieverbrauch überprüfen.
Ford-Kunden haben zudem Zugang zu den 400 Schnell-Ladestationen des Konsortiums Ionity mit fast 2400 Ladepunkten. Der Autohersteller gehört zu den Gründungsmitgliedern und Teilhabern, so dass Ford-Fahrer kostenlosen Zugang erhalten und im ersten Jahr einen ermäßigten Tarif für das Stromzapfen bekommen. Der Mustang Mach-E kann an Ionity- und weiteren HPC-Stationen eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Zeit für die Stromeinspeisung deutlich senken. So können laut Ford innerhalb von zehn Minuten fast 120 Kilometer Reichweite nachgeladen werden.
Ford macht bis 18. Oktober mit einer „Go Electric“-Erlebniswelt am Spielbudenplatz in Hamburg-St. Pauli Station (jeweils von 10 bis 20 Uhr). Dabei besteht die Möglichkeit, in einem Mustang Mach-E mitzufahren, der noch im Laufe des Jahres auf den Markt kommen soll. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 09.10.2020
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