Porsche im Plus
Aus der Diesel-Thematik ergaben sich im zweiten Quartal Sondereinflüsse in Höhe von einer halben Milliarde Euro. Nach Sondereinflüssen belief sich das operative Ergebnis der Porsche AG damit per September auf 2,81 Milliarden Euro; die Umsatzrendite nach Sondereinflüssen betrug 13,7 Prozent.
Besonders nachgefragt waren in den vergangenen drei Quartalen die Modellreihen Cayenne und Macan. Beim Cayenne gab es mit 62 022 Fahrzeugen und einem Plus von 25 Prozent erneut die stärkste Steigerung. Das Modell wird seit Kurzem auch als viertüriges „Coupé“ angeboten. Vom Macan wurden 73 967 Fahrzeuge (plus neun Prozent) verkauft.
Trotz abgeschwächter Konjunktur in den beiden Ländern legte Porsche in China um 14 Prozent auf 64 237 Fahrzeuge zu und in den USA, dem zweitgrößten Markt der Marke, um sechs Prozent auf 45 062 Einheiten. Die Regionen Asien-Pazifik, Afrika und im Mittlerer Osten kamen auf 86 235 Verkäufe (+11,0 %).
Zum Europageschäft machte das Unternehmen heute keine Angaben. In Deutschland gingen die Neuzulassungen des Sportwagenherstellers nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes aber um 9,7 Prozent auf 23 0850 zurück. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 31.10.2019

