Skoda Octavia mit mehr Platz und Komfort und Laura an Bord
Der Octavia nutzt als erstes Fahrzeug der Marke die Shift-by-Wire-Technologie für die Bedienung des Doppelkupplungsgetriebes. Sie überträgt die Fahrstufenauswahl des Fahrers elektronisch an das Getriebe. Den Wählhebel ersetzt in der Mittelkonsole ein neues Bedienmodul mit einer kleinen Wippe für die Auswahl der Fahrstufen sowie einer Taste für den Parkmodus. Die Motorenpalette umfasst neun verschiedene Antriebe vom 1,0-Liter-Benziner mit 110 PS (81 kW) über einen 2,0-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen bis hin zum Plug-in-Hybrid RS iV mit 245 PS (180 kW) Systemleistung. Mit dabei sind auch zwei Mildhybride mit elektrischen Boost und Segelfunktion sowie eine Erdgasvariante.
Die Sicherheitssysteme werden um Ausweich- und Abbiegeassistent, Ausstiegswarner und lokale Gefahrenwarnung erweitert. Das Area-View-System, der Spurwechsel- und adaptive Spurhalteassistent sowie der vorausschauende adaptive Abstandsassistent bilden zusammen mit der verbesserten Verkehrszeichenerkennung und dem Stauassistenten den „Travel Assist“. Für den Octavia werden vier Infotainmentsysteme mit Bildschirmdiagonalen von 8,25 bis zehn Zoll angeboten. Sie lassen sich teilweise per Gesten- oder Sprachsteuerung über Skodas Digitalassistentin Laura betätigen. Über eine integrierte SIM-Karte ist das Fahrzeug immer online.
Neu im Reiten der „Simply Clever“-Ideen ist der Komforteinfüllstutzen, der bei Dieselfahrzeugen das Nachtanken von Adblue auch mit Lkw-Zapfpistolen ermöglicht. Ebenfalls Premiere haben zwei Ablagetaschen für Smartphones an den Rückenlehnen der Vordersitze sowie das optionale „Schlafpaket“ für den Combi. Der Basispreis für die bereits bestellbaren Modelle beginnt bei 21.590 Euro, der Combi ist 700 Euro teurer. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 16.03.2020
