Stauprognose: Wo der Heimweg lang und zäh wird
Erhöhte Staugefahr in beiden Richtungen erwartet der Automobilclub nach wie vor auf den Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee, auf der A 1 Lübeck – Bremen – Hamburg, A 2 Hannover – Braunschweig, A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg, A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden, A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt, A 7 Flensburg – Hamburg, A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – Kassel, A 8 Salzburg – München – Stuttgart, A 9 München – Nürnberg, A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach, A 72 Hof – Chemnitz, A 93 Kufstein – Inntaldreieck, A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen sowie die A 99 Umfahrung München.
Auch auf den Fernstraßen im benachbarten Ausland geht es zeitweise nur zäh voran, wobei auch hier die Heimreisespuren besonders betroffen sind. In Frankreich und mehreren anderen Ländern steht der Schulanfang unmittelbar bevor. Auf dem Weg in den Urlaub sind deutlich weniger Reisende unterwegs als in den Vorwochen. Weiterhin viel Verkehr und zeitweise Staus erwartet der ADAC auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer.
Auch müssen sich Autorurlaubsheimkehrer durch hohes Verkehrsaufkommen und intensive Personenkontrollen an den Grenzen auf stundenlange Wartezeiten einstellen. Das gilt unter anderem im Balkantransit. Bei der Einreise nach Deutschland wird stichprobenartig kontrolliert. (aum)
Veröffentlicht am 23.08.2021
