4 Milliarden - Aktuelle Meldungen

Stellantis stellt neue Strategie vor
21.05.2026 - Auf dem Investor Day in Auburn Hills hat Stellantis seinen neuen Fünfjahresplan „FaSTLAne 2030“ vorgestellt und damit die strategische Richtung bis zum Ende des Jahrzehnts abgesteckt. Das Programm umfasst 60 Milliarden Euro über fünf Jahre und soll Wachstum und Gewinn nachhaltig beschleunigen. Im Kern geht es um eine straffere Steuerung des Markenportfolios und um die Frage, wie sich die globale Größe des Konzerns künftig besser in Rendite übersetzen lässt.
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Porsche setzt über 10.000 Auto weniger ab
30.04.2026 - Nach dem drastischen Gewinneinbruch im vergangenen Jahr ist der Absatz bei Porsche im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber dem Vergleichszeitraum 2025 um 14,7 Prozent zurückgegangen. Insgesamt lieferte der Stuttgarter Sportwagenhersteller 60.991 Fahrzeuge aus und damit fast 10.500 Autos weniger. Der Umsatz sank um 5,2 Prozent auf 8,4 Milliarden Euro. Unterm Strich blieb ein Quartalsgewinn von 595 Millionen Euro. Das ist über ein Fünftel (minus 21,9 Prozent) weniger als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Die Umsatzrendite ging von 8,6 auf immer noch hohe 7,1 Prozent zurück. (aum)
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ZF: Mehr Gewinn bei weniger Umsatz
19.03.2026 - ZF hat im vergangenen Jahr einen Gewinn vor Steuern von 1,7 Milliarden Euro erzielt. Das sind rund 200 Millionen Euro mehr als 2024 – bei geringerem Umsatz (38,8 Milliarden Euro nach 41,4 Milliarden Euro im Jahr 2024). Die opertave EBIT-Marge stieg damit von 3,5 Prozent auf 4,5 Prozent.
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Porsche: Gewinn bricht drastisch ein
11.03.2026 - Bei Porsche ist der Gewinn im vergangenen Jahr drastisch zurückgegangen. Das Operative Ergebnis sank gegenüber 2024 um 92,7 Prozent von 5,64 Milliarden Euro auf 413 Millionen Euro. Der Umsatz betrug 36,27 Milliarden Euro, das sind 9,5 Prozent weniger. Der Absatz ging um 10,1 Prozent auf 279.449 Fahrzeuge zurück. Die Marge des Automobilgeschäfts reduzierte sich von 22,7 auf 13,3 Prozent.
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Drastischer Gewinneinbruch bei Porsche
27.10.2025 - Umsatz und Absatz lagen bei Porsche mit 26,68 Milliarden Euro und 212.509 ausgelieferten Fahrzeugen in den ersten neun des Jahres jeweils sechs Prozent unter den Vorjahreswerten. Der Gewinn brach allerdings um 99 Prozent von 4,035 Milliarden Euro auf 40 Millionen Euro ein. Die Umsatzrendite des einst äußerst rentablen Sportwagenherstellers sank von 14,1 auf nur noch 0,2 Prozent.
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Etwas mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen
22.09.2025 - Im 1. Halbjahr 2025 waren in Deutschland mehr Fahrgäste mit Bussen und Bahnen unterwegs als im Vorjahreszeitraum. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis), stieg das Fahrgastaufkommen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), der 99 Prozent des Linienverkehrs ausmacht, insgesamt um 1 Prozent und im Fernverkehr um 4 Prozent. So nutzten im 1. Halbjahr 2025 insgesamt 5,7 Milliarden Fahrgäste den ÖPNV. Die Zahl im Nahverkehr mit Eisenbahnen stieg um den gleichen Faktor auf 1,4 Milliarden. Den Nahverkehr mit Bussen nutzten 2,6 Milliarden Fahrgäste, das entspricht einem Zuwachs von 2 Prozent. Das Fahrgastaufkommen in Straßenbahnen stieg nur leicht auf rund 2 Milliarden Fahrgäste.
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VW-Konzern: Auch die US-Zölle schmälern den Gewinn
25.07.2025 - Bei leichtem Absatzwachstum auf 4,4 Millionen Fahrzeuge (plus 0,5 Prozent) hat der Volkswagen-Konzern im ersten Halbjahr seinen Umsatz mit 158,4 Milliarden Euro annähernd gehalten (1. Hj. 2024: 158,8 Mrd. €). Der Gewinn ging allerdings um 33 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro zurück. Als Gründe nannte Volkswagen unter anderem Belastungen von 1,3 Milliarden Euro allein durch die US-Zölle sowie Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnahmen bei Audi und der Kernmarke VW. Ergebnismindernd wirkte sich aber laut Unternehmen auch der höhere Anteil von Elektroautos aus. (aum)
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ZDK fordert klare Zweckbindung der Lkw-Maut
07.07.2025 - Angesichts sinkender Mittel im Verkehrsetat 2025 und der bevorstehenden Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) eine konsequente Zweckbindung der Lkw-Maut-Einnahmen für den Erhalt und Ausbau der Straßeninfrastruktur. „Die Straße ist Rückgrat unserer Mobilität – und das muss sich auch in der Finanzierung widerspiegeln“, sagte ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. „Wenn Investitionen in marode Brücken und Straßen ausbleiben, ist der Preis am Ende höher – wirtschaftlich und gesellschaftlich. Der geschlossene Finanzierungskreislauf muss wieder greifen.“
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Flixtrain bestellt 65 Hochgeschwindigkeitszüge
06.06.2025 - In Erwartung einer deutlichen Zunahme des Fernverkehrs auf der Schiene in Deutschland und Europa hat Flixtrain 65 Hochgeschwindigkeitszüge bestellt. Sie werden vom spanischen Hersteller Talgo gebaut, die Lokomotiven liefert Siemens. Die Züge erreichen ein Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h und sollen als erste in Deutschland einen barrierefreien Einstieg bieten. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf bis zu 2,4 Milliarden Euro. Davon sind über eine Milliarde Euro bereits verbindlich zugesagt. (aum)
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Fünf Prozent mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen
08.04.2025 - Rund fünf Prozent mehr Fahrgäste als 2023 nutzten im vergangenen Jahr den Linienverkehr auf Straße und Schiene. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die Zahl auf rund 11,4 Milliarden Fahrgäste (2023: 10,9 Milliarden).
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Der VW-Konzern hat fast ein Drittel weniger verdient
11.03.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um knapp 2,5 Milliarden Euro auf 324,7 Milliarden Euro gesteigert. Das ist etwa ein Prozent mehr als 2023. Das Operative Ergebnis ging dabei um 15 Prozent auf 19,1 Milliarden Euro zurück. Der Nettogewinn schrumpfte um 30,6 Prozent auf rund 12,4 Milliarden Euro. Der Absatz lag mit neun Millionen Fahrzeugen 3,5 Prozent unter dem des Vorjahres. Konzernchef Oliver Blume sprach von einem soliden Ergebnis. Das Unternehmen habe 2024 „entscheidende Impulse“ für die Zukunft gesetzt. (aum)
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Ford bekommt noch einmal eine Finanzspritze
10.03.2025 - Der Mutterkonzern aus den USA will Ford Europe mit einer Kapitaleinlage von bis zu 4,4 Milliarden Euro aus den Schulden helfen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Das Unternehmen steht dem Bericht zufolge derzeit mit 5,8 Milliarden Euro in der Kreide. In den kommenden vier Jahren sollen einige weitere hundert Millionen Euro die Geschäfte von Ford in Europa wieder ankurbeln. Laut FAZ verliert dadurch aber auch eine so genannte Patronatserklärung von 2006 ihre Gültigkeit, in der sich der US-Konzern zur Übernahme sämtlicher Schulden seiner europäischen Tochtergesellschaft verpflichtet hatte.
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