Auswertung - Aktuelle Meldungen

Blasen alte Diesel immer noch zu viel NOx in die Luft?
24.03.2023 - Rechtzeitig zur Sitzung des Europäischen Rats und mit dem Rückenwind des aktuellen Spruchs vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu Abschaltvorrichtungen in Abgasanlagen (Thermofenster) meldete sich gestern der International Council on Clean Transportation (ICCT) zu Wort. Die Organisation fordert den Ausbau aller Abschaltvorrichtungen aus Dieselmotoren. Eine Auswertung zahlreicher Abgasdaten aus allen möglichen Quellen hatte nach ICCT-Angaben einen zu hohen Anteil an Stickoxiden (NOx) ergeben. Der Council machte dafür die alten Dieselmotoren ab 2009 verantwortlich, sieht das als weiteren Beweis illegaler Technik und verlangt, alle Abschaltvorrichtungen zu entfernen.
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Der Passat Variant liegt wieder an der Spitze
07.03.2023 - Der Passat Variant von Volkswagen hat es 2022 erneut an die Spitze der beliebtesten Dienstwagen in der Kundenflotte von „LeasePlan Deutschland“ geschafft. Das zeigt eine Auswertung des Car-as-a-Service-, Leasing- und Fuhrparkmanagement-Spezialisten über alle User-Chooser-Fahrzeuge und alle Antriebe. Gleich hinter dem Spitzenreiter folgen zwei Fahrzeuge von Ford – der Focus Turnier und der Plug-in-Hybrid Kuga Duratec.
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Beim Elektroauto neigen die Bremsen zum Einschlafen
05.03.2023 - Elektrofahrzeuge schneiden bei ihrer ersten Hauptuntersuchung (HU) sehr unterschiedlich ab. Das zeigt eine Sonderauswertung des aktuellen TÜV-Reports der vier gängigen Modelle BMW i3, Nissan Leaf (ZE1), Renault Zoe und Tesla Model 3. Die Prüfer fanden besonders häufig Mängel bei den Bremsen und am Fahrwerk. Schlusslicht mit den meisten Mängeln an der Bremse war das Tesla Model 3.
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Im Monatsmittel waren Benzin und Diesel gleich teuer
01.03.2023 - Monatelang kostete Diesel teils deutlich mehr als Benzin, und das obwohl auf einen Liter Diesel rund 20 Cent weniger Steuern anfallen. Diese Phase scheint überwunden. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, lagen die Preise im Februar im Durchschnitt bei beiden Kraftstoffsorten mit 1,754 Euro je Liter gleichauf. Super E10 ist im Vergleich zum Januar um 0,9 Cent teurer geworden, Diesel verbilligte sich jedoch um 7,9 Cent.
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AvD-Pannenstatistik: Die Elektrik macht am häufigsten Ärger
22.02.2023 - Die Baugruppe „Elektrik, Ladestrom, Zündung“ machte im vergangenen Jahr 43,8 Prozent aller Fälle aus, zu denen die Pannenhelfer des Automobilclubs von Deutschland gerufen wurden. Das ist ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Es folgten „Lenkung, Fahrwerk, Bremsen“ mit einem Anteil von 19,7 Prozent und die Kategorie „Motor und Abgasanlage“ mit 15,7 Prozent. Die letzten beiden Baugruppen fielen dabei häufiger negativ auf als in der Vergangenheit. Der AvD will dies nicht allein mit dem zunehmenden Alter der Autos begründen, sondern äußert den Verdacht, dass möglicherweise aus Kostengründen auch die Qualität der Teile etwas gelitten hat.
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Benzin über fünf Cent teurer als im Dezember
01.02.2023 - Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im ersten Monat des Jahres gestiegen. Vor allem Benzin hat sich gegenüber Dezember spürbar verteuert, meldet der ADAC. Ein Liter Super E10 kostete nach Angaben des Automobilclubs im Monatsmittel 1,745 Euro. Das sind 5,5 Cent mehr als im Dezember. Diesel war mit durchschnittlich 1,833 Euro je Liter im Januar um 2,2 Cent teurer als im Vormonat.
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Die Kraftstoffpreise geben nach
11.01.2023 - Der ADAC hat für diese Woche eine leichte Entspannung an den Zapfsäulen festgestellt: Nachdem die Spritpreise seit Mitte Dezember zuletzt um bis zu neun Cent je Liter gestiegen waren, zeigt sich nun ein spürbarer Rückgang. Laut aktueller Auswertung des Automobilclubs kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,707 Euro – ein Minus von 3,6 Cent gegenüber der Vorwoche. Noch deutlicher ist der Preisrückgang bei Diesel: Ein Liter kostet 1,811 Euro, das sind 3,9 Cent weniger als vor Wochenfrist.
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Der Preisanstieg an den Zapfsäulen setzt sich fort
04.01.2023 - Auch im neuen Jahr müssen Autofahrerinnen und Autofahrer erneut mehr an den Tankstellen bezahlen. Sowohl Diesel als auch Super E10 stiegen im Vergleich zu Vorwoche deutlich an. Nach einer aktuellen Auswertung des ADAC kostet ein Liter Superbenzin (E10) im bundesweiten Mittel 1,743 Euro und damit 5,7 Cent mehr als in der Vorwoche (1,686 Euro). Bei Diesel fiel der Preissprung mit einem Anstieg von 3,4 Cent etwas geringer aus. Ein Liter kostet derzeit 1,850 Euro.
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Acht Sekunden für ein paar Grad mehr
14.11.2022 - Als Verkaufsargumente werden sie immer wichtiger – die Infotainment-Angebote in Autos. Immer größere Displays drängen sich in den Cockpits unserer Fahrzeuge in den Blick des Fahrers. Die Syteme können längst mehr als nur den Fahrer und zu informieren und zu unterhalten. Unter dem Stichwort Vernetzung holen sie immer mehr aus der Umwelt ins Fahrzeuginnere – zum Beispiel das Büro. Einst sollten sie vor Gefahren warnen, jetzt stehen sie in der Gefahr, selbst zu einem Risiko.
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Cupra schickt den Born nach Down Under
11.11.2022 - Cupra wird den Born auch in Australien anbieten. Im kommenden Monat soll dort der Vorverkauf beginnen. Wegen der klimatischen und geographischen Marktbesonderheiten spulte das vollektrische Modell in Down Under noch einmal über 22.000 Testkilometer extra ab.
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Tanken ist in Bremen am teuersten
10.11.2022 - Die regionalen Unterschiede zwischen den Kraftstoffpreisen sind nach wie vor erheblich und betragen bis zu elf Cent. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, ist in Berlin ein Liter Super E10 mit im Schnitt 1,822 Euro am billigsten, in Bremen – ein Stadtstaat – mit durchschnittlich 1,935 Euro am teuersten. Mit 10,6 Cent ist die Preisdifferenz beim Diesel ähnlich groß. Im Saarland, dem günstigsten Bundesland, kostet ein Liter 1,995 Euro. Bremen, das auch beim Diesel das teuerste Bundesland ist, liegt im Mittel bei 2,101 Euro je Liter.
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TÜV: Jedes fünfte Auto muss wiederkommen
10.11.2022 - Der technische Zustand der Autos auf Deutschlands Straßen hat sich verschlechtert: So sind von den 9,6 Millionen Pkw, die der TÜV zwischen Juli 2021 und 2022 geprüft hat, 20,2 Prozent mit „erheblichen“ oder „gefährlichen Mängeln“ durch die Hauptuntersuchung gefallen. Das sind 2,3 Prozentpunkte mehr als im „TÜV Report“ des Vorjahres. Die festgestellten Mängel müssen innerhalb von vier Wochen behoben und das Fahrzeug erneut vorgeführt werden. Die Quote der Pkw mit „geringen Mängeln“ ist um 1,6 Punkte auf 10,7 Prozent aber ebenfalls deutlich gestiegen.
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