Bußgeld - Aktuelle Meldungen

Rund 1,66 Millionen E-Scooter in Deutschland unterwegs
10.08.2026 - Immer mehr Menschen nutzen einen eigenen E-Scooter. Nach den Kfz-Statistiken des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) waren Ende 2025 rund 1,66 Millionen E-Scooter versichert. 2022 waren es noch knapp 764.000. Besonders stark ist der Bestand privater Fahrzeuge gewachsen. Rund 1,36 Millionen und damit vier von fünf E-Scootern befinden sich inzwischen in Privatbesitz.
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Speedweek: Bei Bußgeldbescheid die Frist im Blick behalten
07.08.2026 - In dieser Woche fand in 13 Bundesländern wieder die Speedweek, auch bekannt als Blitzermarathon, statt, bei der die Polizei vermehrt Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen hat. Einige Autofahrer werden daher in den kommenden Wochen möglicherweise Post von den Bußgeldstellen erhalten. Bei Tempoverstößen von bis zu 20 km/h wird ein Verwarnungsgeld erhoben, bei höheren Geschwindigkeitsüberschreitungen kommt es direkt zum Bußgeldbescheid. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt, Strafzettel sorgfältig zu prüfen und vor allem die Fristen im Blick zu behalten.
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AvD fordert härteres Vorgehen bei Verstößen gegen 12-Uhr-Regel
06.08.2026 - Eigentlich sollte die seit dem 1. April 2026 eingeführte 12-Uhr-Regel den täglichen Preisdschungel an den Zapfsäulen lichten, indem Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal pro Tag erhöhen dürfen. Das Ziel: weniger Preissprünge, mehr Transparenz und verlässliche Informationen für Autofahrer. Doch die Praxis zeigt, dass längst nicht alle Betreiber die Vorgaben ernst nehmen.
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Urlaub mit dem Auto: Augen auf im Ausland
02.08.2026 - Wenn es um die Fahrt in den Urlaub geht, ist das Auto immer noch die erste Wahl. Oft geht es dabei auch ins benachbarte EU-Ausland. Die Verkehrsregeln sind dort zwar oft ähnlich wie in Deutschland, das Niveau der Bußgelder ist aber nicht selten deutlich höher als zu Hause. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) rät daher zu achtsamem Fahren.
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Blitzermarathon 2026: Diese Städte verdienen am meisten an Rasern
28.07.2026 - Wer in Karlsruhe zu schnell fährt, füllt die kommunalen Kassen stärker als in jeder anderen untersuchten Großstadt. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Online-Plattform Leasingmarkt.de zum kommenden Blitzermarathon, der vom 3. bis 9. August bundesweit stattfindet. Die Untersuchung vergleicht Bußgeldeinnahmen, stationäre und mobile Blitzer sowie Messstellen in 30 deutschen Städten, jeweils bezogen auf den zugelassenen Pkw-Bestand.
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Motorrad fahren: Mit kühlem Kopf und ausreichend Abstand
21.07.2026 - Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat sich in einer ARD-Talkshow dazu bekannt, sich als Motorradfahrerin auf der Autobahn in Stausituationen an den Autos vorbeizuschlängeln. Das hat ihr Kritik eingebracht, denn das ist – im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern – in Deutschland nicht erlaubt und stellt einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) dar. Der Industrieverband Motorrad (IVM) und andere fordern schon lange, das „Durchfahren“ im Stau für Motorradfahrer zu erlauben. „Eine entsprechende Anpassung der StVO ist längst überfällig“, heißt es beim IVM.
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Dashcam: Worauf ist zu achten?
17.07.2026 - Immer mehr Autofahrer setzen Dashcams ein. Die kleinen Kameras an der Windschutzscheibe sollen bei einem Unfall dokumentieren, wie dieser sich zugetragen hat. Damit können sie zur Klärung strittiger Schuldfragen beitragen. Doch sind Dashcams überhaupt erlaubt? Und sind die Aufnahmen vor Gericht verwertbar?
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E-Scooter-Unfälle explodieren: TÜV verlangt härtere Eingriffe
17.07.2026 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Vergleich zum Vorjahr um 38 Prozent von 11.944 auf 16.496 Unfälle im Jahr 2025 gestiegen. Im vergangenen Jahr kamen dabei 38 Menschen ums Leben. Seit Beginn der amtlichen Statistik im Jahr 2021 hat sich die Zahl der Unfälle mehr als verdreifacht (2021: 5535 Unfälle mit Personenschaden). Aus Sicht des TÜV-Verbands zeigt die Entwicklung, dass Verkehrssicherheit und Infrastruktur mit der wachsenden Nutzung nicht Schritt halten.
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Kochen im Camper
01.07.2026 - Eine kleine Küche gehört zur Grundausstattung eines Campingfahrzeugs. Doch egal ob Reisemobils oder Wohnwagen – im engen Innenraum treffen offene Flammen, Gas, heiße Flüssigkeiten, brennbare Materialien und begrenzte Lüftung aufeinander. Die Gesellschaft für Technische Überwachung rät daher zu einigen Vorsichtsmaßnahmen.
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Ratgeber: Rechtzeitig auf die Urlaubsfahrt vorbereiten
23.06.2026 - Drei Bundesländern eröffnen am Wochenende den Reigen der Sommerferien. In der darauffolgenden Woche folgen Bremen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie Schleswig-Holstein und Thüringen. Nach wie vor ist für die Fahrt in den Urlaub das Auto die häufigste Wahl. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) empfiehlt, sich rechtzeitig für die Reise vorzubereiten. Bereits am Wochenende oder in der Woche vor Reisebeginn sollte das Fahrzeug noch einmal gründlich gecheckt werden, damit die Urlaubsfreude unterwegs nicht unnötig getrübt wird.
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Ratgeber: Gegenstände gehören gut gesichert
02.06.2026 - Egal ob Wochenendeinkauf oder Urlaubsgepäck, Getränkekisten oder Werkzeug, Sportausrüstung oder der spontane Transport aus dem Möbelhaus: Wer seinen Pkw belädt, sollte darauf achten, dass alles gut gesichert ist. Denn bei einer Vollbremsung oder einem abrupten Ausweichmanöver kann es schnell gefährlich werden. Lose Gegenstände entwickeln aufgrund ihres Gewichts bereits bei vergleichsweise niedrigen Geschwindigkeiten erhebliche Kräfte, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ).
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Kraftstoffpreise dürfen nur einmal am Tag steigen
01.04.2026 - Ab heute dürfen Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal am Tag, und zwar nur um 12 Uhr, erhöhen. Gesenkt werden dürfen sie jederzeit. Damit reagiert die Bundesregierung auf die durch den Iran-Krieg ausgelöste Preisexplosion bei Benzin und Diesel. Experten bezweifeln allerdings einen postiven Effekt für die Verbraucher. Die können sich nun aber wenigstens darauf verlassen, dass Tanken um die Mittagszeit auf jeden Fall am teuersten ist und der Literpreis im weiteren Tageslauf und bis zum Mittag des nächsten Tages nicht mehr steigt. Mineralölkonzernen droht bei Zuwiderhandlung ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro.
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