E-Scooter - Aktuelle Meldungen

Halstuch erhöht Sicherheit von Motorradfahrern
03.03.2026 - Das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) hat für Roller- und Motorradfahrende ein besonderes Halstuch entwerfen lassen. Es erhöht die Sichtbarkeit im Straßenverkehr und kann im Notfall auch als eine Art Ersatz-Warndreieck genutzt werden. Angeboten wird das Aura wahlweise in auffälligen Neongelb sowie in IfZ-Grün. In beiden Fällen zieht sich ein vertikaler Reflektorstreifen vorne und hinten über den Stoff. Bei einer Panne kann das Halstuch auch über den am Boden aufgestellten Motorradhelm gezogen werden, um auf eine Gefahren- oder Unfallstelle hinzuweisen. Ein Warndreieck ersetzt diese Lösung nicht, aber Roller- und Motorradfahrer müssen in Deutschland aus Platzgründen auch keines mitführen.
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Rückschlag für Vision Zero
25.02.2026 - Die Vision Zero für die Verkehrssicherheit in Deutschland hat 2025 einen Rückschlag erlitten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen im vergangen Jahr 2814 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Das sind 44 Personen (plus zwei Prozent) mehr als 2024, während die Zahl der Unfälle minimal zurückging.
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Auch 127 Führerscheine bleiben liegen
30.12.2025 - Die sieben „Lost & Found“-Büros der Österreichischen Bundesbahnen sind für viele Fahrgäste oft die Retter in der Not, wenn wichtige Gegenstände wie Handy, Schlüssel oder EC-Karten verlorengehen. Im Schnitt 85 Fundstücke pro Tag tauchten in diesem Jahr bei der ÖBB auf. Entweder werden sie von Bahnmitarbeitern im Zug oder im Bahnhof gefunden oder von ehrlichen Findern gemeldet und abgegeben. Insgesamt waren es 2025 bislang 31.037 Gegenstände, darunter auch einige Kuriositäten. Während die Zahl der verlorenen Dinge etwas höher als im Vorjahr lag, betrug die Rückgabequote unverändert 38 Prozent. Alle Gegenstände, die nicht in einem Lost-&-Found-Büro von ihrem Besitzer wieder abgeholt werden, landen im offiziellen Fundbüro.
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Zahl der Verkehrstoten steigt dieses Jahr leicht
30.12.2025 - Die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Menschen wird laut einer Prognose des ADAC im zu Ende gehenden Jahr wieder geringfügig steigen. Während im vergangenen Jahr 2770 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen sind, werden es 2025 vermutlich rund 2780 sein – ein Anstieg von 0,4 Prozent.
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Sehen und gesehen werden
03.11.2025 - Die Tage werden kürzer und nach der Zeitumstellung haben sich die Dunkelphasen verschoben. Dazu kann die Sicht durch plötzlich auftretenden Nebel oder Regenphasen eingeschränkt werden. Alle Verkehrsteilnehmer sollten sich darauf einstellen. Sehen und gesehen werden ist jetzt wichtiger denn je. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt Fahrzeugführern, ihre Beleuchtung zu überprüfen, und erinnert auch daran, dass Tagfahrleuchten das Abblendlicht nicht ersetzen. Zum einen ist deren Lichtstärke begrenzt, zum anderen bleiben die Rückleuchten und das Kennzeichenlicht dunkel. Das Fahrzeug bleibt damit in der Dämmerung schlecht zu erkennen.
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27 Tote: Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
31.07.2025 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2024 registrierte die Polizei in Deutschland 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden. Das sind über ein Viertel (26,7 Prozent) mehr als im Jahr davor (9425 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 27 Menschen ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Todesopfer ist damit gegenüber 2023 ebenfalls gestiegen, damals starben 22 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1513 Menschen wurden schwer verletzt und 11.433 leicht.
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Welche Regeln gelten in Fahrradstraßen?
08.07.2025 - Wie das Fahrrad, ist auch die Fahrradstraße eine deutsche Erfindung. 1982 wurden in Bremen erstmals drei Straßen als „Fahrradstraßen“ beschildert. Im Straßenverkehrsrecht wurde die Lösung 1997 verankert – inklusive Verkehrszeichen. Das zeigt bis heute an: Hier haben Radlerinnen und Radler Vorrang. Allerdings sind fast alle Fahrradstraßen hierzulande auch für den motorisierten Verkehr freigegeben. Aber welche Regeln gelten dort für wen?
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AvD: Hände weg vom Handy
25.06.2025 - Die moderne Technik unterstützt gemeinhin beim Autofahren. Fahrassistenzsysteme zum Spurhalten, Notbremsen oder Einparken sind für Fahrer maximal hilfreich. Anders sieht dies jedoch beim Handy aus. Wenn die Nutzung zu übermäßiger Ablenkung führt, sorgt dies für ein großes Sicherheitsrisiko, und zwar für alle Verkehrsteilnehmer unabhängig von der Wahl des Fortbewegungsmittels.
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Nur in den Corona-Jahren gab es weniger Verkehrstote
28.02.2025 - Auf Deutschlands Straßen sind im vergangenen Jahr 2780 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zwei Prozent bzw. 59 Todesopfer weniger als im Jahr davor. Es ist der drittniedrigste Wert seit Beginn der Zählung im Jahr 1953. Nur in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 starben mit 2719 und 2562 Personen weniger Menschen im Straßenverkehr.
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Ratgeber: Vorsicht in der „närrischen Zeit“
26.02.2025 - Mit der morgigen „Weiberfastnacht“ beginnt die Faschings- bzw. Karnevalssaison und erreicht am Rosenmontag und Faschingsdienstag ihren Höhepunkt, bevor am Aschermittwoch alles erst einmal wieder vorbei ist. Die „fünfte Jahreszeit“ bringt aber auch einige Einschränkungen für Autofahrer mit sich. Strecken werden für Karnevalszüge häufig weiträumig abgesperrt und es werden vielfach temporäre Parkverbote eingerichtet. Dazu kommen verstärkte Sicherheitsvorkehrungen. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt betroffenen Anwohnern sowie Besuchern, sich möglichst ohne Auto vor Ort zu bewegen.
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Modellpflege für den Honda X-ADV
24.09.2024 - Honda unterzieht den X-ADV für das kommende Jahr einer Modellpflege. Der Adventure-Scooter bekommt ein nachgeschärftes Design, LED-Doppelscheinwerfer mit neuem Tagfahrlicht und integrierten Blinkern sowie einen Tempomaten. Die Sitzbank erhält eine neue Kontur und zehnprozentige Aufpolsterung. Das überarbeitete Fünf-Zoll-TFT-Display ermöglicht über die Road-Sync-App die Smartphone-Einbindung. Zusätzlich zur Sprachsteuerung kann der Fahrer über den hinterleuchteten Vier-Wege-Kippschalter an der linken Armatur neben den Smartphone-Funktionen auch die Turn-by-Turn-Navigation auf dem Bildschirm nutzen.
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Die Deutschen sehen ihre Städte auf dem richtigen Weg
11.09.2024 - Wie sicher fühlen sich Europas Bürgerinnen und Bürger im Straßenverkehr? Cyclomedia, ein Anbieter von Geodaten-Technologie, hat zu dieser Frage den Urban Road Safety Index (URSI) 2024 veröffentlicht, eine umfassende Studie, die die Wahrnehmung der Menschen zur Verkehrssicherheit in 32 europäischen Metropolen vergleicht. München landet beim allgemeinen Sicherheitsempfinden im Straßenverkehr in den Top 10.
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